4. February 2012

Freiwilligendienst – Hilfe für andere, Erfahrungen für den Helfer

Zeit des Freiwilligendienstes ist es sich in einem fremden Land für hilfebedürftige  Menschen einzusetzen und damit Menschlichkeit zu vermitteln. Der Junge Mensch soll sich in die Vor Ort vorhandene Gemeinschaft integrieren und sich damit persönlich und kulturell weiterentwickeln.

Über 2.000 junge Frauen und Männer haben sich seit dem Jahr 1988 als Freiwillige in den Dienst Brücken bauen in Europa eingebracht.

Der Dienst wird beispielsweise in Werkstätten und Heimen für elternlose, arbeitslose, behinderte und straffällige Kinder und Jugendliche oder auch in Bildungsstätten zum erhalt der kulturellen Vielfalt geleistet.

Bewerben kann man sich beispielsweise bei der Initiative für Christen in Europa e.V.. In diesem Fall läuft die Dienstzeit von September bis August und bis März kann sich jeder bewerben, im Vorfeld finden vorbereitende Seminare statt.

Je nach Organisation bzw. Trägerschaft sind die Ziele sehr unterschiedlich. Prinzipiell ist es an jedem Ort der Welt möglich Freiwilligendienst zu leisten.

Auch das ist ein Studiengang: Ernährungstrainer

Das Thema Ernährung sollte uns alle eigentlich interessieren. Doch nur wenige machen sich Gedanken darüber, was sie täglich in sich hinein futtern. Gerade junge Leute fühlen sich eigentlich fit und achten nicht unbedingt auf eine ausgewogene Ernährung. Ob Burger, Pizza und Co. jedoch in Zukunft irgendwelche Schäden verursachen könnten, interessiert heute leider nur die wenigsten.

Wer mehr über eine gesunde Ernährung erfahren möchte, kann sich an einen Ernährungstrainer wenden. Der Profi weiß, was der menschliche Körper wirklich braucht, und was nicht. Oder man lässt sich gleich selbst zum Ernährungstrainer ausbilden und hilft anderen dann dabei, sich gesünder und ausgewogener zu ernähren. Viele private Akademien bieten individuelle Lehrgänge an, sodass für jeden ein passendes Angebot dabei sein sollte. Und der Bedarf an Ernährungsprofis ist groß -Fitness und Gesundheit haben heutzutage nämlich einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert.

Das hat auch Petra erkannt und steckt gerade mitten in ihrer Ausbildung zur Ernährungstrainerin. Um uns an ihren neuen Kenntnissen und Erfahrungen teil haben zu lassen, hat sie einen Blog gestartet: „Nutritionist Student – Mein Weg zum Ernährungstrainer“.

Dort finden alle bisherigen Ernährungs-Muffel interessante Berichte über die menschliche Anatomie (Magen, Darm, etc.) oder über die gesellschaftliche Bedeutung der Ernährung. Zusätzlich hat Petra viele Infos zu Krankheiten wie z.B. Diabetes, Lebensmitteln und Nahrungsbestandteilen integriert. So kann man eine Menge über den eigenen Körper, seine Bedürfnisse und einzelne Nahrungsmittel, gute wie weniger gute, erfahren.

Vielleicht verleitet der Blog ja den ein oder anderen dazu, sich einmal mehr mit der eigenen Ernährung auseinander zu setzen. Oder man kommt selbst auf den Geschmack, ein Ernährungstrainer zu werden. Danke, Petra!

CampusTour 2010 – die Jobs kommen in die Hochschulen

Auch in diesem Jahr gibt es wieder die CampusTour, eine im Sommersemester stattfindende Roadshow an über 80 deutschen Hochschulen. Über 700 Promoter vermitteln vor Ort Jobangebote – von Werkstudenten-Stellen, über Praktika bis hin zu Berufseinsteiger-Jobs. Die von Campus Career Network initiierte Aktion sieht sich selbst als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Studenten. Angehende Akademiker erhalten vor Ort zahlreiche Informationen über Einstiegsmöglichkeiten Top-Unternehmen sowie Tipps zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, etc.

Unternehmen, national wie international, suchen stets frühzeitig einen Kontakt zur studentischen Zielgruppe. Daher liegt es auch in ihrem Interesse, qualifizierte Jungstars durch Praktika oder Diplomarbeiten zu sich ins Boot zu holen. Aufgrund der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Lage sind Fachkräfte gefragter als je zuvor. Dies gilt besonders für die Fachrichtungen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Informationstechnologie, Physik, Biotechnologie und Psychologie.

