17. May 2012

Studentische Unterhaltung: Science Slam.

Eine andere Art der Unterhaltung! Hier stiegen Studenten in den Ring indem sie ihre Forschungsprojekte präsentieren.

Welcher Student kennt das nicht: Es fragt jeder nach dem Thema der Abschlussarbeit aber wenn man gerade warm gelaufen ist das Forschungsinteresse zu erklären, haben die meisten Zuhörer schon abgeschaltet. Wie aber kann man ein komplexes Thema rüber bringen und gleichzeitig die eigene Begeisterung dafür? Dass sie genau das können, versuchen junge Forscher beim Science Slam unter Beweis zu stellen.

Was ist das? Beim Science Slam treten Studenten gegeneinander auf einer Bühne an, wer am besten und unterhaltsamsten sein Forschungsvorhaben präsentiert geht als Sieger vom Platze. Aber das ist gar nicht so leicht, denn es muss sowohl entertained als auch das komplexe Thema möglichst präzise und verständlich auf den Punkt gebracht werden. Zu leicht darf es aber auch nicht sein, denn nicht selten wird das vorwiegend studentische Publikum unterfordert und langweilt sich.

Der erste dieser Wettkampf dieser Art fand 2008 in Braunschweig statt, inzwischen gibt es Science Slams in vielen deutschen Städten. Oft haben die Veranstaltungen ein Thema, wie zum Beispiel der Science Slam im Juni in Berlin, bei dem sich alles um Fußball drehte. Der nächste Termin in Berlin ist am 04. Oktober, nach der Sommerpause.

Wer bis dahin mehr über Science Slams erfahren möchte schaut unter

  • www.scienceslam.net
  • www.scienceslam.de/berlin
  • www.scienceslam-berlin.de.

Ein Vorstellungsgespräch ist keine Exceltabelle

Jeder Arbeitgeber möchte sich 100-prozentig sicher sein, dass neue Angestellte auch wirklich die Voraussetzungen für die Stelle erfüllen, auf die sie sich bewerben. Da interessiert es sie natürlich auch, ob ein Bewerber flexibel, kreativ und belastbar ist.

Mit der bloßen Aufzählung dieser Eigenschaften kann man aber bei einem Vorstellungsgespräch aber keinen Arbeitgeber hinter dem Ofen hervor holen. Die Lösung: das sog. Story Telling. Das bedeutet, dass man die Fähigkeiten, die man mit in den neuen Job bringt nicht einfach aufzählt, sondern mit kleinen Geschichten und Erlebnissen belegt. Dabei ist aber nicht gemeint dass man nachdem die Oma gestorben ist am nächsten Tag gleich wieder in die Vorlesung gegangen ist. Vielmehr sollten hier konkrete Projekte und Arbeitserfahrungen erzählt werden, durch de die konkrete Eigenschaft kurz und nachvollziehbar erläutert wird.

Kommunikationsexpertin Sigrid Hauer sagt dazu: “Geschichten verknüpfen Fakten mit Emotionen. Je ausführlicher man das, was man anderen vermitteln will, ausmalt, umso mehr Kraft entwickelt eine Geschichte.”

Fragen, die bei einem Vorstellungsgespräch mit einer solchen kurzen Geschichte beantwortet werden können nennt der Fachmann Verhaltensfragen. Dazu zählen zum Beispiel Fragen danach wie man sich motiviert, wie man auf Stress reagiert und wie man mit Kritik umgeht. Wenn man sich vor einem Vorstellungsgespräch ein paar sinnvolle Erfahrungen aus der eigenen (beruflichen) Vergangenheit dazu überlegt, hat man eine gute Chance den neuen Chef von sich zu überzeugen.

Weiter Infos zum Thema

Quelle: Go-Jobware

Studiengebühren-Flucht ist nicht immer lohnenswert

Um den teuren Studiengebühren zu entgehen, entscheiden sich immer mehr Studenten für eine Hochschule in einem gebührenfreien Bundesland. Doch die Gebühren sollten nicht der Hauptgrund für oder gegen eine Uni sein. Wer allein der Kosten wegen umzieht, vor oder während des Studiums, könnte mit dieser Entscheidung eventuell unglücklich werden.

Zur Zeit erheben fünf Bundesländer Studiengebühren: Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Bevor man sich aber für eines der 11 anderen Länder entscheidet, sollte man sich die jeweiligen Hochschulen genauer anschauen. Je nach Studiengang können dort die nicht vorhandenen Studiengebühren der einzige Vorteil sein.

Hochschul-Wechsler während eines Studiums sollten sich zudem darüber informieren, ob und inwiefern ihre bisher erbrachten Leistungen anerkannt werden.

