4. February 2012

Studententarif bei Klarmobil

In den letzten Monaten hat O2 bei den Studenten-Handy-Tarifen sehr viel von sich reden gemacht, jetzt ergreift Klarmobil die Initiative.

An der Uni habe ich den Flyer für den Studenten-Tarif  50 bekommen. Hierbei gibt es – das ist das Markenzeichen von Klarmobil – keine Vertragsbindung. Das kann für uns Studenten sehr praktisch sein, wenn wir zum Beispiel für ein Halbes Jahr im Ausland studieren. Einen deutschen Handyvertrag ungenutzt weiter zu bezahlen kann da sehr lästig sein.

Außerdem bekommt man monatlich jeweils 50 Minuten ins Festnetz, von Klarmobil zu Klarmobil und in alle anderen Handynetze. Außerdem 50 Frei-SMS und 50 MB Datenvolumen. Alle Verbindungen die über dieses Volumen hinaus gehen kosten 9 Cent pro Minute, bzw. pro SMS. Die Gründgebühr beträgt dabei nur 19.95 EUR.

Beim Studententarif Klarmobil 50 gibt es keinen monatlichen Mindestumsatz und keine Mindestvertragslaufzeit. Der einmalige Kaufpreis von 4,95 EUR ist verschmerzbar.

Das Angebot gilt nicht nur für Studenten, sondern auch für Schüler, Auszubildende, Bundeswehrangehörige und Zivildienstleistende.

Studenten-Welt findet: faires Angebot und ein toller Studententarif mit guter Kostenkontrolle.

Kostenloses Notebook bei Mobook!

Von meinem Kommilitonen wurde ich auf ein sehr geniales Angebot für Studenten aufmerksam gemacht: Notebook gratis und Surfstick für eine monatliche Grundgebühr von 34,95 EUR!

Das Angebot funktioniert wie ein Handyvertrag. Für die Grundgebühr wird der Zugang zum Internet via UMTS-Surfstick gewährleistet, dazu bekommt man das passende Notebook von ASUS völlig umsonst. Das Angebot findet Ihr auf der Mobook-Homepage.

Bereitgestellt wird das ganze von n!faculty, ein erfolgreicher e-Sport Club, der von Studenten geleitet wird. Geschäftsführer Kilian Ricken,  BWL-Student aus Augsburg, freut sich darüber, dass es n!faculty gelungen ist Sparhandy als exklusiven Partner für diese Aktion zu gewinnen.

Seit 10 Jahren vertritt n!faculty e-Sportler, die in den Disziplinen Counter Strike, Warcraft 3 und Fifa regelmäßig Erfolge verbuchen. Studenten-Welt.de ist großer Fan von Studenten, die es schaffen mit ihrer Idee ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und dadurch einen sicheren Schritt in Richtung Berufspraxis wagen. Wenn dabei noch so tolle Angebote wie Mobook Young Basic 24 heraus kommen, kennt die Freude keine Grenzen mehr.

Studenten-Welt.de grüßt außerdem die Studentenfirma 5Students!

Schräge WGs und Abgefahrene Studentenbuden werden belohnt

Nachdem ich in den letzten Tagen über Praktikumsbörsen und Zeitschriftenabos für Studenten berichtet habe, gibt es heute mal ein etwas lockereres und fröhlicheres Thema für Euch:

Passoã, ein neuer exotischer Likör mit Passionsfrucht-Geschmack, sucht die exotischste Wohngemeinschaft Deutschlands. Wer per Party-Foto beweisen kann dass 8 Nationen unter einem Dach zusammen leben oder die Partyrutsche direkt in das Swimming Pool führt, in dem die Getränke gekühlt, werden sollte an dem Wettbewerb teilnehmen. Auch wenn die Mitbewohner Eurer Wohngemeinschaft einen unfassbar großen Altersunterschied haben oder die griechische Tante des WG-Kükens den Haushalt schmeißt, solange jeden Abend jemand mit ihr ein Gläschen Hochprozentiges trinkt, habt ihr gute Chancen auf den Hauptgewinn.

Denn der exotischsten Wohngemeinschaft Deutschlands winkt eine WG-Party, die von Passoã bezahlt wird. Für die 10 zweitplatzierten Wohngemeinschaften liegen Passoã-Überaschungspakete bereit.

