Wer Lust hat seine bis jetzt erworbenen Marketing Fähigkeiten auf die Probe zu stellen, für den könnte der Wettbewerb von L’Oréal zwecks Erstellung einer Marketingstrategie, mit dem Namen L’Oréal Brandstorm interessant sein. Es geht darum eine Marketingkampagne für ein neues Produkt der Marke Maybelline zu entwerfen und ist international ausgerichtet, sprich es wird jeweils ein nationales Siegerteam gekürt, dass dann zur Endausscheidung nach Paris reist, um dort um eine Reise im Wert von 10.000 Euro zu kämpfen. Bei dem Produkt handelt es sich um das erste Parfum der renommierten Marke und zu der Kampagne zählen neben der Kommunikation auch das Design der Verpackung. Alle Teams werden von zwei Werbeagenturen unterstützt und beraten. Sollte euer Team in die Endausscheidung gelangen, reist ihr am 15. Mai 2009 nach Düsseldorf, um euer Konzept nochmals vor einer Jury zu präsentieren und so wird der Endsieger ermittelt, der dann am 29. und 30. Juni in Paris antritt. Neben dem Reispreis wird zusätzlich noch ein Preis für die besten Kommunkationskampagne von einer der teilnehmenden Werbeagenturen vergeben. Neben einem interessanten Erlebnis, könnte dies sogar der Karriereeinstieg bedeuten, denn rund 200 der ehemaligen Teilnehmer sind heute bei L’Oréal tätig. Anmelden können sich interessierte Teams bis zum 29. Januar 2009 unter www.brandstorm.loreal.com.
Careers in Europe
Ein interessantes Event für alle, die sich europaweit orientieren ist Careers in Europe, das ein letztes Mal am 11. und 12. Dezember in diesem Jahr statt findet, diesmal in Brüssel. Dieser Service ist frei von jeglichen Kosten, dafür verlangen die Veranstalter jedoch einen 1A Abschluss. Zudem kann sich ein jeder bewerben, der höchstens 7 Jahre Arbeitserfahrung mitbringt, sprachbegabt ist sowie Fähigkeiten im Management oder technischer Art besitzt. Namhafte Unternehmen wie Audi, Bosch, P&G, Sony etc. sind vertreten und versuchen die passenden Absolventen, Young Professionals, Professionals usw. für ihre Unternehmen zu finden. Um an den Events von Carrers in Europe teilnehmen zu können, ist eine Online-Anmeldung vonnöten die man auf careersineurope.com vornehmen kann. Zwar ist die Anmeldefrist für den 11. und 12. Dezember schon abgelaufen, eine Anmeldung ist jedoch trotzdem interessant, da diese Veranstaltungen fortlaufend statt finden und sich so weitere Möglichkeiten, andere Unternehmen und Veranstaltungsorte auftun können. Das vorige Event findet beispielsweise am 21. und 22. November in Budapest statt und im Mai 2009 kommt Careers in Europe nach Berlin. Anmeldungen für diesen Termin sind ab Januar 2009 möglich. Einfach mal auf careersineurope.com vorbei schauen und selbst entscheiden, ob dieses Event nicht was für Dich wäre, ist mein Rat. Es ist auf jedenfall eine interessante Möglichkeit.