Die Zukunft der Studiengebühren ist darüber hinaus fraglich. Es hängt von der entsprechenden Landesregierung ab, ob ein Bundesland zusätzliche Semester-Gebühren erhebt oder nicht. Die noch gebührenfreien Länder könnten also schnell dem Beispiel der anderen folgen, dieses Risiko sollte man bei der Standortwahl nicht außer Acht lassen. Ebenso könnten die fünf erhebenden Länder die Gebühren wieder abschaffen, wie z.B. Hessen und das Saarland vor einiger Zeit.

Oft gibt es in den gebührungspflichtigen Ländern auch Befreiungsmöglichkeiten, über die sich die dortigen Studierenden ebenfalls informieren sollten. Häufig werden Studenten mit Kindern oder ebenfalls zahlenden Geschwistern verschont. Ebenso sollte man sich die Hochschulen in der näheren Umgebung anschauen, denn in Bayern und Hamburg gibt es bspw. standortspezifische Gebührenunterschiede. Während in den anderen Ländern größtenteils bis zu 500 Euro pro Semester erhoben werden, können die Gebühren dort auch geringer ausfallen (ab 100 Euro).

Quelle

Neue Online-Job-Vermittlung für Schüler und Studenten

Für Studenten, die sich nebenbei noch etwas Geld dazu verdienen möchten, gibt es eine neue Online-Vermittlungsagentur. Die DIAGS (Dienstleistungsagentur Student) bringt Auftraggeber und Studenten bzw. Schüler, die diese Aufträge erfüllen können, zusammen.

Studenten, die eine Dienstleistung anbieten möchten, können sich in die DIAGS-Datenbank eintragen lassen. Dort kann auch die persönliche Verfügbarkeit und Mobilität angegeben werden. Auftraggeber können dann über eine Suchmaske oder direkt per Anfrage bei DIAGS für ihre Tätigkeit passende Personen finden.

Die Preise sind von DIAGS vorgegeben und staffeln sich entsprechend der Kategorisierungen der angebotenen Dienstleistungen. Für die Kategorie A (Babysitting, Betreuung, Einkaufshilfe, Tiersitting) gibt es 10 Euro pro Stunde, für die Kategorie B (Gartenarbeit, Haushaltshilfe, Nachhilfe) 13 Euro und für die Kategorie C (Computerkurs, Personaltrainer) 16 Euro Stundenlohn.

Talents Jobmesse für Absolventen

Talents Jobmessen finden in regelmäßigen Abständen statt. Der nächste Termin ist am 25. und 26. August 2010 in München.

Wer Interesse hat auf einer Bewerbermesse mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten sollte sich gut vorbereiten.

Auf der Talents-Homepage gibt es eine Liste mit allen Teilnehmenden Unternehmen. Wenn der Wunsch-Arbeitgeber dabei ist, sollten die Bewerbungsunterlagen sorgfältig vorbereitet werden. Denn in einem ersten Schritt entscheiden die Veranstalter der Recruitings-Messe ob das eigene Profil zu den angebotenen Stellen passt. Im zweiten Schritt entscheiden die Teilnehmenden Unternehmen, welche Bewerber sie einladen. Im Vorfeld wird dann schon geklärt, zu welchen Vorstellungsgesprächen und Terminen man als Bewerber eingeladen ist, so kann man sich optimal vorbereiten, denn auf der Talents gibt es verschiedene Kontaktmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Bewerbern:

  • Das terminierte Vorstellungsgespräch: Gleicht etwa einem Bewerbungsgespräch. Bis zu eine Stunde lang unterhalten sich die möglichen Arbeitgeber mit den Studenten. Die Bewerbungsunterlagen wurden dabei vom Unternehmen geprüft, mit Fragen zum Lebenslauf sollte also gerechnet werden.
  • Das geplante Spontaninterview: Ist ähnlich wie das Vorstellungsgespräch, doch der Termin muss mit den Unternehmensvertretern auf der Messe direkt vereinbart werden.
  • Spontane Gespräche an den Messeständen: Ergeben sich sowieso. Zackiges, selbstsicheres Auftreten und Business-Kleidung sind Pflicht auf einer Jobmesse für Absolventen!

Übrigens lohnt es sich auch für Studenten die noch mitten im Studium stecken einen Blick ins Ausstellerverzeichnis zu werfen, denn einige Unternehmen bieten auch Praktika, Diplomanden- und Werkstudentenstellen an.

Homepage der Talents Jobmesse

Studenten gegen das CHE-Hochschulranking

Boykottaufruf gegen die Hochschul-Bewertung

Die Fachschaftsräte Erziehungswissenschaft der Uni Hamburg haben einen Boykottaufruf gegen das CHE-Hochschulranking gestartet.

