Studieninteressierte aufgepasst! Schon sehr früh im neuen Jahr lädt die Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig zu einem Schnuppertag ein. Am 8. Januar kann ein Jeder, der sich Leipzig als Studienort vorstellen kann die HTWK ordentlich unter die Lupe nehmen. Die Hochschule mit ihren sieben Fachbereichen (Bauwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik-, Mathematik & Naturwissenschaften, Maschinen- & Energietechnik, Medien, Sozialwesen sowie Wirtschaftswissenschaften) möchte ihre Studiengänge durch die Möglichkeit der Vorlesungs- und Seminarbesuchung, Beratung betreffend des Wunschstudienfaches sowie praktischen Beispielen anhand einer Laborführung oder der Veranschaulichung durch ein Experiment schmackhaft machen. Zudem wird auch der Studentenrat seine Sicht der Hochschule darstellen und Informationen zu den Eigunungs- und Einschreibeverfahren plus den Bewerbungsvoraussetzungen vervollständigen das Informations-Rundum-Paket. Neben den „normalen“ Studienvorgängen, kann man sich auch schon das Rechenzentrum und die Bibliothek verinnerlichen sowie in das Angebot des hochschulinternen Sprach- und Sportzentrums schnuppern. Da die HTWK ihren Schnuppertag so weit nach vorne gelegt hat, stehen einem auch keine anderen Uni-Schnuppertermine im Weg und wer weiß, vielleicht heißt dein Studienort dann tatsächlich Leipzig. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall. Hier gibt es weitere Informationen und eine Programmübersicht zum herunterladen (in Form einer PDF-Datei).
Jobsuma.de – Die Suchmaschine speziell für Studis und Absolventen
Auf den ersten Blick hört sich jobsuma.de nicht anders an, als die bereits bekannten Jobsuchen wie z.B. monster.de oder stepstone, doch tatsächlich steckt hinter Jobsuma das gleiche Konzept wie hinter Google und so stellt nicht ein Unternehmen ein Inserat in einem Job-Portal ein, sondern es wird vielmehr das gesamte Netz mit Hilfe so genannter Webcrawler Programmen nach Stellen mit den eingegebenen Schlagwörtern durchsucht. So beschränkt sich das Angebot nicht nur auf einen Bereich wie z.B. den privaten Sektor, was bei den herkömmlichen Jobmaschinen oft der Fall ist, sondern berücksichtigt auch z.B. den akademischen oder non-profit Sektor.Auch Studentenjobs werden beo Jobsuma angeboten In diesem Sinne verspricht jobsuma.de eine Million Stellen, die explizit auf Studis, Diplomanden, Werksstudenten oder Absolventen zugeschnitten sind. Blogaboutajob.de bezeichnet dieses neue Webtool als „übersichtliche Website ohne Schnickschnack“. Es ist jedoch anzumerken, dass sich das gesamte Projekt noch in der Testphase befindet und man so erstmal ein paar Wochen abwarten und testen sollte wie sich das ganze Projekt entwickelt. So fiel mir beim Ausprobieren auf, dass die Suchmaschine abgelaufene Angebote noch nicht herausfiltert, was jedoch bestimmt ein Problem ist, welches bald ausgemerzt sein wird. Meiner Meinung nach ist das Projekt ein ausgezeichneter Ansatz mir großem Potential und ich persönlich wünsche eben diesem alles Gute, denn etwas wie jobsuma.de hat definitiv gefehlt.
Mister Germany 2009 ist Student
Die Studenten sind die Schönsten, ha ha. Nein ganz so profan wollen wir es nicht ausdrücken. Fest steht aber dass Deutschlands Schönster des Jahres 2009 ein Student ist. Dirk Schlemmer, seines Zeichens baden-württembergischer Jura-Student konnte sich im mecklenburg-vorpommerischen Linstow den Titel des Mister-Germanys 2009
Bahnmitfahrten als Geschäftsmodell
Ein studentisches Restplatzvermarktung der besonderen Art lässt sich zur Zeit auf deutschen Bahnhöfen beobachten…
Das Monatsticket der Deutschen Bahn erlaubt es, samstags bis zu 4 Fahrgäste zusätzlich ohne Aufpreis mitfahren zu lassen.
Findige Studenten inserieren nun auf einschlägigen Mitfahrzentralen sogenannte Bahnmitfahrten, bei denen Sie eben diese zusätzlichen Plätze günstiger als die normalen Tickets anbieten.
