4. February 2012

Handyrechnung reduzieren

Ich hab eine Diskussion von Studenten mitbekommen, worin von den größten Kostenfaktoren im Leben eines Studenten die Rede war. Und die Handyrechnung kam da als einer der ersten Posten. Darauf hin haben wir uns Gedanken gemacht, wie außer durch weniger telefonieren die Telefonrechnung geringer ausfallen könnte.

Recht schnell kam dann die Idee auf, durch Werbung aufs Handy Preisnachlässe bei den Handygebühren zu gewähren, und siehe da, bald wird es das geben. Wie ich hier lesen konnte, wird ab Mitte des Jahres eine Firma namens Blyk im Austausch gegen Freiminuten und Frei-SMS auf den Handybenutzer zugeschnittene Werbung versenden. Es gibt eine Vielzahl von Ideen und Ausprägungen hauptsächlich in den USA. Blyk wird wohl der erste sein, der in Europa mit einer Markteinführung in England startet. Die anvisierte Zielgruppe der 16-24 Jährigen soll dabei über ein Online-Formular persönliche Daten und Präferenzen angeben, um dann im Gegenzug mittels eigener SIM-Karte eine leider noch heraus zu bekommene Anzahl an Gesprächsminuten und Frei-SMS zu erhalten.

Jeder, der nicht jeden Cent umdrehen muss würde dies natürlich ablehnen. Kennen wir doch alle die Augenblick wo man sehnsüchtig auf eine SMS wartet oder sich nachts aus dem Bett quält um die eben empfangene SMS zu lesen. Zu dumm nur, wenn man genau in diesem Moment eine Spam-SMS bekommt. Und nichts anderes werden diese SMS im Anfangsstadium sein. Bei guter Personalisierung könnten Sonderangebote und Vergünstigungen der lokalen Unternehmen per SMS just dann mitgeteilt werden, wenn man sich auf Shopping-Tour begibt. Man könnte das jetzt noch etwas weiter spinnen und Werbespots für bestimmte Firmen abspielen, anstatt des Freizeichens das ein Anrufer hört. Werbebanner auf der Benutzeroberfläche des Benutzers sind schon eher vorstellbar, aber ich denke das ist alles noch Zukunftsmusik. Bis wirklich nutzbringende Werbeangebote mit Vergünstigungen der Handyrechnung zu erwarten gibt, wird sicher noch einige Zeit ins Land gehen. Aber Vermarkter, die sich auf mobile Vermarktung spezialisieren sollten langsam ihre Fühler ausstrecken. Den mit der Etablierung des „Handy-Browsens” und der damit verbundenen Topleveldomain „.mobi” könnten auch Werbelösungen entstehen, die mit Vergünstigungen beim Handyvertrag einher gehen könnten. Aber wie gesagt, das dürfte noch eine ganze Weile Zukunftsmusik sein.

Aber für Old-School-Handybenutzer, die noch nicht mit High-End-Geräten ausgestattet sind, für die das Handy noch nicht einen zentralen Lebensinhalt spielt, könnten auch die simplen Ansätze schon von Interesse sein. Und zu dieser Gruppe zähle ich sicherlich auch viele Studenten. Zwar gibt es schon recht günstige Angebote für einen Handyvertrag für Studenten, aber dennoch könnten auch hier kosten minimiert werden. Denn wenn das Handy nicht ständiger Begleiter ist, und man nur ab und an eine SMS schreibt, fällt eine oder mehrere Spam-SMS nicht weiter ins Gewicht. Sie wird überflogen und einfach gelöscht. Ich bin gespannt, wie diese neuartige Form der Werbung gerade bei Studenten ankommen wird.

