17. May 2012

Beim Shoppen sparen – mit den richtigen Adressen!

Wir zeigen Euch, wo Ihr Studentenangebote findet

Gerade bei Studenten ist der Geldbeutel nicht immer prall gefüllt. Um sich dennoch hin und wieder ein paar feine Klamotten, Elekrtogeräte und schicke Accessoires leisten zu können, sind Schnäppchen natürlich gern gesehen.

Um nicht alle Händler nach studentengerechten Sonderangeboten durchforsten zu müssen, gibt es praktischerweise einige Geheimtipps, welche die Suche nach Studenten-Angeboten deutlich vereinfachen: Auf reduzierte Ware spezialisierte Onlineshops. Egal ob Handtasche, Kaffeekanne oder Snowboard – dort findet man alles, was das Studenten-Herz begehrt!

„dress-for-less” bietet Modebewussten beispielsweise eine große Auswahl an bis zu 70% reduzierten Designer- und Markenartikeln. Der täglich aktualisierte Onlineshop umfasst mehr als 5.000 Produkte aus den Bereichen Damen, Herren, Kinder, Wäsche sowie Accessoires. Und für alle neuen Registrierungen gibt es einen Willkommens-Gutschein über 5 Euro obendrauf!

Auch die Shopping-Clubs brands4friends und BuyVIP helfen beim Sparen. Dort gibt es täglich zeitlich begrenzte Aktionen mit einem Preisvorteil von ebenfalls bis zu 70%! Die Produktpalette reicht von Markenkleidung über Lifestyle-Produkte bis hin zu Haushaltswaren. Clubmitglied wird man optimalerweise durch die Einladung eines anderen Mitglieds oder eines Werbepartners, ansonsten muss man eventuell eine kurze Wartezeit in Kauf nehmen.

Kommilitonen, die gezielt auf der suche nach studentengerechten Preisen sind, sollten diesen Seiten mal einen Besuch abstatten. Sicherlich lässt sich dort das ein oder andere Schnäppchen für Studenten ergattern.

Unialltag erklärt: Das Kolloquium

Ein Kolloquium ist im Allgemeinen ein wissenschaftliches Gespräch.

Der Begriff geht auf das lateinische colloqui (colloquare) zurück, was soviel bedeutet wie sich besprechen, sich unterhalten.

Kolloquien müssen beispielsweise zur Erlangung des Abiturs abgelegt werden. Dort beinhalten sie eine Präsentation oder eine besondere Lernleistung, die in einem mündlichen Gespräch abgefragt wird.

Im universitären Bereich sind Kolloquien an der Tagesordnung. Prüfungen für die Abschlüsse Magister/Magistra Artium, Diplom, Bachelor und Master – auch Dissertations- und Habilitationsprüfungen, Diplom- oder Seminararbeiten werden in Kolloquien von den Studenten verteidigt.

Neben Prüfungen werden auch regelmäßige Treffen von Abschlusskandidaten oder Doktoranden Kolloquien genannt, in diesen stellen die Teilnehmer ihre Abschlussarbeiten oder laufenden Forschungsprojekte vor und diskutieren sie mit Fachkollegen.

Zur Ehrung von Wissenschaftlern werden von Universitäten Festkolloquien abgehalten. Auch die Übung der Lateinischen Sprache wurde früher Colloquia genannt, besonders berühmt sind Redeübungen des Erasmus von Rotterdam.

Duales Studium Bankwesen

Schon vor der Finanzkrise haben die Banken in Deutschland nach gut qualifiziertem Nachwuchs gesucht. Doch seit etwa zwei Jahren hat der Beruf des Finanzmanagers oder Bankers einen starken Imageverlust erlitten. So stark, dass die Banken nun noch mehr um ihren Nachwuchs fürchten müssen.

Die ZEIT berichtet in ihrer Online-Ausgabe beispielsweise dass allein an den Dualen Hochschulen in Baden-Württemberg die Erstsemesterzahlen im Fachbereich Bankwesen im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent zurück gegangen sind. Anscheinend entscheiden sich Finanzinteressierte Studienanfänger in den letzten Jahren eher für ein Studium im Steuersektor als im Bereich Bankwesen. Hier sind im gleichen Zeitraum 20 Prozent mehr Erstsemester in die Ausbildung gestartet.

