4. February 2012

Kreative Studenten gesucht!

„Was mache ich aus einem eckigen Glasrohr?“ – So lautet die Frage des Ideenwettbewerbs bei SCHOTT-Rohrglas.

Die besten Vorschläge für neue Einsatzgebiete für nicht-rundes Glasrohr werden mit hohen Preisgeldern belohnt. 1. Preis 6000 Euro, 7. Preis noch 500 Euro, dazu „Wochengewinner“, die von der Community gewählt werden. Zusammen gibt es über 15.000 € zu gewinnen und die Chance seine Ideen in reale Produkte umgesetzt zu sehen.

Auf der Internetseite www.innovationskraftwerk.de findet ihr weitere Details zum Produkt, sowie zum Wettbewerb selbst. Oder schau Dir das Youtube-Video an:

Werde kreativ und überrasche uns mit Deinen Ideen!

Freunde fürs Leben

Oft findet man im Studium die Freunde fürs Leben. Da man nach dem Abitur von Zuhause wegzieht lebt man sich mit den Freunden von einst oft auseinander. Wenn man dann arbeitet wird es schwer, so intensive Bekanntschaften wie während des Studiums aufzubauen.
Doch auch nach dem Studium kann es die Clique auseinander reißen und man verliert sich schnell wieder aus den Augen. Der eine geht für seinen neuen Arbeitgeber nach Asien, der andere heiratet, wieder andere ziehen in eine neue Stadt.

Natürlich kann man nicht mehr Tage lang zusammen vor der Playstation sitzen, 4 Wochen gemeinsam nach Thailand reisen oder sich die Nächte in Clubs um die Ohren hauen. Dafür reichen weder die Urlaubstage des Arbeitgebers noch hat man dazu unbedingt Lust. Die Ansprüche ändern sich, man hat selbst Verpflichtungen und eigene Termine.

Dennoch sind Freundschaften unheimlich wichtig, das Internet-Portal Statista zählt wichtige Punkte innerhalb einer Freundschaft auf:
sich aufeinander verlassen können
ehrlich zueinander zu sein
regelmäßigen Kontakt haben.

Gut, Punkte 1 und 2 sind auch über die Distanz einfacher zu bewerkstelligen. Regelmäßigen Kontakt zu haben, ist das schon schwerer.

Eigene Verpflichtungen und volle Terminpläne machen es oft unmöglich sich regelmäßig zu sehen.
In Zeiten von Internet- und Handy-Flatrates sollte es jedoch auch beim vollsten Terminplan möglich sein, ab und zu zu telefonieren bzW mit den alten Studienfreunden zu skypen. Dies ist auf Dauer zwar kein Ersatz für persönliche Treffen, hilft aber, up to date zu bleiben. So kann bei einem persönlichen Treffen schnell zu dem vertrauten Alltag übergegangen werden, der eine Freundschaft ausmacht. Man ist über den oder die anderen immer soweit informiert, dass man weiss, was in Ihrem Leben ansteht.

Um dieser Problematik aus dem Weg zu gehen haben wir in unserer Clique eine Abmachung getroffen. Neben mehr oder weniger spontanen Treffen, bei denen immer unterschiedlich viele Freunde dabei sind, haben wir vereinbart, 2 Mal im Jahr gemeinsam zu verreisen. Meist dauern die Trips ein verlängertes Wochenende, also 3-4 Tage und werden ein halbes Jahr vorher geplant.

Auch bei dem vollsten Terminkalender findet man mit der entsprechenden Vorlaufzeit eine freies Wochenende. Und auch wenn so mancher Urlaub vom Arbeitgeber knapp bemessen wurde. 2-3 Urlaubstage pro Jahr sollten einem die Freunde wert sein.

Mit etwas Commitment kommt da einiges zusammen. Wir haben schon die unterschiedlichsten Tripps unternommen:

Beat the Pro“ Tour – Besiege die Pros im EA Sports Game Fifa 11

Am 9. Oktober 2010 können GameStop-Kunden und Fussballbegeisterte beim SteelSeries-Event „Beat the Pro“ in Berlin zeigen, was in ihnen steckt. Unter dem Motto „Kämpfe gegen die Pros“ bietet SteelSeries, ein führender Hersteller von Gaming-Ausrüstung, zusammen mit GameStop, dem führenden Fachhändler für PC- und Videospiele, die einzigartige Möglichkeit, gegen Top-Spieler anzutreten und tolle Preise abzuräumen. Gespielt wird das lang erwartete FIFA 11 von Electronic Arts im Modus 1 gegen 1. Wer einen der ProGamer an der Xbox 360 schlägt, gewinnt sofort den Hauptpreis – eine Xbox 360! Unter allen anderen Teilnehmern werden zusätzlich mehrere SteelSeries Spectrum Gaming Headsets verlost und natürlich die Xbox, falls niemand die Profis schlägt.