Career Venture women
Frauen aufgepasst! Am 4. und 5. Dezember diesen Jahres veranstaltet die Career Venture ein Treffen mit namhaften Unternehmen exklusiv nur für weibliche Absolventen. Was ist Career Venture? Die Recruitingveranstaltung Career Venture garantiert bei ihren Veranstaltungen Gespräche und Einzelinterviews zwischen den Bewerbern und den Personalern der teilnehmenden Unternehmen. Wegen dieser Garantie ist auch ein Vorab-Bewerbung notwendig, da natürlich nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern bei solch exklusiven Treffen vertretbar sind. In diesem Falle geht Career Venture noch einen Schritt weiter und lädt explizit nur Frauen ein, da nach Meinung des Recruitingveranstalters Frauen andere Bedürfnisse haben und sich zudem bei gemischten Veranstaltungen eher zurückhalten, was das Abgreifen von Top-Jobs erschwert, da sie so von ihren männlichen Konkurrenten in den Hintergrund gedrängt werden oder als zu forsch wirken, wenn sie versuchen mit diesen mit zu halten. So wird bei diesem Treffen in Frankfurt Höchst am Abend des 4. Eine „lockere“ Runde mit allen Teilnehmerinnen und Unternehmen Gehalten, während am 5. Dann die Einzelgespräche statt finden. Um an einem solchen Venture teil zu nehmen, ist eine Anmeldung vonnöten, die man jedoch direkt auf der Website career-venture.de vornehmen kann. Nach dieser Anmeldung gehen Deine Daten dann in einen Pool aus welchem die Kandidaten ausgewählt werden, je nachdem wie das Bewerberprofil zu den teilnehmenden Unternehmen passt. Wer also Lust bekommen hat, vorbei schauen und starten.
Ist Sport doch Mord?
Ein jeder Studi hat bestimmt schonmal rein geschnuppert und sei es auch nur online, um sich ein Bild der bestehenden Möglichkeiten zu machen. Wovon ich rede? Über den guten, alten Hochschulsport. So bietet ,nur um ein Beispiel zu nennen, die Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt von Aerobic über Rugby bis hin zur Zen-Meditation eine Vielzahl von Sportarten an. Nach einer Studie des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung nehmen dieses Angebot jedoch nur ca. 21 Prozent der Studis wahr. Woran das liegt? Viele gehen lieber ins Fitnessstudio, da dieses besser ausgestattet sei, als die meist veralteten oder karg ausgestatteten Hochschuleinrichtungen. Ein weiterer Grund sind die fest gesetzten Sportzeiten, da diese meistens nicht in den Zeitplan passen und manche haben dank eines übervollen Studenplans gar kein Zeitfenster für den Sport übrig. Auch hier bieten viele Fitnessstudios den Vorteil 24 Stunden geöffnet zu sein. Erschreckend ist auch, dass nur 29 Prozent der Studis den Hochschulsport überhaupt schon einmal ausprobiert haben. Dabei ist das Sportangebot der Unis meist nicht zu verachten und vor Allem um einiges kostengünstiger, als Fitnessstudios oder freie Sportkurse. In den Bundesländern, in denen Studiengebühren verlangt werden, sollte man aus diesem Grunde und wie ich finde in Erwägung ziehen einen kleinen Teil des Geldes in den Hochschulsport zu stecken, um diesen attraktiver zu machen und so der Gesundheit von Studenten etwas Gutes zu tun.
Studium Plus bei der Arbeitsagentur
Schonmal an eine Karriere bei der Bundesagentur für Arbeit gedacht? Viele wissen überhaupt nicht, dass auch die Arbeitsagentur zukunftsweisende Studiengänge anbietet. So sucht zum Beispiel die Agentur für Arbeit in Chemnitz noch nach Abiturienten, um offene Plätze in den dualen Studiengängen Arbeitsmarktmanagement und Beschäftigungsorientierte Beratung und Fallmanagement zu besetzen. Nach einem drei-jährigen Studium erhält man den Titel des Bachelor of Arts oder kurz B.A, mit dem man nicht nur in der Agentur für Arbeit eine Zukunftsperspektive finden kann. Die Studienstandorte sind in Mannheim und Schwerin und wie bei jedem dualen Studiengang, wechseln sich Schule und Praxis im dreimonatigen Wechsel ab. So sollte jeder Abiturient oder Absolventen mit einer Fachhochschulreife, die ein Studium im überfüllten sozialwissenschaftlichen Bereich wie z.B. Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit etc. erwägen, ebenso die Studiengänge der Bundesagentur für Arbeit begutachten, da diese vielleicht eine Alternative bilden können, vor Allem wenn die Noten nicht dem Numerus Clausus der Unis entsprechen. Zudem bieten diese Studiengänge neben dem sozialen Aspekt auch einen wirtschaftlichen und so könnten Abgänger, die an beiden Richtungen interessiert sind, hier ihre perfekte Lösung in Form eines Hybridstudienganges finden. Außerdem haben die Absolventen dieser Studiengänge im Gegensatz zu den normalen Uni-Studenten die Perspektive der Übernahme sowie eine Einnahmequelle während des Studiums. Wessen Interesse nun geweckt wurde sollte mal bei arbeitsagentur.de vorbei schauen.
