4. February 2012

Healthcare Career Day

Das T5 Career Gateway, dessen Fokus auf Healthcare liegt, hat seinen nächsten Karrieremessetermin am 18. März diesen Jahres in Stuttgart. Hier suchen namhafte Unternehmen wie z.B. Bosch, Zeiss, Ratiopharm, DocMorris etc. die Führungskräfte von morgen und so werden nicht nur Ausstellungsstände geboten, sonder auch der direkte Kontakt gesucht. Angesprochen werden mit dieser Messe hauptsächlich: Naturwissenschaftler, Informatiker, Ingenieure und diese vor allem in Bio. Chemie sowie Pharmazie, doch auch technische AssistentInnen, GesundheitspflegerInnen und dergleichen können sich durchaus angesprochen fühlen. Die Unternehmen werden sich zudem noch durch Präsentationen zur Schau stellen und so bekommt man über jedes einen guten Überblick und kann dann entscheiden, wo man mit dem Networking beginnen will. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die Unternehmen Gespräche nur zu spezifischen vorab veröffentlichten Stellenangeboten halten deshalb ist es ratsam, sich vorher auf den Websites der einzelnen teilnehmenden Unternehmen oder auf der Messewebsite über diese Stellen zu informieren. Zwar muss man sich für den Messebesuch beim T5 Career Gateway anmelden, dafür ist der Messebesuch jedoch kostenfrei. Wessen Interesse ich jetzt geweckt habe, kann sich unter http://www.t5-futures.de weitere Infos an land ziehen und auch die späteren Messetermine in anderen Städten wie z.B. Düsseldorf oder München einsehen.

IEEE für Studenten

Elektroniker und Informatiker aufgepasst – am 14. und 15. Mai diesen Jahres findet auf dem Campus der technischen Universität Hamburg wieder die IEEE Conference für Studis statt. Ganz an das Vorbild der „echten“ Konferenz angelehnt, soll dieses Event den zukünftigen Teilnehmern der solchen schon mal vorab das Gefühl vermitteln, wie es ist an einem so großen Event teil zu nehmen oder dort gar zu präsentieren. Das Ganze ist von Studis für Studenten ins Leben gerufen worden und diejenigen welchen, die daran interessiert sind, ein Projekt in Form einer Präsentation vor zu stellen, sind dazu aufgerufen Probleme, die sie in ihrem Studium hatten und bewältigt haben, veranschaulichend für das Publikum dar zu stellen, damit auch dieses von den Erfahrungen profitieren kann. Somit ist sogar ein gehöriger Lerneffekt für alle Beteiligten garantiert. Falls Euer Interesse nun geweckt wurde, in Form einer Präsentation an der Konferenz teil zu nehmen, der kann bis zum 29. März ein zwei bis vierseitiges Paper zu seinem Fachthema einschicken und eine Jury gibt dann nach Prüfung am 19. April bekannt, wer letztendlich als Presenter auf der Bühne stehen wird. Für alle anderen steht die Tür natürlich offen, als reguläre Teilnehmer die Konferenz besuchen. Für mehr Informationen besucht einfach die Website zum Event: http://www.ieee-student-conference.de/

