17. May 2012

Studieren in Bayern? Oder doch lieber in Fernost?

Dass an uns Studenten aus allen Richtungen herum gezogen wird ist ja nichts neues. Wir sollen einen Kredit bei der Kfw aufnehmen, neben dem Studium Japanisch lernen und dabei möglichst schnell fertig werden und einen Abschluss machen.

Der neueste Clou: Hochschulportale im Internet, mit denen Studenten wahlweise in ein bestimmtes Bundesland oder gleich in den gesamten Osten der Republik  gelockt werden sollen. Zum Beispiel erklärt uns die Kampagne ‘Studieren in Fernost’, wie supi die Universitäten und Fachhochschulen in den neuen Bundesländern sind (unbedingt anschauen: die Studiensuchmaschine -aber nicht erschrecken, das ist mit Ton…). Es ist fraglich, ob sich von so einer Aktion zukünftige Studenten in den Osten locken lassen. Die Initiatoren (Bundesministerium für Bildung und die neuen Bundesländer) sagen zwar dass seit Beginn der Kampagne die Einschreibungszahlen im Osten höher geworden sind, doch ist das auf andere Faktoren wie die ersten doppelten Abiturjahrgänge zurück zu führen. Der Anteil der westdeutschen Studenten unter den Erstsemestern hat sich nämlich nicht verändert.

Etwas gehaltvoller und zielführender finde ich da schon die Seiten der einzelnen Bundesländer.

Weitere Plattformen, die bei der Wahl des richtigen Studienortes, der richtigen Universität oder des passenden Studienfaches helfen könnt ihr gerne hier posten.

Ökostrom an der Universität

An der Lüneburger Leuphana Universität haben Studenten innerhalb weniger Tage 400 Unterschriften dafür gesammelt, dass die Universität auf Ökostrom umstellt.

Die Petition der Hochschulgruppe campus.grün steht seit dem 29.Oktober online zur Unterzeichnung bereit.

Studenten-Welt.de ist begeistert und fordert mehr solcher Initiativen an deutschen Universitäten! Oder gibt es die etwa schon?

Ich freu mich auf Kommentare!

Wohnen für Hilfe

Wohnen für Hilfe ist die Wohnidee für Studenten mit einem schmalen Budget!

Das Konzept:

Studenten leben kostenlos bei älteren Menschen und helfen den Senioren als Gegenleistung bei der Hausarbeit, begleiten sie zum Arzt, spielen Skat mit ihnen oder lesen vor.

Das kann entweder auf „freiwilliger Basis“ geschehen, oder nach einem Festgelegten Zeitbudget. Das Bedeutet, dass die Studenten ihren Vermietern zum Beispiel 20 Stunden im Monat zur Hand gehen müssen.

Ich halte Wohnen für Hilfe für ein sehr gutes Konzept. Nicht nur weil die Wohnraum-Situation für Studenten dadurch entspannt wird, sondern vor allem weil der regelmäßige Austausch zwischen den Generationen für alle Beteiligten sehr fruchtbar sein kann.

Wohnen für Hilfe gibt es schon seit mehreren Jahren, doch vor allem in den letzten Monaten wird wieder vermehrt darüber berichtet. Meiner Meinung nach liegt dass daran, dass sich die Situation der Studenten immer weiter verschärft. So sollen wir mittlerweile nicht nur Studiengebühren in erheblicher Höhe Zahlen, sondern auch noch diesen total verschulten Bachelor Studieren, bei dem kaum Zeit bleibt um einen Nebenjob auszuüben. Sich das Studium selbst zu finanzieren wird also immer schwerer. Ein Angebot wie Wohnen für Hilfe kommt den Studenten da sehr gelegen.

Hier findet Ihr eine Linksammlung von Wohnen für Hilfe in verschiedenen Städten und Mailadressen der jeweiligen Ansprechpartner.

  • Wohnen für Hilfe in Aachen: wohnduo@rwth-aachen.de
  • Wohnen für Hilfe in Düsseldorflidia.wilhelm@stadt.duesseldorf.de
  • Wohnen für Hilfe in Frankfurtknapheide@buergerinstitut-ffm.de
  • Wohnen für Hilfe in Freiburg:  krausse@studentenwerk.uni-freiburg.de
  • Wohnen für Hilfe in Jena
  • Wohnen für Hilfe in Karlsruhewohnpartnerschaften@paritaet-ka.de
  • Wohnen für Hilfe in Köln: wfh@hrf.uni-koeln.de
  • Wohnen für Hilfe in Marburg: negwer@studentenwerk-marburg.de
  • Wohnen für Hilfe in München
  • Wohnen für Hilfe in Münster
  • Wohnen für Hilfe in Saarbrücken
  • Wohnen für Hilfe in Siegen: wohnpartnerschaft@senioren-si.de
  • Wohnen für Hilfe in Stuttgart:  wohnberatung@drk-stuttgart.de
  • Studi.biz – die neue Plattform zum Geld verdienen im Internet

    Bereits vor ein paar Wochen bin ich auf die Internetseite studi.biz aufmerksam geworden. Diese neue Plattform bietet ein spezielles Angebot für Studenten, wie man am Name ja schon ganz gut erkennen kann..

    Studenten sollen auf Studi.biz Geld verdienen indem sie neue Produkte testen. Über genau zugeschnittene Werbung erhalten die Mitglieder von studi.biz Sonderangebote. Außerdem kann man sich auf der Plattform über bestimmte Marken und Produkte austauschen und eigene Projekte vorstellen, wie es in der Erklärung auf studi.biz heißt.

    Mittlerweile sind einige Testberichte über studi.biz aufgetaucht, die durchweg positiv ausfallen. So ist Studi.biz leicht zu bedienen, sieht hübsch aus, ist gut programmiert und bietet den Nutzern einige recht interessante Verdienstmöglichkeiten. Einen interessanten Blogbeitrag über Studi.biz von Martin Zobel findet ihr unter www.zwerchserver.com.

    Hochschulmarketing ist das next-Big-Thing für uns Studenten, denn wir bekommen dadurch Angebote, die perfekt auf uns und unsere Bedürfnisse zugeschnitten sind.  Umso besser wenn man als Student dann gleich noch daran mitverdienen kann indem man zum Beispiel den Deckel seines Notebooks mit einem Werbeaufkleber beklebt.

    Wir von der Studenten-Welt freuen uns über Testberichte von Euch!

    Studienanfänger in München

    Heute habe ich einen feinen Tipp für alle Neu- und Wahl-Münchner unter uns Studenten.

    Auf der Seite der Münchner Rundschau (Tipps rund um das Stadtleben in München) werden ausführlich auch studentische Themen besprochen.

    Hier gibt es Tipps zur Wohnungssuche in München, die angesagtesten Wohnviertel für Studenten aber auch eine Liste günstiger Stromanbieter.

    Ein Blick auf die Seite lohnt sich auf alle Fälle. Auch für nicht-Münchener oder münchener-nicht-Studenten.

    Außerdem lesenswert: Studentenjobs München