Teilnahme: Foto hochladen auf www.passoa-wg.de, voten und gewinnen.

Viel Spaß beim WG-Foto-Shooting für Passoã wünscht Euch Studenten-Welt.de

Field-Trip nach Angola zu gewinnen

Ihr könnt nach Angola fliegen – vorausgesetzt Ihr denkt Euch eine geniale Möglichkeit aus, wie man Kindern in Angola möglichst nachhaltig, effizient und ökonomisch helfen kann.

DO SOMETHING BIG ist ein Wettbewerb von Save the Children Deutschland, der in Zusammenarbeit mit Reckitt Benkiser stattfindet. Der Wasch- Putz- und Reinigungsmittel Hersteller sammelt die Spenden für DO SOMETHING BIG. Derzeit sind schon knapp 50.000 Euro zusammen gekommen.

Im Wettbewerb um die Angola-Reise geht es darum sich zu überlegen, wie dieses Geld am sinnvollsten in Angola verwendet werden kann. Bewertet wird die Qualität der Idee durch die Experten von Save the Children. In der Juri werden auch Fachleute von Save the Children in Angola sitzen, die beurteilen werden ob Eure Idee auch umsetzbar ist. Außerdem bewertet Reckitt Benckiser Überzeugskraft, Stringenz der Argumentation und Präsentation der Idee, also den Business Case dahinter.

Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren sozial und arbeitet mit Save the Children sehr erfolgreich zusammen.

Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fächer, die kurz vor ihrem Abschluss stehen. Das gesamte Gewinner-Team fliegt gemeinsam nach Angola um an der Umsetzung der Idee teilzuhaben.

Studenten-Welt.de wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg und findet dass der Wettbewerb eine gute und unterstützenswerte Sache ist!

Studentenprotest – Ein Blick hinter die Kulissen

Nachdem die Forderungen der protestierenden Studenten nun deutschlandweit verbreitet und diskutiert werden und sich sogar Kontinente übergreifend die protestierenden Studenten in Österreich, Deutschland und Kanada verbrüdern, wird es nun Zeit einen Blick hinter die Kulissen der Protestbewegung, quasi in den Orchestergraben eines besetzten Hörsaales, zu werfen.

Fern abseits meines Küchentisches, an dem sonst die Arbeitszeit verbracht wird, habe ich heute etliche Zeit in unserem besetzten Audimax der Uni Augsburg verbracht.

Nachdem ich in den vergangenen Tagen via Twitter und Homepage die Geschehnisse im besetzten Hörsaal mitverfolgt hatte, wollte ich mir nun doch einmal persönlich ein Bild machen. Vor allem die Organisation der UniBrennt-Aktion hat mich interessiert.

Das erwartete Chaos von Schlafsäcken und Bierflaschen, Pizzaschachteln und Notebooks ist tatsächlich vorhanden. Jedoch wirkt das, wenn man mittendrin steht, überhaupt nicht mehr abstoßend und befremdlich. Man wird sofort vom Geist der Revolution erfasst, denn es ist klar: Schlafsack im Hörsaal – das ist so abgefahren, das muss was Bedeutungsvolles sein! Auch wenn der Blick unweigerlich von Facebook-Anwendungen wie VarmVille abgelenkt wird, während die Kommilitonen am Rednerpult über die Formulierungen der Forderungen abstimmen beeindruckt mich doch die große Anzahl der Studenten, die angestrengt lauschen.

Alle wirken entspannt und ausgeruht, was unter Umständen an der mehr als ausreichenden Verpflegung liegen könnte. Marina hat sich der vielen leeren Tassen und dreckigen Töpfe angenommen und hat einen ziemlich guten Überblick über die Vorräte. Sie erzählt mir, dass Getränke gesponsert werden, eine Bäckerei das nicht verkaufte Brot am Abend vorbei bringt und dass die Studenten selbst auch fleißig in die Soli-Kasse einzahlen. Auch erreichen immer wieder kleinere oder größere Privatspenden von Studenten oder Unterstützern den Hörsaal. So wurden am ersten Tag der Besetzung 300 Pizzen gesponsert. Bei den vierhundert Joghurts die den protestierenden Studenten gebracht wurden mussten allerdings erstmal schnell 400 kleine Löffel organisiert werden – Geschichten die der Streik schreibt.