Bereits seit acht Jahren hat die CampusTour damit Erfolg, diese beiden Parteien einander näher zu bringen und die Anzahl der teilnehmenden Studenten steigt von Semester zu Semester immer weiter an.

Wer also auch Interesse an Jobs oder Praktika hat, sollte sich die CampusTour 2010 nicht entgehen lassen. Das handliche Tourpartnerbuch, das es vor Ort gibt, bietet zusätzlich einen guten Überblick über Unternehmen, Ansprechpartner und Kontaktadressen. Und auch online (www.campustour.de) findet man zahlreiche Informationen rund um Einstieg und Bewerbung.

Es war noch nie so leicht, in Kontakt mit suchenden Unternehmen zu kommen!

Mut zur Praxis – selber schuld, wer nur studiert

Praxis-Erfahrungen sind für Studenten enorm wichtig. Nur dort können sie „Arbeitsalltags-Luft” schnuppern und sich verschidene Soft-Skills, die wichtig für die eigene Weiterentwicklung sind, aneignen. Theorie allein reicht schon lange nicht mehr aus.

Doch für viele Studenten ist es schwer, neben dem anspruchsvollen Studium noch Praktika zu absolvieren. Die Freizeit wird meist mit Hausarbeiten, Lerngruppen-Treffen oder Nebenjobs verbracht. Viele beschränken sich daher nur auf Pflicht-Praktika und lassen sich die Chancen auf weitere, informative Praxis-Erfahrungen entgehen.

Die Initiative „Mut zur Praxis” möchte daran etwas ändern. Das Ziel ist, Studenten begreifen zu lassen, welche Schwerpunkte sie während ihres Studiums legen sollten. Denn viele Unternehmen legen viel Wert auf Praxis-Erfahrungen – je mehr, desto besser.

Studenten der Burda-Journalistenschule haben daher gemeinsam mit dem Arbeitskreis Personal Marketing (DAPM) die Social-Media-Kampagne „Mut zur Praxis” vorgestellt, mit der Studenten durch Berichte, Unternehmensporträts sowie Bewerbungstipps auf den Praktika-Geschmack gebracht werden sollen. Auf ihrer Website können sich alle Interessierten über Erlebnisse anderer Praktikanten oder Unternehmen, die Praktika zu vergeben haben, informieren und gegenseitig über positive wie auch negative Erfahrungen austauschen.

„Hirndoping“ – ein erschreckender Trend unter Studenten

Der Leistungsdruck unter Studenten und Schülern wird immer größer. Besonders in der Klausuren-Vorbereitungszeit stoßen viele an ihre geistigen Grenzen – und greifen leider immer mehr zu „Hirndoping”-Mitteln.

Forscher der Universitätsmedizin Mainz haben daher eine Studie zu Substanzen, die zur Konzentrationssteigerung oder zum Wachbleiben eingenommen werden, bei ca. 1.500 jungen Menschen in Deutschland durchgeführt. Mit teilweise erschreckenden Ergebnissen.

Zwar hatten nur vier Prozent der Befragten angegeben, schon einmal illegale Drogen oder verschreibungspflichtige Medikamente eingenommen zu haben, um die eigene geistige Leistungsfähigkeit zu steigern, jedoch war die Bereitschaft zum Einnehmen legaler Mittel groß: Mehr als 80 Prozent gaben an, leistungssteigernde Pillen nehmen zu wollen, wenn diese frei von Nebenwirkungen und frei verkäuflich wären. Nur 11 Prozent lehnten „Hirndoping” kategorisch ab.

Man sollte nie vergessen, dass solche Mittel nicht ohne Grund illegal oder verschreibungspflichtig sind. Sie können den Körper schädigen, ohne dass man es bewusst merkt. Der menschliche Körper ist kein Roboter, der mehrere Tage oder Wochen am Stück wach bleiben oder dauerhaft nur zwei Stunden pro Nacht schlafen kann. Unser Gehiirn braucht Ruhepausen, auch, um das Gelernte abspeichern zu können.