Der Boykott soll sich durch eine Verweigerung an der Teilnahme der Studentenbefragung ausdrücken, auf deren Auswertung das Uni-Ranking beruht. Das bedeutet: Keine Umfrageteilnehmer = keine Umfrage = kein Hochschulranking.

Die Boykottbegründung leuchtet mir ein:

  • Bewertungen von 15 Studierenden pro Studiengang reichen aus, damit dieser ins Ranking einfließt. Das kann kaum repräsentativ sein. Manch ein (gut zahlender) Lehrstuhl hat so viele studentische Mitarbeiter. Und die werden wohl kaum ihren Arbeitgeber schlecht bewerten, zumal ein guter Platz im Hochschulranking auch die eigenen Abschlüsse aufwertet.
  • Auch die Kriterien, nach denen im Hochschulranking die Qualität von Lehre und Forschung beurteilt werden zweifeln die Hamburger an. Die Höhe des Drittmittelaufkommens ist, laut Boykottbegründung, eher ein Ausdruck mangelnder staatlicher Finanzierung und nicht zwangsläufig von Qualität. Hochschulen die auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen sind, sind weniger frei gesellschaftlich verantwortungsvolle Wissenschaft zu gestalten.

Wir finden: Berechtigte Kritik am CHE-Hochschulranking. Das System der Uni-Bewertung sollte überdacht werden.

Studenten für Fair Trade

Freiberger Studenten machen sich stark für fairen Handel.

In Freiberg wird studiert und auch gehandelt. Leider ist der faire Handel auf der Strecke geblieben als 2009 im Freiberger Fair Trade Laden „La Tienda“ das Licht ausging. Das gefiel einer Gruppe von Studenten nicht, sie fanden sich zusammen um wieder einen Laden mit fair gehandelten Produkten in der Freiberger Innenstadt zu eröffnen.  Es fehlt nur noch eine geeignete Lokalität. Inzwischen sind es 15 Studenten, die dafür kämpfen, dass Menschen in ärmeren Ländern wie Afrika, Lateinamerika oder Asien einen gerechten Lohn erhalten, welcher ein Leben in Würde und eine Schulausbildung für die Kinder ermöglicht. Auch das Studentenwerk macht mit, sie bieten der studentischen AG Räumlichkeiten um mit Filmen und Vorträgen auf das Thema aufmerksam zu machen und zusätzlich noch eine kleine finanzielle Unterstützung.

Tolles Engagement finden wir!

Film ab: Hochschulen im Video

Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen. Der Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Universität Düsseldorf ist im Wintersemester 2009/2010 erstmals an den Start gegangen.

Die Einschreibungen blieben dabei hinter den Erwartungen zurück. Studierende der Marketing-AG nahmen dies zum Anlass, selbst aktiv zu werden. Per Brainstorming entschieden sie sich, unter dem Motto „Dein Masterplan“ einen kurzen Film zu drehen und eine darauf aufbauende Website zu kreieren. Die Studierenden steckten einige Wochen Arbeit in die Realisierung. Sie erstellten ein Drehbuch, organisierten Darsteller, Kameraleute sowie Cutter und setzten sich immer wieder für Absprachen zusammen. Unterstützung erhielten sie von zahlreichen engagierten Helfern. Mittlerweile ist der Film bei YouTube zu sehen und die Internetseite online gegangen. Sie helfen Studieninteressierten, sich vorab ein Bild von Studium, Hochschule und Fakultät zu machen ebenso wie von der Stadt und ihren Freizeit- und Praktikamöglichkeiten. Direkte Einblicke in den Studienalltag Auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, den nordrhein-westfälischen Hochschulen und der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit will jungen Leuten direkte Einblicke in den Studienalltag gewähren. Hierzu stellt sie in ihrem monatlichen E-Journal regelmäßig ausgewählte Studiengänge einzelner Hochschulen vor und lässt darin auch die Studierenden selbst zu Wort kommen. Sie erzählen von ihren ganz persönlichen Erwartungen und Erfahrungen und vermitteln so einen authentischen Eindruck vom jeweiligen Studiengang.

Film und Internetseite „Dein Masterplan“:

Podcasts von „Hochschule ist Zukunft“:

Informationswirtschaft an der Fachhochschule Köln:
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal01/#/der_weg_ins_studium
Apparative Biotechnologie an der Fachhochschule Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal03/#/studieren_mit_hohem_praxisbezug
Geoinformatik an der Universität Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal05/#/studiengang_mit_guten_perspektiven
Logistik an der TU Dortmund
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/logistik
Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/wirtschaftsinformatik_an_der_fh_muenster
Malerei und Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal07/#/bewerbung_an_kunst-und_musikhochschulen
Sport und Pädagogik an der Universität Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal08/#/startseite

Praktische Tools fürs Studium

Wir leben und studieren im 21. Jahrhundert und auch das Studium wird durch gute technische Ideen erleichtert. Wer sich im Internet schlau organisiert kann effizienter arbeiten.

