4. February 2012

Diaspora als Facebook-Ersatz

Studenten programmieren Social Community

Diaspora ist das Projekt von vier US-Amerikanischen Studenten, das gerade die größte Aufmerksamkeit weltweit erhält. Die Jungs haben es sich nämlich zum Ziel gemacht eine alternative Social Community zu Facebook zu programmieren. Der Unterschied zu Facebook liegt darin, dass die Daten der Mitglieder wesentlich besser geschützt sind und nicht komerziell verwertet werden, wie das bei Facebook der Fall ist.

Wie das geht: Diaspora ist ein Open Source-Netzwerk, bei dem die Daten der Mitglieder nicht über einen zentralen Server nutzen, sondern direkt zwischen den Mitgliedern ausgetauscht werden. Quasi als hätte jeder Nutzer von Diaspora einen kleinen Server. Damit kann jeder Teilnehmer genau kontrollieren welche Daten er welchem anderen Nutzer schickt.

Diaspora soll somit das Netzwerken ermöglichen, an das wir uns alle bisher gewöhnt haben, aber eben ohne dabei Daten an kommerzielle Verwerter und Datensammler weiterzugeben.

Mitte September soll das Portal Online gehen, bis dahin informieren die Entwickler auf ihrem Diaspora-Blog über die Neuigkeiten. Lustigerweise hat die Facebook-Fanpage von Diaspora schon knapp 20.000 Fans.

Studentenangebote in deiner Stadt finden

Studishopping sammelt Schnäppchen für Studenten

Die Studentenangebote in deiner Stadt übersichtlich zusammengestellt –das bietet Studishopping den deutschen Studenten.

Die neue Internetplattform bietet Studenten einen unkomplizierten Überblick über Sparmöglichkeiten und Sonderaktionen vor Ort. Das bedeutet man kann nach Stadt und Thema suchen (z. B. Kino Augsburg) und bekommt eine Liste von Studentenrabatten.

Zumindest, wenn man in einer der Start-Städte von Studishopping lebt. Wir Augsburger gucken hier noch etwas in die Röhre,  aber in zahlreichen Städten gibt es schon Rabatte und Sonderkonditionen für Studenten in den Bereichen Mode, Essen, Bars, Friseure uvm. Eben alles, was Studenten so zum täglichen Überleben brauchen.

In Hochschulstädten, in denen es bisher noch keine Angebote von Studishopping gibt, sucht das Team um Michael Fröse noch sog. Ambassadors, die sich für Studieshopping auf die Suche nach tollen Studentenangeboten machen. So kann man über die Plattform sogar noch Geld verdienen.

„Normale“ Nutzer registrieren sich bei Studishopping  und erhalten dann eine Mitgliedskarte. Wird diese in Teilnehmenden Geschäften vorgelegt bekommen sie den Studentenrabatt.

Weitere Studentenrabatte haben wir für euch auf Studenten-Welt.de gesammelt

Dr. Magic Florian Ilgen: Vom Hobby zur Berufung – trotz Dr. Titel

Jeder hat so seine Studentenjobs hinter sich gebracht. Flyerverteilen, Gastro oder Ähnliches sind keine Seltenheit und haben eine gewisse Zeit lang auch ihren Reiz. Florian Ilgen hatte seinerzeit jedoch eine andere „magische“ Einnahmequelle. Er zauberte schon zu Zeiten des Studiums auf Firmenfeiern und privaten Anlässen und konnte stets seine verblüfften Zuschauer begeistern.

