4. February 2012

Adobe Studentenrabatte

Photoshop, Dreamweaver und co: Günstig bei Amazon kaufen!

Heute habe ich ein tolles Studentenangebot für alle Grafiker, Designer, Programmierer und Kreativen unter uns Studenten:

Adobe verkauft die wichtigsten Programme bei Amazon in einem speziellen Shop für Studenten und Lehrer mit einem Education-Rabatt.

So geht’s:

  1. Prüfen ob die Vorraussetzungen für den Erwerb einer Student & Teacher- Version erfüllt sind.
  2. Softwarepaket bei Amazon kaufen
  3. Im Softwarepaket liegt ein Anforderungsformular. Dieses muss gemeinsam mit dem Studentenausweis (oder einem anderen Nachweis) zurück an Adobe geschickt werden.
  4. Adobe schickt die Seriennummer zu, ohne die die Software nicht funktionsfähig ist.

Zugegeben es ist recht kompliziert und man muss einige Zeit einrechnen. Das Angebot vom Adobe Onlineshop ist nicht geeignet wenn man ganz schnell und dringen Photoshop braucht. Dennoch: eine große Ersparnis gegenüber dem Normalpreis von Photoshop von 964 Euro sind die 237 Euro für die Studentenversion auf alle Fälle!

Links zum Thema:

Erasmus-Auslandsförderung beliebter denn je

Auslandsaufenthalte werden für Studenten immer wichtiger. Das Bildungsprogramm Erasmus erfreut sich daher seit Jahren wachsender Beliebtheit. Durch das Programm haben Studierende die Möglichkeit, ein interessantes Auslandssemester oder Auslandspraktikum zu absolvieren und dabei finanziell unterstützt zu werden.

Erasmus fördert Auslansaufenthalte in den 27 EU-Staaten sowie in Island, Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Norwegen und der Türkei. Die beliebtesten Zielländer im Studienjahr 2008/09 waren laut EU-Kommission Spanien (ca. 33.200 Studenten), Frankreich (ca. 24.600 Studenten) und Deutschland (ca. 22.000 Studenten).

Die Förderung beträgt durchschnittlich 272 Euro pro Monat für ein Studium und 432 Euro für ein Praktikum.

Die Beliebtheit des Programms unter Studenten steigt von Jahr zu Jahr: Im Semester 2008/09 haben insgesamt 198.600 Studenten an Erasmus teilgenommen – ein neuer Rekord. Den Grund dafür sieht die EU-Kommission in der Ausweitung der Subventionen. In diesem Jahr standen Erasmus knapp 12 Prozent mehr Geld zur Verfügung.

Die meisten Teilnehmer kamen aus Frankreich (ca. 28.300 Studenten) und Deutschland (ca. 27.900 Studenten). Dabei wurde Erasmus hauptsächlich als Studien-Förderung genutzt. Doch auch die Zahl der erst seit 2007 geförderten Auslandspraktika nahm zu. Knapp 30.400 Praktikanten gab es 2008/09, also doppelt so viele wie im Jahr zuvor.

Seit 1987 hat Erasmus bereits zwei Millionen junge Studenten Europas bei Auslandsaufenthalten unterstützt. Wer also auch Interesse an einem Semester oder Praktium im Ausland hat, sollte die Erasmus-Förderung unbedingt mit in seine Planung einbeziehen.

Weitere Artikel zum Thema Erasmus auf Studenten-Welt:

Zweitwohnungssteuer: Studenten werden weiterhin zur Kasse gebeten

Der langjährige Zankapfel Zweitwohnungsteuer wird wieder einmal vor Gericht diskutiert. Ein Student weigerte sich die Steuer an die Bundeshauptstadt zu entrichten und wurde nun eines bessern belehrt.

Die meisten Studienanfänger beziehen zu Beginn des Studiums ein WG-Zimmer oder eine eigene Wohnung im Studienort. Das Kinderzimmer im elterlichen Haus bleibt häufig bestehen und wird als Erstwohnsitz angemeldet, die Bleibe im Studienort als Zweitwohnsitz.