Nun appellieren die Hochschulen und die Unternehmen wieder verstärkt an Junge Menschen, bzw. Abiturienten, sich für ein Studium im Bereich Bankwesen zu entscheiden.

Interessante Karrieremöglichkeiten gibt es hier beispielsweise bei Dualen Studiengängen. Hierfür bewirbt sich der Abiturient bei einem Unternehmen welches den Dualen Studiengang unterstützt. Das sind in der Regel alle großen deutschen Banken. Wird er in das Programm aufgenommen erfolgt eine dreijährige Ausbildung bei der sich der Student abwechselnd im Unternehmen und an der Hochschule aufhält. So soll eine optimale Verknüpfung von Theorie und Praxis erreicht werden.

Abgeschlossen wird das Studium mit dem Diplom-Betriebswirt (BA) Fachrichtung Bank.

Die Vorteile eines solchen dualen Studium:

  • Der relativ sichere Arbeitsplatz nach dem Abschluss
  • Die Bezahlung während dem Studium, die höher ist als das Gehalt eines Auszubildenden
  • Abwechslungsreicher Studienalltag

Die Nachteile

  • Großer Zeitlicher Aufwand durch die Doppelbelastung im Unternehmen und an der Hochschule
  • Eine rechtzeitige Bewerbung ist dringend erforderlich, da die Studienplätze sehr begehrt sind.

Informationstag an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Am 20 März können sich Studenten und Schüler über das Studienangebot der Hochschule Rheinbach informieren.

Von 9-13 Uhr werden die Studiengänge aus den Fachbereichen Wirtschaft und angewandte Naturwissenschaften an der Hochschule vorgestellt. Die interessierten Schüler, Eltern und Lehrer haben die Möglichkeit sich mit Dozenten zu unterhalten und Studenten über ihren Studienalltag auszufragen.

Die Schwerpunkte der beiden Fakultäten Wirtschaft und Naturwissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sind:

  • Betriebswirtschaft (BWL)
  • Applied Biology
  • Naturwissenschaftliche Forensik
  • Chemie mit Materialwissenschaften

Die Besucher können sich zahlreiche Fachvorträge anhören an Laborbesichtigungen Teilnehmen und Schnuppervorlesungen besuchen.

Mobiles surfen mit UMTS-Stick: Der große Preisvergleich

Mobiles surfen ist praktisch für jeden Studenten. Mit einem UMTS-Stick kann man überall mit dem Notebook ins Internet.

UMTS funktioniert ähnlich wie das Handynetz, der Benutzer surft mit DSL-Geschwindigkeit. Doch Achtung: Informiert Euch vor der Bestellung Eures Surf-Sticks darüber, ob das UMTS-Netz auch bei Euch verfügbar ist. Eine Online Übersicht findet ihr hier.

Die Zahl der Anbieter ist groß, und ebenso groß sind die Preisunterschiede bei den einzelnen Surfstick-Angeboten. Wir versuchen Euch einen Überblick über die verschiedenen Angebote für Mobiles Surfen zu verschaffen und identifizieren spezielle Studentenpreise.