Feiern und dabei das Klima schützen

In Berlin wurde vor zwei Wochen die erste Party im Namen des Klimawandels geschmissen. Wer sich unter dieser Aussage nichts vorstellen kann, dem ist vielleicht CO2-Party ein Begriff und wem dies auch noch nichts sagt, hier die Auflösung. Für diese Party unter dem Motto High Voltage wurden die gesamten CO2-Ausstoß Werte, von den normalen Partykosten der Heizung, Klimaanlage, Licht etc. über die Anreise des DJs, bis hin zur Anreise der Getränke, berechnet und dieser Wert wird entgeltlich komplett ausgeglichen und zum Wohle eines Klimaprojektes zur Verfügung gestellt. Man kann quasi von einem Quit pro Quo reden, da es sich nicht um eine Party handelt, die auf Teufel komm raus CO2-Ausstoß vermeiden will (was natürlich trotzdem immer im Hinterköpfchen bleiben sollte), sondern der Veranstalter ist sich der verschmutzenden Nebenwirkungen des Events bewusst und unternimmt Maßnahmen, um diese so zu sagen an anderer Stelle wieder aus zu gleichen und der Umwelt etwas Gutes zu tun. Der Veranstalter, ein VWL-Student für BUND hat mit dieser innovativen Umsetzung den Zahn der Zeit getroffen, denn einerseits unterstützt er vorbeugende Maßnahmen betreffend des Klimawandels, andererseits unterstützt er mit seiner Idee auch noch den Kauf regionaler Produkte und Dienstleistungen, da diese durch ihren kleineren Anreiseweg „günstiger“ sind als Produkte von weit weg. Ein Zug auf den hoffentlich noch mehr Veranstalter in ganz Deutschland aufspringen, vielleicht mit eurer Hilfe.

Damit sich das Studieren rechnet

Als Student hat man ja schon so einige Vorteile gegenüber seinen Mitmenschen. Man kann morgens länger schlafen, braucht nicht arbeiten…(naja oder so ähnlich jedenfalls). Da man als Student wohl meistens knapp bei Kasse ist, gibt es viele Sparangebote für Studenten.
Neben unseren eigenen Angeboten zu Rabatten für Studenten, gibt es im Netz einige sehr gute Rabattseiten. Eine besonders schöne Seite stellt die Website Studentenrabatte.org dar.

Hier findet ihr eine Übersicht der Firmen, welche Studentenrabatte auf ihre Produkte gewähren. Vergünstigungen wie zum Beispiel bei Handyverträgen
dürften unter Studenten wohl bereits bekannt sein, aber wusstet ihr auch, dass Studenten selbst beim Kontaktlinsenkauf sparen können?
Die Website wurde gerade erweitert und bietet nun auch eine Comunityfunktion. In der Comunity können Studenten sich über die neusten Schnäppchen austauschen und die Produkte der verschiedenen Firmen
bewerten. Schaut also mal vorbei und meldet euch an!

Softskills für Informatiker

Das HPI des SAP-Mitgründers Hasso Plattner geht neue, innovative Wege, was die Ausbildung der eigenen Studenten angeht. Neben Softwareentwicklung und Informationstechnologie lernen die angehenden Informatiker auch die Dinge, die man dem Klischee-Informatiker bisher nachgesagt hat, nicht zu besitzen: Softkills. Rund ein Viertel des Lehrplans beschäftigt sich mit Punkten wie Business-Etikette, Timemanagement oder das Einprägen von Namen. Alles was man eben braucht wenn man sich in der Geschäftswelt zurechtfinden will und nicht als einsamer Programmierer in einem Keller versauern will. Das HPI geht sogar noch einen Schritt weiter und bietet seinen Studenten Flirt-Seminare bei bekannten Gastdozenten wie dem Radiomoderator Phillip von Senftleben an.

Alle Studenten, die Informatiker bisher als Nerds angesehen haben,  müssen sich auf den Uniparties nun warm anziehen: die Flirtprofis kommen!

Portal über bayerische Bräuche

Neues von meiner Haus-und-Hof-Universität. Die Universität Augsburg goes Web 2.0. Und zwar mit einer sehr interessanten Idee, wie ich finde. Innerhalb eines Volkskunde Seminars entwicklen die Augsburger in  Kooperation mit dem bayerischen Landesverein für heimatpflege ein bayerisches Brauch-Wiki, in dem zukünftig jeder noch so kleine bayrische Brauch für die Nachwelt konserviert werden soll. Und getreu dem Wiki-Prinzip soll zukünftig auch jeder daran Mitarbeiten können.
Dem Vorwurf der Populärwissenschaft begegnen die Studenten mit dem Argument, dass man mit Hilfe des Internets so „wertvolle Quellen für die Brauchtumsforschung erschlossen werden können”.
Das Portal soll im Mai 2009 online gehen und wird am Anfang von einer Redaktion verwaltet und überwacht: die Studenten befürchten, dass rechte Gruppen Einträge für ihre Zwecke mißbrauchen könnten.