Trotz all der Harmonie und Organisation erreicht der Hörsaal recht schnell sein Limit. Die Klimaanlage ist nicht für den tagelangen Dauereinsatz gemacht und kommt langsam an ihre Grenzen. Auch den Toilettenräume die dem Hörsaal am nächsten gelegen sind, ist die ständige Benutzung anzumerken. Nachts Putzen ist für die Damen des Reinigungsservices sicher schwierig, wenn sich dort ständig Menschen waschen um das duschen zu ersetzen. Auch müsste die Ration an Klopapier erhöht werden. Den Putzschwamm und die Flasche Spülmittel in der Ecke bei den Mädchenwaschbecken finde ich hingegen wieder sehr liebenswürdig.

Zum Schluss bleibt die Frage wer mit dieser Belagerung unter Druck gesetzt werden soll. Außer dem Hausmeister.

Programmierwettbewerb iPhone-Apps für Studenten

Der AppQuest ist ein Wettbewerb, zu dem Studenten von heise online, dem dpunkt Verlag, der Deutschen Akademiker Finanz, denkform und CAS Software eingeladen werden.

Programmiert werden sollen iPhone Apps, die sich entweder um das Thema Fußball WM 2010 drehen, oder die Studenten den Uni-Alltag erleichtern.

Bewertet werden die Idee und die Qualität der Umsetzung.

Zum Wettbewerb anmelden kann man sich noch bis zum 1. April 2010. Die Deadline für die Einreichung der programmierten Apps ist am 15. April 2010.

Die Programmierer unter uns haben also noch eine Weile Zeit sich ein einmaliges und innovatives App auszudenken.

Zu gewinnen gibt es Apple Produkte und einen Drobo Storage Robot. Das ist ein Multi-Festplatten-Turm, oder so ähnlich…

Vielleicht findet sich ja der ein- oder andere Leser, der an dem Wettbewerb teilnehmen wird? Alle Infos zu AppQuest hier.

Über Erfahrungsberichte und ein Interview mit dem Sieger freue ich mich schon jetzt!

Zeitschriftenabos zum Studententarif

Nachdem ich Euch gestern auf die günstigen Flugpreise für Studenten aufmerksam gemacht habe, möchte ich Euch heute die Studententarife für Abonnements zeigen.

Die wichtigste Adresse für günstige Abos für Studenten ist definitiv die Studentenpresse.com. Einigen von Euch sind bestimmt auch schon die großen Aufsteller in der Universität aufgefallen, mit denen die Studentenpresse für einzelne Zeitschriften wirbt.

Das tolle bei Studentenpresse ist, dass nicht nur die „üblichen” Zeitungen wie SPIEGEL, DIE ZEIT oder NEON zum Studententarif erhältlich sind, sondern auch viele Fachzeitschriften wie die Internet World Business oder Der Ophthalmologe.

Insgesamt sind hier einige hundert Zeitschriften aufgelistet, die wir Studenten zum Studententarif bestellen können. Einsparmöglichkeiten bis zu 50% sind bei Abonnements keine Seltenheit!

Studententarife gibt es auch bei Airlines!

Für uns Studenten gibt es nicht nur besonders günstige Handytarife, Kreditkarten oder kostenlose Kopien. Nein, auch bei Flügen rund um den Globus (Auslandssemester)  oder innerdeutsch kann man als Student ordentlich Geld sparen. Bis zu 50 Prozent bekommt man bei einzelnen Airlines. Auf der Seite Studentenpreise.de habe ich eine umfangreiche Liste zu den Studentenangeboten der einzelnen Fluglinien gefunden. Vielleicht ist ja etwas für diejenigen unter uns Studenten dabei, die gerade ihr Auslandssemester planen oder spontan im Winter noch einmal einen Kurzurlaub einlegen wollen?

Doch auch hier ist nicht alles Gold was glänzt. Es lohnt sich neben den Studententarifen auch die „normalen” billig-Angebote zu checken, denn die können unter Umständen sogar noch günstiger sein als die Studententarife.

Bitte beachten: Für die online-Buchung ist in den Meisten Fällen eine Kreditkarte von Nöten.