SchuelerVZ

Da sich beim mittlerweile mehr oder weniger etablierten StudiVZ immer mehr Schüler anmelden, haben die Betreiber jetzt Abhilfe geschaffen. Mit dem SchuelerVZ wird den Anmeldungen von Schülern im Studentenportal ein Riegel vorgeschoben. Während das StudiVZ dem Namen nach natürlich eher für Studenten ins Leben gerufen wurde, richtet sich das SchuelerVZ an Jugendliche ab 12. Momentan läuft die Anmeldung ganz im Web2.0 Stil nur auf Einladung, es gibt die Möglichkeit in Foren über die Schule zu diskutieren, Wochenendplanungen vorzunehmen etc etc. Aus Sicht des StudiVZ macht dies natürlich mehr als Sinn. Die Schüler sind die potentiellen Studenten von morgen, und können somit irgendwann vermutlich ihr Profil nahtlos ins StudiVZ übertragen. Auch wenn es gerade im Schülerbereich mit Chat-Communities wie zum Beispiel Kwick, MySpace oder JoinR enorm viel Konkurrenz gibt, wird der Eigentümer Holzbrinck schon einen beträchtlichen Teil des Potentials abschöpfen können. Damit scheint sich der Kampf um die Netzwerker von morgen wieder etwas verschärft zu haben, denn mal angenommen, ein Schüler wächst mit dem SchuelerVZ auf und wechselt während des Studiums ins StudiVZ. Warum sollte er nicht, wenn er seit er denken kann einem Netzwerk treu geblieben ist, mit dem Eintritt ins Arbeitsleben in ein vielleicht bald kommendes „BusinessVZ” eintreten? Dies könnte sogar eine ernstzunehmende Konkurrenz zu XING, ehemals OpenBC werden. Und dann wäre auch das Monetarisierungsproblem gelöst, denn Berufstätige können sich Premiumversionen leisten.

Vom Student zum Aussenminister

Antonio Milososki hat eine steile Karriere hingelegt. Nicht das das andere Studenten nicht auch tun. Aber Antonio Milososki hat sich vom wissenschaftlichen Mitarbeiter der Uni Duisburg-Essen zum Außenminister von Mazedonien gemausert. Zog er noch bis Juli des letzten Jahres mit seinen Kommilitonen über den Campus um das eine oder andere Bierchen zu trinken, sind die Zeiten des Studentenlebens nun vorbei. Jetzt kümmert er sich um die Geschäfte der Außenpolitik, reiste zur Münchner Sicherheitskonferenz und will dafür eintreten, dass EU-Beitrittskandidat Mazedonien bald mit im Boot sitzt. Milososki ist ein Beispiel dafür, dass es auch mal ratsam sein kann, die Uni Uni sein zu lassen und Gelegenheiten am Schopfe zu packen: Er hatte seine Dissertation schon zu 80 Prozent abgeschlossen – doch seine neue Aufgabe lässt ihm keine Zeit mehr, um sie endgültig abzuliefern.

via NRZ.de

Rent a Student

Eigentlich hat Oli Pocher ja damit angefangen. In seiner Show Rent-A-Pocher konnte man den Jungstar der deutschen Commedy-Szene mieten, und einen tag mit ihm verbringen. Gearbeitet hat Pocher nicht wirklich – die ganze Aktion hatte neben einem riesen Spass vor allem PR-Charakter für eigene Zwecke. In St.Gallen hat nun ein Student das Modell adaptiert, man kann ihn wirklich mieten. Das Motto des 22-jährigen Anselm Ivanova lautet: „Miet mich, du entscheidest wie.” Für was ihn die Frauen mieten ist ihm völlig wurscht, ebenso wie die Art der Bezahlung. Anscheinend hat er schon zwei Anfragen bekommen, als Resultat seiner Flyeraktion an der Hochschule St. Gallen. Nun hat der Jungunternehmer sein Angebot auf Nicht-Studenten ausgehnt. Die Idee ist ja nicht neu – und liegt nahe: Studenten haben vor allem eines – viel Zeit. Also nimmt eine Agentur, Menschen die keine Zeit für bestimmte Erledigungen haben, diese ab und schickt Studenten los, die dies erledigen. Natürlich kostengünstiger als jemand anders.Die hier machen das zum Beispiel so. Was aber neu ist, das sind die Bezahlungsmodalitäten. Denn eigentlich ist in so einem Falle nur Bares wahres. Es wäre interessant mal die Grenzen auszuloten, beziehungsweise mal nachzufragen, wie weit Anselm denn gehen würde. Wenn die Nachhilfestudentin einem Modekatalog entsprungen scheint, hätte er bestimmt nichts dagegen, sich in Naturalien bezahlen zu lassen. Oder ein paar Drinks, oder mal Essen gehen. Was aber ist mit Gegenleistungen, oder mit Dingen die die Welt nicht braucht?