Besonders geeignet sind kurze Strecken, vorzugsweise die ICE-Trassen wie die von Hamburg nach Berlin. Einfach braucht die Bahn etwas mehr als eineinhalb Stunden, 15 Minuten Zwischenstopp, dann fährt schon wieder ein ICE zurück. Ambitionierte Restplatzvermarkter schaffen die Strecke neunmal hin und her. Geschätzte Tages Einnahmen: über 700 Euro.
Diese Praxis wäre sicherlich wie so manche clevere Idee der Grauzone unbehelligt geblieben, hätten sich nicht aufgrund der vielen Medienberichte zuerst die Trittbrettfahrer und dann die Bundesbehörden eingeschaltet, die nun Jagd auf verdächtige Gruppen macht. Auch die Bahn hat reagiert und die gewerbliche Nutzung der Freiplätze in ihren AGB untersagt. Selbst die Internetportale führen Mittlerweile IP-Blacklists und sperren Nutzer, die einschlägige Angebote einstellen.
Eigentlich war es doch nur eine Frage der Zeit, bis ein cleverer Student auf die Idee kommt, den Rabatt für Studenten in Bares zu verwandeln. Ich bin mir sicher dass sich Praktiken dieser Art nicht nur bei Zugtickets sondern bei sämtlichen Rabattangeboten für Studenten finden, vielleicht aber nicht unbedingt so professionell bis zum letzten ausgeschöpft.
Ein iPhone für jeden Studi zu Semesterbeginn!
Was wie Zukunftsmusik klingt, könnte für Studis der Uni Köln bald Realität werden. Grundlage dieser Idee ist das Vorbild der Abilene Christian University in Texas, die mit dieser Strategie den Andrang der Studis im die W-Lan Hotspots minimieren und aus diesem Grunde bekommt ein jeder Ersti entweder ein iPhone oder iPod. Diese Idee fand Professor Breges von der Fakultät Physik und Didaktik so innovativ, dass er sie nun auch an seiner Uni verwirklichen möchte. Er ist überzeugt, dass das iPhone das universitäre Medium der Zukunft sei, da Studenten so Podcasts, eBooks ganz selbstverständlich für ihre Studien nutzen und diese auch in diese intergrieren könnten. Zudem ersetze es den Laptop an der Uni, das es seine Funktionen wie z.B. die eines Organizers, Wörterbuchs, Taschenrechners etc. Beinhaltet und zudem natürlich auch das Handy integriert ist. Auch für Dozenten sei dieses Gadget zukunftsweisend, da es eine Art „mobiler Lehrraum“ werden könne und das verteilen von Lehrmaterialien sei mit dem iPhone gar kein Problem mehr. Er geht sogar so weit das iPhone als Ansatz einer Lösung der überfüllten Hörsäle zu bezeichnen. Die Ausgaben so meint er könnten durchaus mit den eingeführten Studiengebühren bestritten werden und so jedem Studi ein iPhone inklusive Flatrate zur Verfügung gestellt werden. Ein interessanter Gedanke, der meiner Meinung nach tatsächlich beträchtliches Potential hat. Bleibt abzuwarten, wie diese Idee beim Rest der akademischen Welt angenommen wird.
Studenten haben Chance auf Computerspielpreis
Erstmals haben nun auch Studenten die Chance, am deutschen Computerspielpreis 2009 teilzunehmen. Mit der neuen Kategorie „bestes Konzept aus Studentenwettbewerb” bekommen speziell studentische Nachwuchsentwickler die Aussicht sich zu beweisen.
Am 31.März wird der mit über 600 000 Euro dotierte Computerspielpreis in München verliehen und soll der Investition in zukünftige Spieleprojekte sowie der Umsetzung der preisgekrönten Konzepte dienen. Die Jury besteht setzt sich aus Mitgliedern von Wissenschaft, Politik, Jugendschutz, Fachpresse und Wirtschaft zusammen und wird zur Hälfte von Bundestag und Staatsminister auf der einen und der Spielebranche auf der anderen Seite berufen. Fachleute nennen die Auszeichnung, die ein Co-Projekt von Bundestag, Bundesregierung und Computerspielbranche einen Meilenstein für die Förderung qualitativ hochwertiger Computerspiele.