Migranten an renommierten amerikanischen Unis erwünscht
Die not-caucasian High School Absolventen in den Vereinigten Staaten können sich darüber freuen bessere Chancen auf einen Studienplatz an einer der renommierten Universitäten des Landes zu haben, als die weißen Konkurrenten und je mehr soziale Brennpunkte wie z.B. soziale Unterschicht, familiäre Probleme oder gar eine noch exklusivere Herkunft als die eines Latinos oder einer Afro-Amerikanerin, gepaart mit der nötigen Intelligenz diese Individuen in einer Person vereinigen, desto höher steht die Chance die begehrte Zusage zu bekommen. Woran liegt dieser Sinneswandel? Seit neuestem gehört es zum guten Ton einer guten Uni und gilt ebenso als chic, das Motto diversity zu betreiben, was im Klartext bedeutet, man zeigt nach außen hin, wie offen man für die Multikulturalität, die die Globalisierung sowie das Tribut eines Einwanderungslandes mit sich bringen, ist. Zudem wird durch diesen Zug das Motto des American Dreams wieder unterstützt, da mal wieder bewiesen wird, dass ein jeder, egal aus welcher Schicht oder mit welchen Hindernissen „beglückt“, es in den USA schaffen kann erfolgreich und „glücklich“ zu werden. Auch unter den Studenten breitet sich dieses Motto aus, so hat zum Beispiel eine Studentin den Platz in Yale ausgeschlagen, da ihr dort die Vielfalt fehlte und ging lieber nach Harvard. Nun, da können deutsche Migrantenkinder ja nur hoffen, dass auch Deutschland auf diesen Zug aufspringt und auch beginnt diese im Sinne einer Hochschulbildung mehr zu fördern.
Dinieren a la royal
An der Humboldt Universität in Berlin gibt es seit diesem November eine mehr als erfreuliche Neuerung für den Gaumen, aber man höre und staune auch für die Augen. Endlich hat die neue Mensa-Nord eröffnet und bringt Studis ein Gefühl der ersten Klasse auf den Campus. Dies hat natürlich auch einen Zweck, denn laut der Berliner Morgenpost soll die Mensa nicht nur das Gefühl einer Essensausgabe vermitteln, sondern als Kommunikationspunkt unter Studenten fungieren. So wurde das Gebäude, welches früher als Waschhaus bekannt war von Innenarchitekten von Grund auf restauriert , aber auch neu gestaltet und so wurden in der Haupthalle die alten Deckenbögen zwar erhalten, hinzu kamen jedoch viele Kunstelemente und ein schicker Parkettboden rundet das Gesamtbild noch ab. Der Eingangsbereich wird als beeindruckendes Konstrukt aus Stahl und Glas bezeichnet. Und auch das Essen hat sich laut einem Studenten von Kantine zu „Restaurant bester Güte”gemausert. Da scheinen sich die investierten 12,5 Millionen Euro ja durchaus gelohnt zu haben, denn die alte Mensa war schon mehr als baufällig. Zu finden ist das gute Stück zwischen der Pathologie und dem Chemielabors der Charite, was genauer bedeutet in Hochschulkomplex an der Hannoverschen Straße 7 bzw. Hessische Straße 1-4.