Mal schauen, vielleicht schreibe ich dem Guten mal eine E-Mail.

Hochschulen im Osten

In der Welt der Hochschulen verläuft zwischen Ost und West zwar nicht gerade eine Mauer, aber doch so etwas wie eine “semi-permeable Wand“, die nur zu einer Seite durchlässig ist. Zum Studieren gehen viele Ostdeutsche in den Westen, von West nach Ost zieht es dagegen nur wenige. Eigentlich existiert die Mauer seit geraumer Zeit nicht mehr. Doch während in vielen Bereichen der Gesellschaft die Einheit von Ost und West zu wünschen übrig lässt, macht diese Begebenheit auch nicht vor dem Hochschulwesen halt. Für ostdeutsche Studenten ist der Westen eine willkommene Gelegenheit. Nicht jedoch anders herum. Die Zeit bezeichnet dies mit Bezug auf die Mauer treffend als semi-permeable Wand. Kein Problem denkt man da, mussten wir doch erst im Nummer 1 Blatt des deutschen Qualitätsjournalismus lesen, dass die Deutschen aussterben. Ganz so einfach ist das jedoch nicht. Während im Westen der Durchschnittshörsaal überquillt, bleiben die Seminare im Osten, nennen wir es mal „überschaubar”. Eine Umverteilung würde da schon Sinn machen, zumal nach den letzten Schätzungen die Anzahl der Studenten bis zum Jahr 2020 noch mal um fast eine halbe Million steigen wird. Ich sehe es so: Mobilität wird das Schlagwort der nächsten Studentengeneration werden. Was in der Berufswelt schon Gang und gebe ist, wird auch in der Campuswelt Einzug halten. Wer studieren will, wird sich nach dem Angebot richten müssen, und wenn nur der Osten freie Studienplätze zu bieten hat, dann wird man halt in den sauren Apfel beißen müssen. Nicht das ich was gegen den Osten hätte, im Gegenteil. Aber Mobilität ist etwas, das dem deutschen Studenten noch sehr fremd zu sein scheint. Während jeder zweite sein Studium in seinem Heimatbundesland beginnt, zieht es die andere Hälfte in ein benachbartes Bundesland. Oder aber sie gehen gleich ins Ausland. Keine, oder totale Mobilität – anstatt dem Osten eine Chance zu geben. Dabei trumpfen die Hochschulen im Osten mit allerhand Vorteilen. Meist sind sie top ausgestattet, mit Fördermitteln des Bundes und der EU, dass es nur so kracht. Dementsprechend sind natürlich auch Einrichtung, Lehrmittel etc etc nicht von schlechten Eltern. Die Lebenshaltungskosten sind auch um einiges niedriger als jenseits der semi-permeablen Wand, und durch die niedrigeren Studentenzahlen hat man auch in Punkto Sitzplatz in einer Vorlesung die besseren Karten.

Also, gebt dem Osten eine Chance!