Termin Berlin

09. Oktober 2010 – 10:30 – 17:30 Uhr
GameStop Berlin (Gropius Passagen Johannisthaler Chaussee 317, 12351 Berlin) mit den Pro-Gamern Joshua ‚Kr0ne‘ Begehr (SK Gaming) und Steve ‚abahatchi‘ Fiedler (KD-Gaming)

Dr. Magic Florian Ilgen: Vom Hobby zur Berufung – trotz Dr. Titel

Jeder hat so seine Studentenjobs hinter sich gebracht. Flyerverteilen, Gastro oder Ähnliches sind keine Seltenheit und haben eine gewisse Zeit lang auch ihren Reiz. Florian Ilgen hatte seinerzeit jedoch eine andere „magische“ Einnahmequelle. Er zauberte schon zu Zeiten des Studiums auf Firmenfeiern und privaten Anlässen und konnte stets seine verblüfften Zuschauer begeistern.

„Alles fing ganz harmlos während eines Praktikums in Australien an“, sagt der promovierte Chemiker. Er habe damals einen Zauberer getroffen der eine ganze Menge an Kunststücken gezeigt hat aber keinen einzigen verraten wollte. Die Neugierde und Beharrlichkeit brachten ihn dazu selbst die Zauberkunst zu erlernen…

Was vor knapp sieben Jahren als Hobby anfing hat sich als faszinierende und motivierende Berufung herausgestellt. Florian Ilgen hat seinen Doktortitel in Chemie erfolgreich abgeschlossen und ist dann zielstrebig in die Selbständigkeit als Zauberer übergegangen ohne jemals in der chemischen Industrie auch nur ein Reagenzglas berührt zu haben.
Und das hat sich auch gelohnt: Der Zauberer aus München tritt mittlerweile auf exklusiven Firmenfeiern wie Rolls Royce VIP-Events auf Sylt oder im Grandhotel Heiligendamm auf. Buchen kann man Dr. Florian Ilgen als Tischzauberer, Mentalisten, Infotainer oder für eine große Bühnenshow.

Früher hätte er auch nicht gedacht, dass dieser „Studentenjob“ jemals zu seinem Hauptberuf werden würde. Auch hier scheint zu stimmen, dass man mit den Sachen die einem wirklich Spaß machen am leichtesten erfolgreich sein wird.

Interessant bleibt auch die zukünftige Entwicklung von Zauberer Florian Ilgen. Diverse Fersehauftritte sind bereits geplant – wir sind gespannt.

Office 2010 Studentenversion

Office 2010 Studentenversion

Immer wieder erneut schafft es der Weltmarktführer in Software auch die Studenten und sonstige Bildungsmitarbeiter mit einer Neuentwicklung und Verbesserung des bekannten Software-Paketes zur Büronutzung zu überraschen. Office 2010 Studentenversion bietet in gewohnter Weise perfekte Software fürs Büro. Office 2010 Studentenversion hat gegenüber der normalen Office Version viele Vorteile, weil Studenten und Lehrer als Käufer sehr gern von Microsoft unterstützt werden und daher bessere Konditionen für den Softwarekauf der Office 2010 Studentenversion haben.

Bereits die 13. Variante des Klassikers

Die Office 2010 Studentenversion ist nun die 13. Variante der bekannten Bürosoftware von Microsoft, die wieder die Vielfalt der Möglichkeiten des Computers nutzt, um im Büro für alle Anwendungsfälle ein geeignetes Programm vorweisen zu können. Wie bei älteren Varianten von Office enthält die Office 2010 Studentenversion eine gelungene Textverarbeitung (Microsoft Word 2010), sowie eine sehr flexible Tabellenkalkulation (Microsoft Excel 2010), ein Verwaltungsprogramm für Mails und Termine (Microsoft Outlook 2010) sowie das innovative Präsentationsprogramm PowerPoint 2010.