„Alles fing ganz harmlos während eines Praktikums in Australien an“, sagt der promovierte Chemiker. Er habe damals einen Zauberer getroffen der eine ganze Menge an Kunststücken gezeigt hat aber keinen einzigen verraten wollte. Die Neugierde und Beharrlichkeit brachten ihn dazu selbst die Zauberkunst zu erlernen…

Was vor knapp sieben Jahren als Hobby anfing hat sich als faszinierende und motivierende Berufung herausgestellt. Florian Ilgen hat seinen Doktortitel in Chemie erfolgreich abgeschlossen und ist dann zielstrebig in die Selbständigkeit als Zauberer übergegangen ohne jemals in der chemischen Industrie auch nur ein Reagenzglas berührt zu haben.
Und das hat sich auch gelohnt: Der Zauberer aus München tritt mittlerweile auf exklusiven Firmenfeiern wie Rolls Royce VIP-Events auf Sylt oder im Grandhotel Heiligendamm auf. Buchen kann man Dr. Florian Ilgen als Tischzauberer, Mentalisten, Infotainer oder für eine große Bühnenshow.

Früher hätte er auch nicht gedacht, dass dieser „Studentenjob“ jemals zu seinem Hauptberuf werden würde. Auch hier scheint zu stimmen, dass man mit den Sachen die einem wirklich Spaß machen am leichtesten erfolgreich sein wird.

Interessant bleibt auch die zukünftige Entwicklung von Zauberer Florian Ilgen. Diverse Fersehauftritte sind bereits geplant – wir sind gespannt.

Cosmopolitan sucht knackige Studenten

Der Kalender der Frauenzeitschrift Cosmopolitan hat längst Kultstatus erreicht.

Jetzt sucht sie knackige Studenten mit Grips und Ausstrahlung für den Männerkalender 2011, der in der ersten Ausgabe des neuen Jahres erscheint.

Der Leitspruch „stark, smart, sexy“ macht jetzt schon neugierig. Wer beim Casting punktet kann den Hörsaal gegen ein Fotostudio tauschen. Die Shootings finden am 9. und 10. Oktober in Hamburg oder München statt, aber zuerst muss gecastet werden, und die Bewerbungsfrist endet schon am 17. September, also ranhalten, Jungs!

Die Bewerbung sollte enthalten:

  • Einen Bodyshot (Bild mit nacktem Oberkörper)
  • Begleitinfos (Alter, Studienfach, Email-Adresse, Mobilnummer, Postanschrift)

Man(n) kann sich auch online bewerben auf den Seiten der Cosmopolitan.

Wir von Studenten-Welt sind gespannt auf die zwölf Gewinner :)

Private Fachhochschule Göttingen koopertiert mit Tchibo

Die PFH – Private Fachhochschule Göttingen richtet sich mit einem breiten Weiterbildungsprogramm besonders an Berufstätige. Neben Präsenzstudiengängen bietet die Hochschule auch viele Fernstudien- sowie andere Weiterbildungsmöglichkeiten an. So können sich PFH-Studenten flexibel fortbilden und z.B. nebenher noch einen Beruf ausüben.

Zur Zeit können Studieninteressierte der wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Master-Fernstudiengänge von einer neuen Kooperation der PFH mit dem Kaffeeröster und Alles-Vermarkter Tchibo profitieren: Vom 17. August bis 31. Dezember 2010 fördert Tchibo alle Neu-Studenten mit einem exklusiven Studienstartpaket.

Dieses besteht aus:

  • einem Notebook (Lenovo ThinkPad X100e, 11,6 Zoll)
  • einem iPod Shuffle
  • einem USB-Stick mit Studieninhalten
  • Band 1 der „Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre“ von Erich Gutenberg

Dies ist übrigens die zweite Kooperation der Hochschule mit Tchibo. Bereits 1997 hat das Hamburger Unternehmen BWL-Fernstudien an der PFH gefördert. Die Hochschule begründet die erneute Zusammenarbeit so: “Die breite Infrastruktur von Tchibo gewährleistet eine optimale Erreichbarkeit unserer Zielgruppe. (…) Die Kunden sind bekannt dafür, dass sie nach Produkten mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis und hoher Qualität suchen. Deshalb ist Tchibo für uns ein exzellenter Partner”.