Via Süddeutsche

Keine Bafögerhöhung

Auch in diesem Jahr scheint es in Sachen Bafög-Erhöhung eher schlecht auszusehen. Das Bundeskabinett fasste einen Beschluss der die Aussicht auf eine Aufstockung des Bafögs zu Nichte macht. Seit dem Jahr 2002 hat somit keine Erhöhung der finanziellen Unterstützung durch den Staat gegeben. Als Begründung äußerte Annette Schavan, dass die finanziellen Mittel des Staates dies momentan nicht zu ließe. Sie verwies auf Lösungen der Finanzwirtschaft. Mit den relative neuen Möglichkeit der Studentenkredite könnten Studenten ihr Studium zinsgünstig finanzieren. Macht diese Taktik Sinn? Die Studenten mehr oder weniger im Stich zu lassen, um es der Wirtschaft zu überlassen an der Ausbildung zu verdienen? Eigentlich müsste doch die eigene Jugend höchste Priorität genießen, vor allem wenn es um die Ausbildung geht. Schließlich lässt diese sie später Aufgaben in der Gesellschaft übernehmen. Zudem werden die Studiengebühren im Ausland zukünftig nur noch zum Teil durch das Bafög abgedeckt. Ab dem zweiten Studienjahr müssen Studenten auf Kredite für Studenten zurück greifen. Eine konstante Förderung des deutschen Nachwuchses wäre eine Bafög-Erhöhung von etwa 10,3 Prozent. Diese Steigerung wäre notwendig um mit der anziehenden Lohn- und Preisentwicklung Schritt zu halten. Eine intensivere Ausbildungesförderung deutscher Schüler und Studenten würde eine noch höhere Steigerung voraussetzen.

via LVZ

Keine Zweitwohnungssteuer

Laut einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz, verstößt es gegen den sogenannten Grundsatz der Steuergerechtigkeit, wenn Studenten mit Hauptwohnsitz bei den Eltern in der Stadt, wo sie studieren eine Zweitwohungssteuer entrichten müssen. Die Begründung leuchtet mehr als ein und wahr ehrlich gesagt auch immer meine Argumentationslinie: Wie soll man, wenn man in einer anderen Stadt studiert, das elterliche Heim so ausgiebig nutzen können, dass es einer Hauptwohnung gleich kommt? Tja, wäre ich damit mal am Anfang meines Studiums auf die Barrikaden gegangen, hätte ich mir jährlich ungefähr 350 Euro eingespart. Auf soviel häuft sich nämlich die Zweitwohungssteuer innerhalb eines Jahres an. Aber geschimpft ist schnell, auf die enormen Aufwand eines Gerichtsverfahrens lassen sich dann doch die wenigsten ein. Die Entscheidung beruht momentan auf einem Eilverfahren, sollte als Mainz Widerspruch einlegen, könnte es zu einem Hauptgerichtsverfahren kommen. Für die Juristen unter Euch: das Aktenzeichen lautet: 6 B 11579/06.OVG

gelesen in der Schwäbischen Zeitung

Schwarze Liste der Studiengebühr

Der Widerstand gegen die Einführung der Studiengebühr in Baden-Württemberg begibt sich langsam auf ein neues Level. Die 500 Euro „Campusmaut” ruft so viele Studenten auf die Barrikaden, dass die Klageflut gegen das Kultusministerium mittlerweile 1% aller Studierenden umfasst. Peter Frankenberg, seines Zeichens Wissenschaftsminister von Baden-Württemberg plant die Einrichtung einer zentralisierten Klägerdatei, in der die Namen und Aktenzeichen aller Studenten enthalten sein sollen, die Klage gegen die Studiengebühren eingereicht haben. Was Datenschutz beauftragte aufhorchen lässt und Studenten an Orwells Big Brother denken lässt soll aber angeblich nur administrativen Zwecken dienen. Wie das Ministerium verlauten ließ, sollen keine Einzelpersonen verklagt werden, sondern exemplarische Musterklagen aufgesetzt werden, für die eben der Verwaltungsaufwand abgeschätzt werden sollte. An Einzelnamen hat das Ministerium kein Interesse. Wir bleiben da dran. Zu dem versuchen Baden-Württembergs Studentenvertretungen zu erreichen, dass die Studenten die Campusmaut auf ein Treuhand Konto einzahlen. Der Zweck: Bei ausreichender Beteiligung ließe sich eine massenhafte Zwangsexmatrikulation aufgrund von politischem Druck nicht durchsetzen Die Landesregierung hingegen gibt sich weiterhin hart, wer bis Ende Februar die Studiengebühren nicht überwiesen hat, wird zwangsweise exmatrikuliert.