  • Anbieter: T-mobile
    • Art: Flatrate
    • Kosten:  39,95 € monatlich
    • Laufzeit: 24 Monate
    • Kosten für UMTS-Stick:  24,95 €
    • Sehr gute Netzabdeckung
    • Online Preisvorteil
  • Anbieter: Vodafone
    • Art: Flatrate
    • Kosten: 24,95 € monatlich
    • Laufzeit: 24 Monate
    • Kosten für UMTS-Stick:  24,95 €
    • Sehr gute Netzabdeckung
  • Anbieter: O2
    • Art: Flatrate
    • Kosten: Studentenangebot 20 € monatlich
    • Laufzeit: 24 Monate
    • Kosten für UMTS-Stick:  24,95 €
    • Einen Monat Testmöglichkeit
    • mäßige Netzabdeckung in ländlichen Regionen
  • Anbieter: Base
    • Art: Flatrate
    • Kosten:  17,95 € monatlich (bei online Bestellung, sonst 20 € monatlich)
    • Laufzeit: 24 Monate
    • Kosten für UMTS-Stick:   69,99 €
    • Anschlusspreis 35 €
    • mäßige Netzabdeckung in ländlichen Regionen
  • Anbieter: Fonic
    • Art: Prepaid
    • Kosten:  2,50 € je genutzter Tag
    • Laufzeit: Keine
    • Kosten für UMTS-Stick:  69, 95 €
    • Keine Grundgebühr / Vertragslaufzeit
    • Netz von O2
  • Anbieter: Pro Sieben Surf Stick
    • Art: Prepaid
    • Kosten:  0,77 € pro Stunde, 1,99 € pro Tag, 3,99 für drei Tage, 8,99 Pro Woche
    • Laufzeit: Keine
    • Kosten für UMTS-Stick:  29, 95 €
    • Sehr gute Netzabdeckung
    • keine Grundgebühr / Vertragslaufzeit
    • Nicht Windows 7 kompatibel!
    • Mäßiger Service
  • Anbieter: Klarmobil
    • Art: Flatrate
    • Kosten: 9,95 € monatlich bis zu einem Volumen von 500 MB, 19.95 € monatlich bis zu einem Volumen von 5000 MB
    • Laufzeit: Keine
    • Kosten für UMTS-Stick:  59, 95 €
    • Kein Anschlusspreis
    • Teurer Kundenservice
    • D-Netzqualität

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Europa Universität Viandrina lädt zur langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am 18. März 2010.

Das ist mal eine wirklich gute Idee! Kurz vor Semesterbeginn hängt noch die ein- oder andere unfertige Hausarbeit in der Luft. Da das vielen Studenten so geht laden die Mitarbeiter des Schreibzentrum der Viandrina Uni in Frankfurt alle „Betroffenen” zu einem Workshop ein.

Gemeinsames nächtliches arbeiten an den aufgeschobenen Hausarbeiten soll die Last erträglich machen. Für ausreichend Kaffe wird gesorgt. Schlafsäcke dürfen für den 10 minütigen Erfrischungsschlaf mitgebracht werden.

Doch vom sofortigen Abgeben der Hausarbeit am nächsten Morgen rät die Schreibwerkstatt ab. Vier Tage später wird der Überarbeitungsworkshop angeboten bei dem dann alle Flüchtigkeitsfehler wieder gemeinsam verbessert werden.

Neben der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten bietet die Schreibwerkstatt der Europa Universität Viandrina auch Schreibmarathons, Schreibgruppen, Schreib-Workshops und Tutorien an.

Auch das ist ein Studienfach: Master Kulturjournalismus

Die Universität der Künste in Berlin stellt den Studiengang Kulturjournalismus vor. Am 26. März können Interessierte beim Kulturjournalismus-Info-Tag sehen, hören und fühlen ob der Studiengang zu ihnen passt.

Der Master Kulturjournalismus richtet sich an Studenten mit einem abgeschlossenen Bachelor oder einem anderen Studium. Außerdem werden ersten journalistische Erfahrungen gewünscht.

Laut Pressemitteilung vermittelt der Studiengang ein fundiertes Fachwissen, mit dem die Absolventen dann rote Teppiche, Museumseröffnungen und Theaterpremieren fachkundig begleiten können. Neben dem Fachwissen bekommen die Studierenden des Kulturjournalismus auch direkten Kontakt in die Berliner Kulturszene. Das Ziel ist es, die Studenten zu Feuilleton-Journalisten auszubilden damit das kulturelle Leben in Deutschland auch den Weg zum einfachen Bürger und Konsumenten findet.

Bewerbungsschluss für den Master of Arts Kulturjournalismus ist am 30. April 2010.  Die glücklichen 20 Studenten dieses Jahres können dann ab Oktober mit dem Master-Studium beginnen. Der Schnupper-Workshop-Tag findet am 26. März in Berlin statt.

Auch das ist ein Studienfach: Mensch-Computer-Systeme

Wir steigern die Benutzerfreundlichkeit

Technik und Comuterprogramme, Automaten oder Softwaresysteme sind meist ein kompliziertes Geflecht aus Datenbanken, Funktionen und Informationen.

Doch davon soll der Benutzer möglichst nichts merken. Um eine einfache und intuitive Bedienung einer Maschine oder eines Programmes zu ermöglichen müssen die Entwickler den Schritt weg vom technischen Denken gehen und sich in den Benutzer hineinversetzen.