Das Porno-Film Seminar

Die University of Providence im taiwanesischen Taichung geht neue, innovative Wege und scheint innerhalb der letzten 15 Jahre auf der Überholspur der Globalisierung unterwegs zu sein. Die von  Nonnen vom Orden der Sisters of Providence gegründete Uni war bis in die 90er Jahre eine reine Frauen Uni.  Männern ist es erst seit 1993 erlaubt an der University of Providence zu studieren und nun das: Im Rahmen des Studiengangs Kommunikationswissenschaften bietet Dozentin Chen ein Pornofilm-Seminar an. Ziel ist es eine psychologische Analyse eines Pornozuschauers zu schreiben. Inklusive Abschlusstest. Bisher hat noch kein Student den Klassenraum aufgrund von Scham oder Ekel verlassen, nur einige wenige halten sich die bei mancher Szene die Augen zu. Dennoch war das Seminar innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Anscheinend hat doch die Neugier gesiegt, obwohl einige Studenten anscheinend Gewissensbisse aufgrund ihrer schulischen „Aktivitäten” haben: Sie hoffen dass die Note samt Titel des Seminars auf gar keinen Fall per E-Mail nach Hause geschickt wird.

Kochbuch für Studenten

Studenten gelten im Allgemeinen ja nicht gerade als Gourmet-Köche. Im Gegenteil, der gemeine Student scheint kochfaul zu sein. Ich hatte doch tatsächlich Kommilitonen die zum Studienbeginn eine (orginalverpackte) Pfanne geschenkt bekommen haben, die beim Auszug immer noch im gleichen Zustand war.

Entgegen dieser landläufigen Meinung bezeichne ich mich als Hobby-Koch und bin immer wieder im Internet auf der Suche nach ausgefallenen, besonders leckeren oder exotischen Rezepten. Kochen ist doch so einfach! Rezept raussuchen, Zutaten besorgen und los gehts. Gerade bin ich über die Seite Mensafrei gestolpert, eine Kochbuchseite für Studenten. Hier wird einem sogar in Form eines Videoblogs das Kochen näher gebracht, so dass nun wirklich nichts mehr schief gehen kann. Alle kochfaulen Studenten da draußen: hin gesurft, angeschaut, nachgekocht!

Flohmarkt – Nebenverdienst für Studenten

Gerade bin ich bei Thorsten auf einen schon etwas älteren Beitrag gestoßen, aber irgendwie spricht er mir aus der Seele. So bequem es ist, nichtgebrauchte Sachen über Ebay zu verticken. Es geht doch nichts über die gute, alte Flohmarkt-Romantik

vier Uhr aufstehen, fünf Uhr Stand aufbauen und den ganzen Tag bei der Kälte im Nebel auf zahlungswillige Flohmarktbesucher warten.

Hört sich zwar nicht nach bequemen „ich-wart-mal-bis-die-ebay-angebote-eintrudeln” aber wenigstens tut man so etwas für sein Geld, und mal Hand aufs Herz: wie lange ist der letzte Flohmarktbesuch her? Feilschen um kleine Euro-Beträge, ein nettes Schwätzchen mit dem Standnachbar, frische Luft…
Spannender als Ebay ist der Flohmarkt alle mal, und wenn man ihn als „Erlebnis” einplant, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: man unternimmt mal wieder was, was man schon ewig nicht mehr getan hat und verdient nebenbei noch etwas Geld.

Gerade für Studenten oder angehende Studenten bietet sich ein Flohmarktbesuch gerade zu an: Die meisten Studenten sind chronisch pleite, viele wohnen in kleinen Studentenbude, wo aufgrund des Platzmangels eh ab und an ausgemistet werden sollte. Wer kurz vor Studienbeginn steht hat mit einem Flohmarktbesuch die Möglichkeit ein altes Kapitel zuzuschlagen und den Krempel der Schulzeit hinter sich zu lassen. Mit etwas Glück sind die ersten Uniparties dann auch schon finanziert.