Schnell wird der Studierende in den meisten Orten zur Kasse gebeten, Zweitwohnungsteuer wird fällig. In Berlin weigerte sich nun nein Student diese zu bezahlen, da er über seinen Hauptwohnsitz im Hause seiner Eltern keine Verfügungsgewalt habe. Der Richter sah das anders und urteilte, dass der Student den Obolus zu entrichten habe, weil nach dem Berliner Zweitwohnungsteuergesetz nicht entscheidend ist, ob der Inhaber der Zweitwohnung auch Inhaber einer Erstwohnung mit eigener Verfügungsbefugnis ist. Auch Absetzen kann der Student seine Mehrkosten nicht, auch dann nicht wenn er sich an den Kosten des elterlichen Wohnraumes beteiligt.

In Zeiten von Studiengebühren und stetig steigenden Lebenshaltungskosten eine wahrhaft lebensfremde Entscheidung des Gerichts. Und da wundert sich jemand über Akademikermangel?!

Wieder günstige Mietautos für Studenten

Der Autovermieter Carmel aus München bietet preiswerte Studententarife

Im Mai haben wir bereits über Studentenspecials von Autovermietungen berichtet, heute haben wir ein weiteres Studentenangebot für Euch.

Die Autovermietung Carmel bietet nun auch einen sehr günstigen und vor allem einfachen Studententarif an. Gegen Vorlage einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung bekommt der Jungakademiker stolze 25 % Rabatt auf alle Fahrzeuge, auch Transporter (ungemein praktisch für Umzüge).

Ein Anruf bei der Hotline oder ein paar Klicks auf der Website von Carmel und schon kann die preiswerte Spritztour losgehen.

Software und Handbücher für Mathematikstudenten

COMSOL bietet Studentenrabatte auf AutoCAD und Co.

Ich versteh ja nicht besonders viel von Mathematik, Mathematischem Zeichnen und Zeitreihenmodellierung, aber ich weiß dass man dafür spezielle Software braucht, die meist teure in der Anschaffung ist.

Das Studentenangebot von COMSOL ist daher interessant für Mathematik- und Wirtschaftsmathematikstudenten und für Kommilitonen, die sich mit Simulation, Statistik, Visualisierung, Robotik und ähnlich kryptischem beschäftigen.

Abgesehen von den Softwarelizenzen finden sich im COMSOL Studentenangebot auch etliche CAD-Bücher und andere Handbücher.

Der große Studententest: Auch die Teilnehmer profitieren!

Noch eine Woche lang können Studenten an der großen Studentenbefragung von SPIEGEL, McKinsey und StudiVZ teilnehmen.

Die Organisatoren erheben Daten über die Studierendenschaft von 2010. Dabei geht es um Berufswünsche, Gehaltsvorstellungen, Noten, Praktika und, und, und. Immer wieder bestätigen sich in der Auswertung die lustigsten Uni-Klischees. So haben zum Beispiel die BWL-Studenten im Vergleich zu anderen Fächern die höchsten Gehaltserwartungen an Ihren ersten Job nach der Uni.

Der Benefit für die Teilnehmer der Studentenbefragung liegt darin, dass man nach der Teilnahme ein persönliches Feedback zugeschickt bekommt. So kann man sich selbst mit seinen eigenen Fähigkeiten und Zielen im Verhältnis zu den anderen Studenten einordnen. Den Studenten soll dadurch die Möglichkeit gegeben werden, ihre Attraktivität für den Arbeitgeber realistisch einzuschätzen.

Mehr zum Thema Studierendenbefragung findet Ihr auf SPIEGEL ONLINE, dort gibt es auch den Link zur Umfrage.

Viel Spaß wünscht Lisa von Studenten-Welt!

Logistikstudenten raten um die Wette

Wettbewerb Logistik Masters

Wer die Online-Fragebögen der Firma Dachser am schnellsten ausfüllt hat jeden Monat die Chance 250 Euro zu gewinnen. Doch auch für Studenten die sich Zeit lassen und erst gegen Ende alle sieben Fragebögen einsenden lohnt sich die Teilnehme an Logistik Masters!

Der Wettbewerb wird von der Firma DACHSER schon seit 2006 ausgerichtet. Das Ziel ist es die Top-Logistik-Studenten zu identifizieren und die Gewinner mit Ruhm und Ehre zu überschütten. So kann man sich schon während dem Studium in der Branche einen Namen machen und den Grundstein für einen gelungenen Karrierestart in der Logistikbranche hinlegen.