Damit man nicht selbst irgendwann unter dem Leistungsdruck zusammenbricht oder zu solchen fragwürdigen Substanzen greift, sollte man seine Lernphasen besser planen. Wer früh mit dem Lernen beginnt, ist rechtzeitig zur Klausur vorbereitet. Zusätzlich gibt es einige Tipps, die man ebenfalls beherzigen kann, wie z.B. eine bewusste Ernährung, einen erholsamen Schlaf oder alternative Lern-Methoden. Damit kann man den Körper unterstützen und sich selbst entlasten, auf ganz legale und gesunde Art und Weise.

Studentenzeitung „Breitseite“ aus Neu-Ulm kann sich sehen lassen

Studenten der Hochschule Neu-Ulm University haben eine neue Studentenzeitschrift veröffentlicht, die sowohl grafisch als auch inhaltlich überzeugt. Das Ergebnis, „Breitseite”, kann sich sehen lassen: 100 Seiten interessante Beiträge, Interviews sowie Fotostrecken rund um Studium, Praxissemester und das Leben danach.

Insgesamt 50 Studenten des Studiengangs „ Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation” haben an „Breitseite” mitgewirkt. In weniger als 15 Wochen haben sie den gesamten Produktionsprozess in Selbstregie bewältigt. Von der Konzeption über die Sponsorensuche bis hin zum Druck. Bei so vielen kreativen Köpfen war das natürlich nicht immer leicht, alle wollten mitreden und möglichst viele der begehrten Seiten für sich beanspruchen. Doch so sieht eben ein Redaktionsalltag aus. Und am Ende war jeder stolz, die fertige Ausgabe in den Händen halten zu können.

„Breitseite” spricht nicht nur Studenten und Studieninteressierte an, auch Alumni, Freunde, Familienmitglieder und potentielle Arbeitgeber haben bei dieser Studentenzeitschrift ihre Freude. Das Projekt ist damit ein voller Erfolg geworden und kann Studenten anderer Hochschulen als Motivation dienen, sich auch an einer Studentenzeitschrift zu versuchen. Immerhin kann man dabei interessante Erfahrungen sammeln und einen realitätsnahen Einblick in das Print-Medium gewinnen.

Mediziner-Blog für Alle!

Studenten-Welt.de sucht für Euch immer wieder nach interessanten Blogs und Artikeln. Heute haben wir ein Schmankerl für die angehenden Ärzte unter Euch: den AIXTRA Weblog.

Wer Medizin studiert kann sich besonders über diesen neuen Blog freuen, doch auch für Studierende anderer Fächer bietet AIXTRA viel Interssantes!

Darunter sind Stichworte wie Gesellschaft, Wissenschaft, Uni, Bologna, Chirurgie und viele mehr. Der Blog beinhaltet hilfreiche Tips, wie zum Beispiel in einem Artikel über den Lebenslaufoptimierungswahn von Studenten. Dieser Artikel ist wirklich für jeden interessant und das Schlusswort ist für jeden hilfreich: „Statt sich wahllos Fähigkeiten anzueignen, die vielleicht wichtig sein könnten, wird eine Frage tatsächlich wichtig: Wer bin ich? Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt hat weniger mit Qualifikation zu tun als mit Identität und Selbstbewusstsein. Eine schlechte Nachricht für Anna-Lena. Und für alle, die auf die Blaupause des perfekten Studiums vertrauen.”

In dem Artikel “Zustand Kritisch” geht es um das Abwandern fertiger Mediziner ins Ausland, die Pharmazie oder die freie Wirtschaft in Zusammenhang mit der Qualität der medizinischen Lehre an Universitäten und Unikliniken, die zu wünschen übrig lässt. Dieser Artikel gibt weniger Tipps als das er den Studenten etwas desillusioniert. Was ihn ganz sicher Enttäuschung erspart.

Insgesamt ist der Blog vielschichtig, ansprechend geschrieben und auf jeden Fall auch für nicht Mediziner spannend, außerdem gibt es die Möglichkeit die Artikel zu kommentieren

Und wer hats erfunden? Jedenfalls nicht die Schweitzer, sondern das Aachener Interdisziplinäre Trainingszentrum für medizinische Ausbildung.  Wer genau dahinter steckt weiß man noch nicht, da der Link Teammitglieder noch nicht funktioniert, wir hoffen bald mehr über die fleißigen Schreiber zu erfahren.