Keine Chance für Plagiate!?!
Vielen bekannt ist wohl dieses Szenario: Man hat sich vorgenommen dieses Semester soviel wie möglich zu schaffen und am Anfang der Semesterferien sehen die 5 Hausarbeiten noch gar nicht so kompliziert und unfreundlich aus. Doch je näher die Deadlines kommen desto gestresster wird Student, denn das Ganze ist doch viel mehr Arbeit als man annahm. Was nun? In den letzten Jahren hat sich der Trend herausgebildet, dass Student auf einschlägigen Websites vorbeischaut oder auch durch gezielte Websuche verwendbares Material findet, was man direkt als „eigenes” Werk abgeben kann. Mittlerweile ist den Hochschule wohlbekannt, dass es diese Methode gibt und es wird fleißig geprüft, ob Student das abgegebene Werk selbst verfasst hat oder nicht. Diese Arbeit ist jedoch ein Riesenaufwand, der eine Menge Zeit in Anspruch nimmt. Dies soll jetzt jedoch leichter gemacht werden. So berichtet heute.de, dass die bereits bestehenden Programme zum aufspüren von Plagiatoren nun soweit verbessert werden konnten, dass man selbst abgewandelte Passagen als solche entlarven kann. Das Programm trägt den Namen Copyscape Premium und wird von der zur Verfügung gestellt, die auch für Google Alerts verantwortlich ist. Mit einer Trefferquote von 75 Prozent lieferte es sagenhafte Testergebnisse. Doch einen Haken hat die Sache immer noch, denn man kann das Programm auch andersherum benutzen und so könnte es theoretisch auch zum perfektionieren von Plagiaten dienen.
Rausschmiss bei Plagiat?
Seit der Einführung des Internets und wunderbaren Sites wie z.B. ebay.com, wikipedia.org oder hausarbeiten.de ist es für Studenten ein Leichtes sich das Anfertigen einer lästigen Hausarbeit ganz einfach zu machen indem man zum Thema passendes Material sucht und sich mit copy und paste plus vielleicht ein zwei eigenen Sätzen ein eigenes Werk anfertigt. Die Sache hat nur einen Haken, denn das ganze gilt als Betrug, wenn man Dinge verwendet die nicht aus der eigenen Feder stammen und diese nicht ausreichend kennzeichnet, sprich man hat ein Plagiat angefertigt, ob nun bewusst oder zum Teil auch unbewusst. Wegen dem Aufkommen einer Vielzahl solcher Anfertigungen in den letzten Jahren, sind Hochschulen mittlerweile auf dem Kriegspfad und so werden reihenweise studentische Hilfskräfte dazu verdonnert Haus-, Abschluss- oder Diplomarbeiten auf einen solchen Betrug zu prüfen und auch Professoren sind selbst sehr aktiv auf diesem Gebiet. Um diesem ganzen nun noch eins drauf zu setzen, werden in Karlsruhe erste Verhandlungen um einen Gesetzesentwurf laut, welcher vorsieht bei einem solchen Betrugsversuch die sofortige Exmatrikulation zu erwirken. Zudem soll dieses Gesetz bereits im März 2009 in Kraft treten. Unabhängige Studentenvereinigungen kritisieren diesen Beschluss bereits, da die Studenten oftmals mangels fehlender Aufklärung diesen Fehler begehen und auch die ASTA ist zwar der Meinung, dass besserer Schutz geistigen Eigentums angebracht ist, man eine Exmatrikulation jedoch nur in Extremfällen aussprechen sollte. Nun ja, für uns Studenten bleibt wohl nur abwarten und Tee trinken bis März 2009 und außerdem sollte man die Finger sowieso von solchen Methoden lassen, denn im Endeffekt schaden sie mehr als sie nutzen. Seit der Einführung des Internets und wunderbaren Sites wie z.B. ebay.com, wikipedia.org oder