Welches Ziel hat der Benutzer meiner Maschine (Wer in den Baumarkt geht braucht keine Bohrmaschine, er braucht ein Loch in der Wand), mit welcher Erwartungshaltung benutzt er mein Gerät und wie kann ich es ihm leicht machen sich in dem Menü meiner Software zurechtzufinden.

Um diesen Spagat zwischen der Entwicklung und der Benutzung von Technik und Computern zu vereinfachen wurde vor einer Weile der Studiengang Mensch-Computer-Systeme (Bachelor of Science) in Würzburg entwickelt. Der Bachelorstudiengang besteht zur Hälfte aus Psychologie (den Benutzer verstehen) und zur Hälfte aus Informatik (die Entwickler verstehen). Absolventen können nach ihrer Ausbildung entweder selbst in die Entwicklung gehen, oder Hersteller in den Bereichen Anwenderfreundlichkeit und Benutzbarkeit beraten.

Zum Wintersemester sind folgende Master-Studiengänge geplant:

Der Master mausert sich

Master-Studiengänge erweitern den Fachgebiets-Horizont

Immer öfter stoße ich auf interessante Master-Studiengänge die von den Universitäten jetzt vermehrt angeboten werden. Einige davon habe ich Euch an dieser Stelle schon vorgestellt:

Für alle Diplom-Politologen, Soziologie-Magister und auch die Sozialwissenschafts-Bachelors unter uns könnte es unter Umständen sehr karrierefördernd sein, neben dem Wissen über die Gesellschaftlichen und Philosophischen Zusammenhänge unserer Kultur auch noch etwas weltlichere Themen kennenzulernen. Denn ein Master kann auch in einem anderen Studienfach studiert werden, als das, indem man seinen ersten Studienabschluss abgelegt hat. Das nennt sich dann ein nicht-konsekutiver Master, oder ein weiterbildender Master.

Einen dieser weiterbildenden Masterstudiengänge für Geisteswissenschaftler bietet nun die Universität Bamberg an. Computing the Humanities ist ein Master of Science und richtet sich an Geisteswissenschaftler, die Fachwissen im Bereich Informatik und Angewandter Informatik erlangen wollen.

Auf dem Lehrplan stehen unter anderem kognitive Systeme, Kultur- und Medieninformatik. Und, ganz wichtig, Mensch-Computer-Systeme.

Der Master startet im Wintersemester 2010/11 und dauert 4 Semester.

Auslandsaufenthalt in Paris

Antje zeigt, wie die Stadt funktioniert

Die Studenten unter uns, die sich überlegen ihren Auslandsaufenthalt oder ihr Praxissemester in Paris zu verbringen, sollten sich den Auslandsblog von Anjtje nicht entgehen lassen!

Selbstironisch und sehr kurzweilig schreibt sie über ihre Erlebnisse in Paris und ihre Erfahrungen mit den Franzosen und der französischen Sprache.

Laut Lachen musste ich zum Beispiel, als sie erklärt dass die Worte Mac (Apple-Rechner) und Mec (französisch für „Kerl”) gleich ausgesprochen werden. Da kann es schon mal zu Stirnrunzeln führen, wenn man seinem aktuellen französischen Flirtpartner erklärt man würde seinen Mac lieben und mit ihm viel Zeit in der Bibliothek verbringen.

In einem anderen Artikel beschreibt die Wahl-Pariserin, dass das Bild der Untreuen Franzosen sogar in Beispielaufgaben für Universitäre Übungen benutzt wird.  Vielleicht versuchen die Pariser Dozenten mit dem weltweit bekannten Vorurteil dadurch aufzuräumen, dass die untreuen Französischen Männer am Ende der Übung alle tot sind. Rein fiktiv natürlich.

Egal ob Auslandssemester, Auslandspraktikum, Urlaub oder Stätdetrip. Wer den Paris-Blog von Antje liest kann sich nur noch schwer zurück halten nicht sofort den TGV nach Paris zu buchen und sich dieses Merkwürdige französische Völkchen mal genauer anzusehen.

Paris -Mon amour, hier geht’s zum Paris-Blog