Die Fh Dortmund geht ganz neue Wege. Die Meldung ist zwar keine Neuigkeit, ich bin aber gerade eben erst bei JETZT darüber gestolpert. Aber der Reihe nach… Nora Fuchs, ihres Zeichens Designprofessorin stellte bei einem Besuch an einer Moskauer Universität fest, dass die hochschuleigene Katze anscheinend für eine bessere Identifikation mit der Hochschule sorgte. Was bei den Russen funktioniert, muss bei uns ja auch klappen. Schließlich kann jede Hochschule eine höhere Identifikation durch ihre Studenten vertragen. Kurz und gut: Frau Fuchs schaffte 3 Schafe für die FH Dortmund an. Ihre Wahl fiel auf Schafe, nicht zuletzt “schon wegen des romantischen Bildes, das man von so einem Schaf mit Wiese hat”. Außerdem hegt der Dekan der FH insgeheim einen Traum, in seinem Ruhestand mit einer Herde Schafe umher zu ziehen. Doch Schafe sollen nicht nur die Studenten enger mit der Hochschule verbinden, sie sollen auch deren Soziale Kompetenzen, kurz: Soft Skills stärken. Denn die Schafe wollen umhegt und gepflegt werden, und schließlich muss ja auch jemand die Zäune umsetzen, wenn bestimmte Grasflächen abgeweidet sind. Was hat dies alles mit einer Design-Fakultät zu tun? Nun, nicht viel. Aber letztes Semester haben die Studenten im Designunterricht Schafställe designt. Und die Kosten für die Schafe laufen unter einem jeder Hochschule bekannten Posten: der Grünflächenpflege
Leihnotebooks für Studenten
Seit Ende des Jahres bietet die TU München seinen Studenten einen ganz besonderen Service: Die Studenten können sich Notebooks ausleihen. Gut, diese Idee ist jetzt nicht neu, und die TU ist damit also kein Vorreiter in Sachen Innovation. Dennoch sollte dieser Schritt Beispiel machen, erleichtert es doch so Studienarbeit erheblich. Nutznießer dieses Angebots sollen vor allem Benutzer sein, deren Geräte veraltet, momentan defekt nur eingeschränkt für den Gebrauch auf dem Campus geeignet sind. So können Studenten nach Hinterlegung einer Kaution von 200 Euro für maximal 3-6 Monate ein funktionstüchtiges Leihnotebook ihr eigen nennen. Die TU beziffert die Anzahl der Geräte auf 50 Leih-Notebooks, wobei die Entscheidungshoheit in Händen des Fachschaftsrats liegt. 500 000 Euro hat die Hochschulleitung in das studentische Projekt gesteckt. Prädikat: Daumen nach oben!