Hier sind fünf gute Beispiele:

  • Doodle für Termine: Ist ein online-tool das Terminfragen großer Referatsgruppen unter einen Hut bringt. Per E-Mail wird eine Terminumfrage verschickt, wo jeder Teilnehmer einträgt wann er Zeit hat und wann nicht. Das System ermittelt einen Termin an dem alle Zeit haben. Lästige Rumtelefoniererei ist damit vorbei.
  • Dropbox für Daten: Ein Synchronisationssystem für Dateien zwischen mehreren Computern. Mehrere Nutzer können Dokumente oder Präsentationen in einem share-ordner einsehen und bearbeiten, so kann man effizient zusammenarbeiten. Bis zwei Gigabyte ist der Service sogar kostenlos. Großer Minuspunkt der Server von Dropbox ist nicht verschlüsselt, also nichts für sensible Daten. Und wer den Account mehr als 90 Tage nicht nutzt wird kurzerhand gelöscht.
  • Prezi für Präsentationen: Ein neuartiges Präsentationstool, das nicht mit den üblichen Textfolien arbeitet sondern einer freien Fläche, während des Vortages kann der Redner an den entsprechenden Inhalt heranzoomen. Damit fällt man auf, weil es ganz anders aussieht als die üblichen PowerPoint-Folien. Der Haken daran ist, dass die Präsentationen unter dem Prezi-Logo veröffentlicht werden, zumindest bei der kostenlosen Testversion. Die Enjoy-Version kostet 59 Euro pro Jahr.
  • Vokker für Vokabeln: hier gibt’s online Karteikarten, die man alleine benutzen oder teilen kann. Je nach Lernerfolg durchlaufen die Vokabeln verschiedene Stufen bis hin zu Heldenwörtern. Allerdings kann man nur mit Internetverbindung lernen. Wer offline auch pauken möchte kann das mit der Lernsoftware BrainYoo tun.
  • PaperC für Fachbücher: Das spart Geld! Denn hier können Fachbücher kostenlos online gelesen werden, auch ein download ist möglich für 10 Cent pro Seite. Eine Stichwortsuche ist auch am Start, also nur noch das drucken was man auch wirklich sucht. Kein Ärger über entliehene Bücher mehr, oder ein Kopienchaos. Leider ist das Angebot auf PaperC noch sehr eingeschränkt. Aber als Start-up des Jahres 2009 sollte es bald mehr zu bieten haben.

Studenten-Welt wünscht ein viel Erfolg mit den Tools und ist immer auf der Suche nach Dingen die uns Studenten das Leben leichter machen. Wir freuen uns über Eure Vorschläge!

Bewerbung per E-Mail

Immer mehr Unternehmen bieten auch die Möglichkeit einer Online-Bewerbung an. Das spart Druckkosten, Papier und Verwaltungsarbeit und sollte deswegen von jedem Bewerber genutzt werden. In der aktuellen ZEIT Ausgabe (8. Juli 2010) habe ich ein paar sehr nützliche Tipps für Online-Bewerbungen gefunden:

  • E-Mail Adresse: Langsam sollte es selbstverständlich sein, dennoch kann man es nicht oft genug wiederholen: Bitte verwendet ordentliche Mailadressen. Also mindestens die Initialen, besser der gesamte Nachname sollten in der Adresse enthalten sein. Und natürlich wird nicht die berufliche Adresse des alten Arbeitgebers benutzt, genauso wenig wie man die Mail mit der Bewerbung zu Bürozeiten verschickt. Außerdem sollte die Mail nicht von einem Web-Anbieter verschickt werden, da dort oft Werbung angehängt wird. Besser man benutzt ein Mailprogramm wie Thunderbird.
  • Aufbau der Mail: In die Betreffzeile kommt der gleiche Text wie in die Überschrift des Anschreibens (also die Stelle auf die man sich bewirbt). Der Inhalt der E-Mail sollte nur ein kurzer Text sein indem auf den Anhang hingewiesen wird. Außerdem sollte dort auch die Vollständige Adresse des Bewerbers stehen
  • Der Anhang: Das Format sollte ein pdf-Dokument sein. Es beginnt mit dem Anschreiben, dann folgt der Lebenslauf (am besten mit eingescannter Unterschrift) und zum Schluss folgen Zertifikate und Zeugnisse in der gleichen Reihenfolge, wie sie im Lebenslauf stehen.

Ich hoffe die Tipps helfen dem ein oder anderen studentischen Bewerber weiter. Viel Erfolg wünscht Lisa von Studenten-Welt!