Und so bekommt man das Tchibo-Studienstartpaket: Bis zum 31. Dezember kann man in jeder Tchibo-Filiale oder über die Homepage Informationsunterlagen der PFH anfordern.

Die Aktion richtet sich an folgende Studiengänge:

  • BWL (B.A. oder M.A.)
  • Advanced Management (M.A.)
  • Business Administration (MBA)

Die Anmeldung für den Beginn eines BWL-Fernstudiums zum 1. Oktober 2010, 1. Januar 2011 oder 1. April 2011 erfolgt direkt über die Hochschule. Das Starterpaket wird dann zwei Wochen nach Studienbeginn geliefert.

Studentenwettbewerb Textilbranche

Techtextil sucht „Textile Strukturen für neues Bauen 2011“

Studenten  der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Produktdesign und andere verwandte Bereiche, sowie Absolventen, die Ihr Studium nach dem 1. Januar 2010 abgeschlossen haben, sind zum Studentenwettbewerb der Textilbranche eingeladen.

Im Rahmen der Fachmesse Techtextil sucht die Branche innovative Ideen  im Bereich Bauen mit Textilstoffen.

Bis zum 28. Januar 2011 haben die Teilnehmer am Studentenwettbewerb Zeit, das Anmeldeformular einzusenden. Die Wettbewerbsarbeiten müssen bis zum 18. Februar der Jury vorliegen. Es ist also noch genügend Zeit, sich etwas auszudenken und am Wettbewerb teilzunehmen.

Den Gewinnern winken Geldpreise und die Erwähnung in der Fachpresse, was sich durchaus karrierefördernd auswirken kann.

Links zum Thema:

Hochschule Niederrhein unterstützt Studenten beim Karrierestart

Die Hochschule Niederrhein unterstützt ihre Absolventen durch ein umfangreiches Serviceleistungspaket beim Einstieg in die Berufswelt. Das interne Zentrum für Integrative Kompetenzen – ZIK bietet neben Seminaren, Vorträgen und Workshops neuerdings auch eine Kooperation mit dem Jobportal ectif, die den Absolventenkatalog der Hochschule ersetzt, der früher an die Wirtschaft in der Region versandt wurde.

Nun können sich Studenten der beiden Hochschulstandorte Krefeld und Mönchengladbach kostenlos registrieren lassen und ihre Lebensläufe anonymisiert hochladen. Erst nach ihrer Zustimmung werden ihre Daten an ein Unternehmen weitergegeben. Zusätzlich können sie aber auch selbst nach Unternehmen oder Masterstudiengängen suchen.

Folgende Services umfasst das ZIG:

  • Studierwerkstatt: Workshops speziell für Erstsemester-Studenten
  • Tutorenprogramm: Schulungen für Tutorinnen und Tutoren (u.a. inkl. einem “Zertifikat für Tutorinnen und Tutoren”)
  • Schlüsselqualifitkationen: Seminare zur Verbesserung der eigenen Handlungskompetenz (Personen-, Methoden- sowie Sozialkompetenz)
  • Mentoring-Programm: Studienbegleitung durch einen Mentor (für mindestens 2 Semester)
  • Karriere: Vorträge, Workshops, Firmenkontaktmessen, (Gründungs-) Beratung, Jobportal-Kooperation mit ectif
  • Sommerakademie: Schlüsselqualifikationen-Seminarprogramm für Studenten, Dozenten, Mitarbeiter, Gasthörer sowie Externe

Bookya verschenkt Grillparties

Bei der Recherche über den Artikel zu Bücher-Tauschbörsen für Studenten hatte ich mich damals bei Bookya registriert. Jetzt haben mir die Bücherfreunde eine Mail mit einem interessanten Sommerangebot geschickt:

Studenten, die bei Bookya am Freitag den 3. September 2010 drei (neue) Bücher bestellen nehmen automatisch an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es drei Grillparties im Wert von je 200 Euro.