Microsoft hat bei Office 2010 Studentenversion die in der vorherigen Version eingeführte neue Benutzerschnittstelle nun nochmals verbessert und bietet mit dem überall verfügbaren Datei-Menü nun viele komfortable Auswahlmöglichkeiten an gewohnter Stelle. Darüber hinaus können die User der Office 2010 Studentenversion, wie bei noch früheren Versionen üblich, nun alle Menüs und Einstellungsmöglichkeiten auf die eigenen Bedürfnisse umstellen. Dies zeigt sich an vielen Verbesserungen – besonders beim Programm Outlook 2010, was nun konsequent mit der neuen Oberfläche nutzbar ist. Auch User, die schon seit langer Zeit mit Office arbeiten, haben es aber durch die Konfigurationsmöglichkeiten nun einfacher, mit den neuen Möglichkeiten klarzukommen.

Die Office 2010 Studentenversion wird wieder die studentischen und sonstigen Bildungs-Anwender überzeugen und man kann mit hoher Sicherheit davon auszugehen, dass demnächst viele Händler mit dem Verkauf der neuen Version gut ausgelastet sind. Denn die die Anwender von früheren Office-Versionen haben vielfältige Möglicheiten, die neue Variante der Office 2010 Studentenversion zum günstigen Update-Preis zu bekommen.

Still-Leben: Hochschulen erobern die Autobahn

Mehr als drei Millionen Menschen feierten beim Still-Leben Ruhrschnellweg auf der A40 am vergangenen Sonntag ein Fest der Alltagskulturen. An der rund 60 Kilometer langen Tafel zwischen Dortmund und Duisburg nahm auch eine ganze Reihe Hochschulen aus der Region Platz und zeigte, wie viel kreatives Potenzial die Studienlandschaft in Nordrhein-Westfalen zu bieten hat.

Die wohl größte Hochschulansammlung gab es dabei in Bochum: Unter dem Motto „Welcome to UniverCity Bochum“ machten die sechs Bochumer Hochschulen gemeinsame Sache. Die Teams vor Ort hatten sich einiges einfallen lassen, um für sich zu werben und die Besucher mit Mitmachaktionen zu unterhalten. Bei der Hochschule für Gesundheit konnten Interessierte den Umgang mit einer Übungsbabypuppe testen. Elektromobilität im Kleinformat animierte bei der TFH Georg Agricola viele Kinder und jung gebliebene Erwachsene zum sportlichen Wettstreit: Dort hatten Elektrotechnik-Ingenieure eine mit Handkurbelgeneratoren betriebene Carrerabahn aufgestellt. Andere Besucher wiederum mischten sich einen Tisch weiter ihre persönliche Still-Leben-Zahnpasta – wahlweise mit Erdbeer-, Sauerkirsch- oder Pfefferminzaroma. „Das Ruhrgebiet feiert sich selbst – da gehören wir als älteste Hochschule Bochums natürlich mit dazu“, so TFH-Präsident Professor Dr. Jürgen Kretschmann. „Bochum ist eine lebendige Wissenschaftsstadt. Mit der Initiative UniverCity möchten wir das den Bürgern noch stärker ins Bewusstsein rufen. Ich glaube, das ist uns mit dem heutigen Still-Leben gut gelungen.“

Träume auf Papier
Vielfältig waren auch die Aktionen der Dortmunder Hochschulen. Der Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund ließ Traumhäuser entstehen – zumindest auf Papier. Zudem war FRoDO im Einsatz – ein Laufroboter, der vom Fachbereich Informations- und Elektrotechnik entwickelt wurde. Die TU Dortmund war mit 27 Tischen vertreten. Die Besucher konnten hier unter anderem eine Fotoausstellung von Studierenden bewundern oder sich am Stand der Fakultät Statistik einem Cola-Geschmackstest unterziehen.

Kulturenvielfalt ohne Grenzen
Gleich an mehreren Stellen der A40 war die Universität Duisburg-Essen vor Ort und präsentierte sich dabei international. Der Verein der Indonesischen Studenten etwa nahm die Besucher mit auf eine kulturell-kulinarische Entdeckungsreise ins Land der tausend Inseln. Die internationalen Tutoren des Studentenwerks präsentierten sich in Landestrachten aus Afrika, Asien und Europa. Und „Ingenieure ohne Grenzen“ stellten ihre internationalen Hilfsprojekte vor. Rund um die Ausfahrt Essen-Frohnhausen mischten sich zudem Akteure der Folkwang Universität der Künste unter die Besucher. Frei nach dem Motto „Wir sind das Folk“ zeigten die Studierenden der Studiengänge Schauspiel, Physical Theatre und Jazz ihr Können.