Die Klichees der Studenten

Der Sozialwissenschaftler Markus Schölling hat sich in seiner Dissertation mit einem interessanten Thema befasst: Er hat unter anderem untersucht, warum sich Studienanfänger ein bestimmtes Fach aussuchen.Um der Frage auf den Grund zugehen hat er bei etwa 1000 Studenten eine Befragung durchgeführt und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Fächerwahl sehr viel mit dem Lebensstil einer Person zu tun hat. So findet man in den einzelnen Studienfächern überdurchschnittlich häufig Menschen vom gleichen Schlag, die sich in Punkto Geschmack, Einstellungen und Denkweisen sehr ähneln.

Laut Schölling trägt das Elternhaus hierfür die „Hauptschuld”. Der Sozialwissenschaftler fand heraus, dass die soziale Herkunft in Zusammenhang mit der Wahl des Studienfachs steht und somit bestimmte soziale Milieus einen überproportional großen Anteil in bestimmten Studienrichtungen haben.Ein weiterer Punkt, der Schöllings These untermauert, ist die Art des intellektuellen Zugangs, den man zu unterschiedlichen Studienfächern braucht. Und genau der wird einem im Elternhaus vermittelt. Der Nachwuchs von Medizinern und Anwälten zum Beispiel wächst schon mit einer gewissen, der Profession entsprechenden Grundhaltung auf, die ihn eher wie die Eltern denken lässt. Ingenieure kommen überdurchschnittlich aus Handwerkerfamilien oder Familien mit handwerklichem Geschick.

Neben diesen interessanten Punkten geht Schölling aber auch auf eher lustig anmutende Klischees ein, die sich anscheinend bewahrheitet haben:Geisteswissenschaftler tragen am liebsten Cordhosen und Pullunder, und lieben ausschweifende Diskussionen.Die Sozialwissenschaftler stehen dagegen auf Lernrunden mit lecker Tee und Keksen. Wirtschaftswissenschaftler geben mehr als jeder andere Student für Schuhe aus und tragen gern Stoffhosen mit dazu passendem Sakko.Na ja wie sagt man so schön: die Soziologie beschäftigt sich mit Gesellschaftsphänomenen. Und das beinhaltet Ausnahmen: Zumindest in meinem Bekanntenkreis trifft keines der Klichees zu. Die Wirtschaftswissenschaftler tragen zerrissene Jeans und T-Shirt, die Sozialwissenschaftler ist Tee das, was man beim Skifahren in den Rum reintut, und ich als Geisteswissenschaflter habe noch nie in meinem Leben einen Pullunder getragen…

via: Süddeutsche

Erschwerter Berufseinstieg

Laut IAB-Arbeitsmarktforscher Hans Dietrich haben selbst Jugendliche mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung mit drohender Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Laut Dietrich hat dies eine Art Verdrängungswettbewerb zur Folge, der sich vorallem negativ auf Bewerber mit schlechten Zeugnissen auswirkt. In diesem Fall belebt Wettbewerb nicht das Geschäft, denn durch die nicht in den Arbeitsmnarkt integrierten “Altbewerbern” steigt die Konkurrenz für offene Stellen. Das gleich gilt für den Ausbildungsstellenmarkt. Selbst eine abgeschlossene Ausbildung bewahrt Jugendliche vor drohender Arbeitslosigkeit. Dieselbe Problematik ist analog im Studenten-Umfeld zu beobachten. Viele Absolventen schreiben über 50 Bewerbungen, und selbst ist nicht sicher, dass überhaupt ein Job in Aussicht steht. Auch hier ist eine Art Verdrängungswettbewerb zu beobachten.

via Human Resource News