Studenten-Welt.de wünscht einen guten Flug und einen angenehmen Aufenthalt auf unserem Blog. Bitte besuchen Sie uns bald wieder!

Streitschrift gegen die Studienbedingungen an unseren Universitäten

Immer wieder stoße ich in den letzten Monaten auf Zeitungsartikel über die psychische Belastung von Studenten, die mich sehr erschrecken.

So stellt zum Beispiel der Universitäts-Psychologe der Uni Münster, Volker Koscielny fest, dass sich die Anzahl der Beratungsgespräche von 2007 bis 2008 um 10 Prozent auf 969 Beratungsgespräche erhöht hat. Koscielny weißt darauf hin, dass die Belastungen für den einzelnen Studenten stark gestiegen sind, da zum Beispiel einem Bachelor-Studenten nur sehr wenig Zeit bleibt um neben dem Studium zu jobben. (Spätestens) In Zeiten von Studiengebühren ist ein Nebenjob aber für viele Studenten die Existenzgrundlage. Die Belastung steigt also nicht nur durch die verschulten und zeitintensiven neuen Bachelor-Studiengänge, sondern eben auch durch die Sorgen um die eigene Lebensgrundlage.

Bei den extrem straffen Zeitplänen der Bachelor Studiengänge fehlt den Studenten aber nicht nur die Zeit zum arbeiten, sondern auch die Zeit, sich neben dem Studium zu engagieren. Und das ist nicht nur ein Schaden für die Hochschulgruppen von Parteien und Nicht-Regierungsorganisationen wie amnesty international oder die praxisorientierten Studentischen Initiativen wie die Studentischen Unternehmensberatungen. Auch für die Studenten selbst ist es sicherlich nicht förderlich für die Charakterbildung, wenn man sich als junger Mensche etliche Jahre lang beinahe ausschließlich um seine Karriere kümmern muss. Wo bleibt da der Kontakt zu Menschen die etwas anderes als man selbst, oder überhaupt nicht studieren. Wie soll jemand nach 5 Jahren BWL-Power-Studium sich ausdenken mit welchen Maßnahmen man kinderreiche Familien am besten anspricht oder wie man mit einem Redakteur sprechen muss, damit der einen möglichst wohlwollenden Artikel über die eigene Firma schreibt? Woher weiß so ein Student, dass Kollegen auch mal ihre Sorgen mit ins Büro bringen, oder auf dem Flur ordentlich über die Chefin gelästert wird?

Ich bin für viel Freizeit im Studium, die es den Studenten ermöglicht unabhängig vom Geldbeutel der Eltern zu lernen, sich zu engagieren und möglichst viel über das Leben zu lernen, bevor sie als Beziksleiter auf Lidl-Fillialen oder als Marketing-Fredi auf Programmierer losgelassen werden.

DAFÜR besetzen Studenten Hörsäle und DAFÜR protestieren wir auf der Straße! Studenten-Welt.de zeigt sich solidarisch mit den Kämpfern für eine bessere Ausbildung. Denn lebenskluge Studenten kommen der ganzen Gesellschaft zugute!

Weitere Artikel über die Situation der deutschen Studenten:

Praktikumsbörse von UNICUM

Fast jeder Student kennt die kostenlose Hochschulzeitschrift Unicum. Immer wieder versorgt sie uns mit Tips für Studium & Bewerbung, wählt die beste Mensa Deutschlands und uns beschenkt uns zum Semesterbeginn immer mit Unitüten.

Jetzt bin ich auf die Praktikumsbörse von Unikum gestoßen. Auf www.praktikumsbörse.de findet ihr Praktika in den verschiedensten Branchen. Die Bedienung ist recht komfortabel mit einer Freitextsuche und Auswahlfeldern für Branchen und Postleitzahlgebieten. Das Angebot ist sehr umfangreich. Allein in den Top 5 Branchen (Werbeagentur, Medien, Internet, Dienstleistung und Consulting) gibt es aktuell etwa 2300 Angebote.

Die Praktikumsbörse Kooperiert mit der Kfw-Bank, so dass man mit einem Klick gleich bei den Antragsformular für einen Studienkredit landet. Es könnte ja sein, dass das Praktikum schlecht bezahlt ist…