Was Euch sicher am meisten interessiert: Was gibt’s zu gewinnen? Des erstplatzierten winken Geldpreise von mehreren tausend Euro, darüber hinaus gibt es noch Sachpreise und Flugreisen.

Studenten-Welt.de drückt allen Teilnehmern die Daumen und freut sich über Erfahrungsberichte!

Studenten-Abo „manager magazin“

Damit die Manager von morgen schon heute über alles Wissenswerte aus Wirtschaft & Co. informiert sind, sollten sie sich das „manager magazin” zu Rate ziehen. Glücklicherweise sind die Herausgeber auch recht studentenfreundlich, denn es gibt ein spezielles Studenten-Abo, mit dem angehende Top-Entscheider bis zu 31% sparen können! Das Abo kostet 62,16 € (eine Ausgabe nur 5,18 € anstatt 7,50 €) und kann jederzeit gekündigt werden.

Das monatlich erscheinende „manager magazin” berichtet über alle wichtigen wirtschaftlichen Neuerungen in den Rubriken Unternehmen, Finanzen, Politik und Lifestyle. Für Top-Manager – und solche, die es noch werden möchten – gehört dieses Heft somit eindeutig zur Pflichtlektüre.

Wer schon während seines Studiums an Themen interessiert ist, die jedes Manager-Herz höher schlagen lassen, sollte sich das attraktive Studenten-Abo nicht entgehen lassen! So landen alle „manager magazin” Ausgaben ganz praktisch direkt im Briefkasten und können noch während des Frühstücks studiert werden – und man hat auch noch Geld gespart. Mehr kann sich der Manager-Nachwuchs doch nicht wünschen.

Schreibtisch zu vermieten

“Stundenhotel” für Studenten und junge kreative

Im Betahaus in Berlin können sich Studenten und Selbstständige tage- wochen und Monatsweise einen Schreibtisch mieten. Im Preis inbegriffen sind W-Lan, Kaffe, Drucker und Fax sowie freie Platzwahl auf über 1000qm.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die selbst zuhause keine passende Arbeitsumgebung und/oder keinen Internetanschluss haben. Im Gegensatz zum Internetkaffee sind hier die Stühle rückenfreundlich und es läuft kein nerviges Radio im Hintergrund. Wichtigster Unterschied: Der Kaffee ist for free!

Das ist mal ein richtig gutes Studentenangebot! Man spart sich die Kosten und den Ärger eines eigenen Internetanschlusses und arbeitet statt dessen in produktiver Atmosphäre mit anderen fleißigen und hippen Menschen zusammen. Da dürfte die Seminararbeit mindestens doppelt so schnell fertig werden!

Links zum Thema:

Angriff auf den Laptop im Hörsaal

Bis zum flüssigen Stickstoff müssen wir es nicht kommen lassen!

Vor fünf Jahren noch belächelt, ist der Laptop inzwischen in den Hörsälen an den Universitäten eingezogen. Rund ein Viertel der Studenten sitzt mittlerweile in der Vorlesung hinter einem Bildschirm  und betrachtet den Laptop als ihr wichtigstes Arbeitgerät.

Aber neben den Vorzügen

  • die Möglichkeit des Nachschlagens bei unbekannten Begriffen
  • elektronische Mitschriften (lassen sich schnell verbessern und verschicken)

bietet die Maschine auch allerhand Ablenkung:

  • Dank W-LAN surfen viele der Studenten im Internet
  • oder lenken sich mit Spielen ab, was nach Meinung vieler Professoren auch die Sitznachbarn ablenkt

In den USA ist das Gerät im Hörsaal schon mancher Orts verboten. Ein Professor an der University of Oklahoma übergoss den Laptop eines Studenten sogar mit flüssigem Stickstoff zur Warnung an alle anderen, die mit dem Gedanken spielen den Rechner  mit in seinen Hörsaal zu nehmen.

Fazit: Notebook-Verbote an der Uni wollen wir alle nicht. Also sollte man sich stets überlegen ob das Aufklappen im Hörsaal notwendig und sinnvoll ist. Denn die Dozenten merken ob jemand abgelenkt ist oder den Rechner als Lernhilfe benutzt.