Leipziger Student gründet Rezensions-Community

Junge Menschen sollten mehr Bücher lesen, auch Studenten. Sie sollten ihre Freizeit nicht nur Computer oder Fernseher verbringen, sondern stattdessen lieber zu einem guten Roman oder Krimi greifen und so ihren Horizont erweitern. Dieser Ratschlag ist nicht neu, und doch kann ihn der Durchschnitts-Student nur schwer in die Tat umsetzen.

Einer jedoch fällt da völlig aus dem Raster: Alexander Schau, Student an der Uni Leipzig, schafft hochgerechnet an die 10 Bücher pro Monat und somit beachtliche 120 pro Jahr. Diese Leidenschaft möchte er mit anderen teilen und hat daher vor zwei Jahren die Rezensions-Plattform www.aufgelesen.org gegründet. Dort darf jeder, der möchte, eine eigene Literaturkritik veröffentlichen. Schau selbst hat bereits um die 80 eigene Rezensionen online gestellt.

Einen kommerziellen Nutzen verfolgt er nach eigenen Angaben nicht. Er würde sich natürlich freuen, wenn seine Community von Verlagen aufgegriffen werden würde, doch da bleibt der Kultur- und Literaturwissenschafts-Student Realist. Es gibt genügend professionelle Buchkritiker. Er möchte sein Hobby einfach nur mit anderen teilen – eventuell motiviert er so ja einen Teil der jungen Generation. Sehr löblich.

Sales Engineering and Product Management – Ein Studiengang der verbindet.

Der „Verkaufen-lernen”-Studiengang.

Der neue Studiengang, kurz SEPM, verbindet Maschinenbau mit Vertrieb. Denn Verkaufen lernen auch Betriebswirtschaftler nur am Rande. Dabei besteht durchaus Bedarf an Technikern mit Verkaufsqualitäten. Die Ruhr-Universität Bochum hat den ersten Schritt gemacht und 2003 den Studiengang „Sales Engineering and Product Management” ins Leben gerufen.

Diesen Studiengang bietet bis heute ausschließlich die Uni Bochum an. Bisher gibt es wenige ähnliche Studiengänge an Berufsakademien und Fachhochschulen im süddeutschen Raum.

Das SEPM-.Studium verbindet das technische Know – How des Maschinenbaustudiums mit Vertriebskompetenzen. Der Vertriebsingenieur bietet dem Kunden maßgeschneiderte Lösungen, überwachen die Produktentwicklung und betreuen Kunden auch nach der Lieferung weiter.

Das Fach wird mit Bachelor nach sieben Semestern abgeschlossen und kann mit einem Masteraufbaustudium erweitert werden. Mit dem Masterstudiengang legt sich der Stundent inhaltlich auf einen Studienschwerpunkt fest. Darüber hinaus werden vertiefende Veranstaltungen zu den Bereichen Technik, Vertrieb und Sprachen angeboten. Der Masterabschluss erlaubt eine anschließende Promotion.

Wer sich für den Studiengang interessiert kann sich auf den Internetseiten der Ruhr-Universität Bochum informieren:

Top-Arbeitgeber Google

Seit Jahren taucht die Google Inc., die größte Suchmaschine der Welt, in den Top-Positionen der Wunsch-Arbeitgeber-Listen von Studenten auf.

Das Unternehmen lockt nicht nur mit Top-Innovationen im Web-Bereich. Ganz vorn mit dabei zu sein bei der Entwicklung von Web-Anwendungen ist gerade für Informatik-Studenten ein großer Traum. Davon abgesehen bieten die Google-Niederlassungen stets traumhafte Arbeitsbedingungen. Wellnessbereiche, Fitnessangebote, Bio-Kantinen und jede Menge Komfort erwarten die Angestellten des Software-Konzerns.

Einen Fuß in die Tür von Google können Studenten beim Google Summer of Code bekommen. Der Wettbewerb richtet sich an Informatik- und technisch-affine Studenten, die Lust haben sich an einem Open-Source-Projekt zu beteiligen.

Wer sich bewerben möchte, muss zu einem, von Google vorgeschlagenen, Projekt konkrete Ideen und Entwicklungsmöglichkeiten einreichen. Die besten Studenten bekommen dann einen eigenen Mentor und ein großzügiges dreimonatiges Stipendium.

Neben der wertvollen Erfahrung können Studenten beim Summer of Code Kontakte in die interessantesten und heißesten Bereiche der IT-Welt knüpfen und mit den absoluten Top-Webentwicklern und Programmierern der Welt zusammenarbeiten.

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