Internetseite der TFH Georg Agricola
www.tfh-bochum.de/ruhr2010.html

Internetseite der Hochschule Bochum

http://www.hochschule-bochum.de/kooperationen/kulturhauptstadt-2010.html

Internetseite der Fachhochschule Dortmund

http://www.fh-dortmund.de/de/oeffentl/2010/StilllebenAnkuendigung.php

Internetseite der TU Dortmund

http://www.tu-dortmund.de/uni/Verwaltung/aktuelles/meldungen/10-06-30_Ruhr_Schnell_Weg/index.html

Internetseite der Folkwang Universität der Künste

http://www.folkwang-uni.de/

Foto Rabatte und Gutscheine zur Urlaubszeit

Wie jedes Jahr wird die Digitalkamera im Sommerurlaub im Handumdrehen voll mit einer Menge schöner Erinnerungen und Urlaubseindrücken.
Damit man die auch Zuhause öfter genießen kann, und sie nicht nur auf der Festplatte rumgammeln, kann man entweder ganz klassisch die Fotos entwickeln lassen, oder sie z. B. per Leinwanddruck auf einen Rahmen spannen oder als Poster drucken lassen.

Fotos entwickeln ist relativ günstig, ca. 8-25 Cent pro Bild, je nach Format. Ein ganzer Stapel mit Hunderten Fotos geht dann aber doch ins Geld. Zum herzeigen
und herumreichen sind gedruckte Fotos jedoch immer noch ungeschlagen in der Handhabung – und später kann man sie an die Wand hängen. Zum Ausprobieren bieten viele Fotolabors die Entwicklung von 20 bis 50 Fotos gratis an – man
muss nur die Versandkosten zahlen. Wer mehr zu entwickeln hat, probiert einfach die Neukundengutscheine aller verschiedenen Anbieter – und spart gegenüber dem regulären Preis einen dicken Batzen Geld.

Wenns etwas größer sein soll, bieten sich Fotoposter an. Von 40 x 30 cm bis zu riesigen 200 x 160 cm kann man mitlerweile seine Fotos als Poster drucken lassen. Natürlich müssen
die Bilder für so extreme Formate auch entsprechend gut aufgelöst sein. Und auch hier gibt es zum ausprobieren bei mehreren Anbietern Gratis Poster Gutscheine – und wie bei den
Fotos kannst Du dir bei verschiedenen Anbietern jeweils ein Poster holen, wenn Du mehr sparen willst.

Die schönste Form, seine Urlaubsbilder zu konservieren und immer im Blick zu haben, ist eine Fotoleinwand auf echtem Holzkeilrahmen. Hier wird eine echte Künstlerleinwand
mit deinem Bild uvbeständig bedruckt, so dass Du jahrzehntelang Freude an dem Bild hast. So eine Leinwand ist nicht gerade billig, aber mit den richtigen Gutscheinen kannst Du
bis zu 30% beim Leinwanddruck sparen. Hier findest Du die Fotoleinwand Gutscheine.

Fotoposter oder Leinwandbilder mit eigenem Foto sind nicht nur zur Urlaubszeit gefragt. Auch zu Geburtstagen oder zu Weihnachten sind Fotogeschenke mittlerweile hoch im Kurs.
Wenn Du also vor Weihnachten nach einem persönlichen Geschenk suchst, kannst Du dir mit den oben genannten Rabattgutscheinen einiges vom Geschenkebudget einsparen.

Spitze in Sport und Studium

Spitzensportlerinnen und -sportler streben häufig nicht nur in Training und Wettkampf nach Höchstleistungen. Sie suchen auch nach einem Weg, zeitig den Grundstein für ihr berufliches Fortkommen nach der aktiven Karriere zu legen. „Hochschule ist Zukunft“ stellt einen Sportler vor, der den Fußball- gegen einen Studienplatz eingetauscht hat und zeigt, wie die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen Sportler im Studium unterstützen.