hausarbeiten.de ist es für Studenten ein Leichtes sich das Anfertigen einer lästigen Hausarbeit ganz einfach zu machen indem man zum Thema passendes Material sucht und sich mit copy und paste plus vielleicht ein zwei eigenen Sätzen ein eigenes Werk anfertigt. Die Sache hat nur einen Haken, denn das ganze gilt als Betrug, wenn man Dinge verwendet die nicht aus der eigenen Feder stammen und diese nicht ausreichend kennzeichnet, sprich man hat ein Plagiat angefertigt, ob nun bewusst oder zum Teil auch unbewusst. Wegen dem Aufkommen einer Vielzahl solcher Anfertigungen in den letzten Jahren, sind Hochschulen mittlerweile auf dem Kriegspfad und so werden reihenweise studentische Hilfskräfte dazu verdonnert Haus-, Abschluss- oder Diplomarbeiten auf einen solchen Betrug zu prüfen und auch Professoren sind selbst sehr aktiv auf diesem Gebiet. Um diesem ganzen nun noch eins drauf zu setzen, werden in Karlsruhe erste Verhandlungen um einen Gesetzesentwurf laut, welcher vorsieht bei einem solchen Betrugsversuch die sofortige Exmatrikulation zu erwirken. Zudem soll dieses Gesetz bereits im März 2009 in Kraft treten. Unabhängige Studentenvereinigungen kritisieren diesen Beschluss bereits, da die Studenten oftmals mangels fehlender Aufklärung diesen Fehler begehen und auch die ASTA ist zwar der Meinung, dass besserer Schutz geistigen Eigentums angebracht ist, man eine Exmatrikulation jedoch nur in Extremfällen aussprechen sollte. Nun ja, für uns Studenten bleibt wohl nur abwarten und Tee trinken bis März 2009 und außerdem sollte man die Finger sowieso von solchen Methoden lassen, denn im Endeffekt schaden sie mehr als sie nutzen.
Studium ohne Abitur – zukunftsweisend?
In Schweden sind es mittlerweile 36 Prozent der Studenten, die ihre Hochschulzulassung auch ohne allgemeine Hochschulreife erlangen und auch in Regionen wie Spanien oder Schottland macht jeder vierte seinen Hochschulweg ohne Abi. Wie sieht es da mit Deutschland aus? Süddeutsche.de hat 40 Seiten der Ausnahmeregeln in allen 16 Bundesländern gezählt, was auf Chancen für Abiturlose hin deutet jedoch auch gleichzeitig ein Wust aus Papierkram und Behördengängen an. Dabei besteht die Möglichkeit des abiturlosen Hochschulzuganges schon seit 1971, wird jedoch durchschnittlich nur von 0,6 Prozent an Unis und 1,9 Prozent an FHs genutzt. Oftmals haben Nicht-Abiturienten Angst gegenüber ihren Mitstreitern wissenstechnisch im Nachteil zu sein, dabei bestehen diese genauso häufig das Examen wie die Hochschulgänger, die mit allgemeiner Hochschulreife an die Uni kommen. Einzig die Einführungsphase, also das erste Semester sowie der Zugang sind eine Hürde, die es zu meistern gilt. So werden oft Zugangs- oder Eignungstests von den „Abiturlosen“ verlangt und manches Bundesland will sogar erst nur ein Schnupperstudium zulassen und Unis, wie z.B. Frankfurt machen von ihrem Recht gebrauch nur noch klassische Abiturienten zum Studium zu zu lassen. Aus diesem Grunde plädiert die SPD und auch die Bildungsministerin auf eine länderübergreifende Regelung, welche ganz im Sinne Bolognas wäre, doch gibt es vehemente Gegner aus den eigenen Parteireihen der Bildungsministerin. Diese lässt sich jedoch nicht von ihrem Pfad abbringen und möchte das Hochschulbildungssystem für Nicht-Abiturienten in Deutschland an dem der Open University in Groß Britannien orientieren.