Die Bookyaner hoffen optimistisch, dass die Verlosung so viele Studenten anlockt, die Bücher bestellen, dass Amazon einen Umsatzknick verzeichnen wird. Na, wir werden sehen.

Die drei glücklichen Studenten, die den Bookya-Grillabend gewonnen haben werden am darauffolgenden Montag, den 6. September auf der Facebook-Fanpage verkündet.

Studenten-Welt wünscht viel Erfolg!

Handyvertrag: Der Studententarif ist nicht immer der günstigste

Dass Studenten lohnende Kunden sind hat die Mobilfunkindustrie begriffen, dass Studenten nicht doof sind offenbar noch nicht. Denn vergleicht man bei der Wahl des Anbieters und den entsprechenden Angeboten, stellt man fest, dass wo Studententarif drauf steht nicht unbedingt günstig drin ist.

Wir wollen:

  • Eine Flatrate in alle Netze
  • Sms-Flatrate
  • Internetflatrate
  • Festnetznummer
  • Optimalerweise ein Handy dazu

Wir finden den Vodaphone Studententarif, dieser ist für alle bis 25 Jahre und für Studenten bis 29 Jahre und bietet:

  • Flatrate in alle Netze
  • 3000 Freisms und zusätzlich 1500 ins Vodaphonenetz
  • Internetflatrate
  • Festnetznummer
  • Handy inclusive

Das alles kostet stolze 109, 95 Euro ohne Mindestumsatz und Anschlussgebühr.

ABER: das geht viel günstiger und zwar bei O2.

Der Tarif O2O ist kein Studententarif, sondern für jedermann. Er bietet:

  • Pro Gesprächsminute/Sms 15 Cent
  • Keinen Mindestumsatz
  • Keine Vertragslaufzeit
  • Kostenairbag bei 45 Euro, das heißt ist eine Rechnungssumme von 45 Euro erreicht telefoniert und simmst der Kunde kostenlos weiter.
  • Internet ist nicht dabei, kann aber 10 Euro im Monat zugebucht werden.

Ergo: Die monatliche Rechnung liegt bei 55 Euro, also ziemlich genau der Hälfte des Vodaphone Angebots.  Nachteile: wenn man eine Festnetznummer möchte muss man noch mal 5 Euro im Monat drauf legen, Handy gibt’s auch keins dazu, das muss sich der Kunde selbst kaufen oder sein altes benutzen, aber bei der Preisersparnis ist bald auch ein neues Telefon drin.

Also, liebe Kommilitonen, immer vergleichen, denn das Studentenangebot ist nicht immer auch das beste Angebot für Studenten!

Prepaid-Kreditkarten für Studenten

Auch Studenten brauchen Kreditkarten. Ob für den Bargeldautomaten im Urlaub oder einfach nur einen Onlineshop – ohne Kreditkarte ist man oft aufgeschmissen. Viele Banken haben daher spezielle Studentenangebote für Kreditkarten.

Besonders empfehlenswert sind die neuerdings immer öfter angebotenen Prepaid-Kreditkarten, die nach dem üblichen „Guthaben aufladen – System“ funktionieren. Damit können Studenten, die selten über ein regelmäßiges Einkommen verfügen, in den Genuss einer Kreditkarte (oft wahlweise als reale Plastik- und/oder virtuelle Karte) kommen, ohne sich damit eventuell zu verschulden. Eine Prepaid-Karte sind zwar etwas teurer als eine normale Kreditkarte, dafür wird für sie meist aber keine Bonitätsprüfung verlangt, man spart sich also den Schufa-Eintrag. Außerdem ist der Schaden bei einem Missbrauch begrenzt: Die Karte kann nur bis zum auf ihr enthaltenen Guthaben genutzt werden.

Hier sind einige Beispiele für Prepaid-Kreditkarten (in Klammern: Jahresgebühr für die Prepaid-Kreditkarte):

Wer also nicht dauernd im Notfall auf Papis Kreditkarte zurückgreifen will kann sich auch als Student bereits eine eigene besorgen!