Vom Sportaktiven zum Sportstudenten: Fußballer Tobias Rau entschied sich 2009, die Karriere als Profisportler an den Nagel zu hängen und ein Studium an der Universität Bielefeld aufzunehmen. Der Linksverteidiger, der in seiner aktiven Laufbahn unter anderem beim FC Bayern München, Arminia Bielefeld und in der Junioren-Nationalmannschaft spielte, erzählt in einem Podcast im aktuellen E-Journal von „Hochschule ist Zukunft“ von seinem Lehramtsstudium in den Fächern Sport und Pädagogik.

Wie Tobias Rau absolvieren viele Sportlerinnen und Sportler im Anschluss an ihre Profikarriere ein Studium an einer nordrhein-westfälischen Hochschule oder versuchen, schon während ihrer aktiven Zeit Sport und Studium unter einen Hut zu bekommen – etwa die Fechterin Britta Heidemann, die an der Universität zu Köln Regionalwissenschaften China studierte. Oft fällt die Wahl dabei wegen der geringeren Präsenzveranstaltungen auf ein Studium an der FernUniversität in Hagen. So studierten unter anderem der Fußballer Oliver Bierhoff und die Skirennläuferin Katja Seizinger Betriebswirtschaft an der FernUniversität. Betty Heidler, amtierende Vizeweltmeisterin im Hammerwerfen, machte dort ihren Bachelor of Laws.

Flexible Studienbedingungen schaffen

Aber auch an den anderen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen befinden sich Profisportler unter den Studierenden. Das ist nicht zuletzt dem Engagement des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) zu verdanken. Er hat 1999 das Projekt „Partnerhochschule des Spitzensports gestartet“, in dem Hochschulen, Olympiastützpunkte, Studentenwerke und Fachverbände zusammenarbeiten. Es soll Spitzenathletinnen und -athleten ermöglichen, ihre akademische Ausbildung trotz der hohen zeitlichen Belastungen durch den Sport erfolgreich zu absolvieren.

Eine der Partnerhochschulen ist die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS), die mit 64 Studierenden aus A-, B- und C-Kaderathleten die deutsche Hochschule mit dem größten Anteil an Spitzensportlern ist. Aktuell sind hier unter anderem der Feldhockeyspieler Matthias Witthaus, die Handballerin Anna Loerper und der Tennisspieler Dominik Meffert eingeschrieben. „Damit Profisportler wie sie den Spagat zwischen Sport und Studium meistern können, schaffen wir flexible Rahmenbedingungen, indem wir zum Beispiel Prüfungstermine gesondert legen“, sagt Dr. Norbert Stein, Spitzensportbeauftragter der DSHS. „Geschenkt wird den Studierenden aber nichts.“

weiterführende Links:
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal08/#/startseite

http://www.adh.de/de/projekte/partnerhochschule-des-spitzensports.html

DSHS Köln

Möglichkeiten das Auslandsstudium zu finanzieren

Finanzierungmöglichkeiten des Auslandsaufenthaltes
Ein Semester im Ausland ist der Traum vieler Studenten. Dennoch ist das Leben im Ausland meist sehr teuer, auch fallen Reisekosten, Studiengebühren, Versicherungsbeiträge oder andere Ausgaben an. Welche Möglichkeiten bestehen also für Studenten, um sich ein Auslandsstudium zu finanzieren?

Staatliche Zuschüsse – Das Auslandsbafög

Grundsätzlich kann jeder Student, der bereits das „normale“ BAföG in Anspruch nimmt und die Förderbedingungen erfüllt auch das Auslandsbafög beantragen. Aber auch Studenten, die bisher noch kein BAföG genutzt haben, können das Auslandsbafög beantragen. Entscheidend ist hierbei die Höhe der Lebenskosten im gewählten Gastland.
Voraussetzung für die Bewilligung eines Auslandsbafögs ist, dass der beantragende Student bereits ein Jahr an einer deutschen Universität immatrikuliert ist und der Auslandsaufenthalt mindestens ein Semester umfasst.
Die Beantragung des Auslandsbafögs sollte rechtzeitig vor dem Antritt des Auslandaufenthaltes erfolgen, damit die Zahlung fristgerecht erfolgt. Da es in Deutschland keine zentrale Einrichtung gibt um das Auslandsbafög zu beantragen, sollte man sich beim Ministerium für Bildung und Forschung über die zuständige Behörde informieren.
Die Höhe des gewährten Auslandsbafögs richtet sich sowohl nach dem Einkommen des beantragenden Studenten, als auch nach dem Einkommen der Eltern. Im Gegensatz zum Stipendium ist die Bewilligung des Auslandsbafögs nicht leistungsgebunden, d.h. bisherige Studienleistungen sind nicht ausschlaggeben. Da es sich beim Auslandsbafög um ein staatliches Darlehen handelt, muss ein Teil des Auslandsbafögs (50%) zurückgezahlt werden. Jedoch gibt es auch bewilligte Anträge, die nicht beglichen werden müssen, z.B. bei Auslandsstudiengebühren bis 4.600 €.

Auslandsstipendien – DAAD, Erasmus und Co.
Für Studenten, die kein Bafög bewilligt bekommen, gibt es in Deutschland eine Vielzahl unterschiedlicher EU-Bildungsprogramme, Stiftungen und gemeinnützige Organisationen, die Stipendien für einen Auslandsaufenthalt an Studierende vergeben. Im Gegensatz zum Auslandsbafög sind die Stipendien zwar leistungsbezogen und der Bewerber muss ein bewerbungsverfahren durchlaufen, jedoch muss ein bewilligtes Stipendium nicht zurückgezahlt werden. Die Höhe der Unterstützung variiert hierbei von Anbieter zu Anbieter, orientiert sich jedoch meist an den Beträgen des Auslandsbafögs. Die Höhe der Unterstützung der Stipendien ist genauso unterschiedlich wie auch die Inhalte der einzelnen Anbieter. Während einige Stipendien lediglich dazu beitragen die Lebenshaltungskosten vor Ort zu decken, stellen andere wiederrum sogar das Geld für die benötigen Impfungen, Auslandsstudiengebühren, Reisekosten und/oder Versicherungsbeiträge zur Verfügung.

Der wohl bekannteste Anbieter von Stipendien-Programmen im Auslandssemester außerhalb Europas ist der Deutsche Akademische Auslandsdienst, kurz DAAD. Bereits seit 1999 fördert der DAAD Auslandssemester für Studenten, die an deutschen Universitäten immatrikuliert sind. Die umfassende Datenbank der Organisation an unterschiedlichen Stipendien wird regelmäßig durch neue Programme ergänzt. Die Höhe der Unterstützung ist hierbei von Land zu Land unterschiedlich. Wichtig ist es jedoch, dass sich interessierte Studenten rechtzeitig für das Auslandsstipendium bewerben, da die Bewerbungsfristen je nach Kontinent meist sehr früh sind (ca. 1 – 1,5 Jahre vor dem geplanten Auslandsaufenthalt).
Ebenso so bekannt ist das Hochschulprogramm ERASMUS, welches von der EU ins Leben gerufen wurde, um einer größeren Anzahl von Studenten einen Auslandsaufenthalt in den Mitgliedsstaaten zu ermöglichen. Auch hier variiert die Höhe der Förderung der sogenannten Mobilitätsstipendien nach Land und Region.
Weitere Information zu den Förderprogrammen und Bewerbungsfristen unter www.daad.de und eu.daad.de.

Jobben im Ausland
Viele Studenten entscheiden sich dafür, während des Auslandsemesters Studentenjobs in ihrem Gastland anzunehmen, um sich somit den Auslandsaufenthalt zu finanzieren und nützliche Referenzen für spätere Bewerbungen zu sammeln. Jedoch ist dieses Vorhaben bei weitem nicht so einfach wie es zunächst klingt. In manchen Ländern benötigt man als Student eine Arbeitserlaubnis, die rechtzeitig vor der Abreise beantragt werden muss. Studenten, die sich dazu entscheiden, während des Auslandsaufenthaltes zu jobben, sollten rechtzeitig vor der Abreise klären, welche Bestimmungen und Bedingungen im jeweiligen Gastland hinsichtlich einer Arbeitsgenehmigung bestehen. Erste Anlaufstelle ist hierbei die Internetpräsenz des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de), auf der man alle benötigen Informationen über das Jobben im Ausland findet, wie beispielsweise Einreise- und Visabestimmungen, Impfungen, Auslandsversicherungen und arbeitsrechtliche Regelungen.

Investiere mit einer Sprachreise in Deine Zukunft

Investiere mit einer Sprachreise in Deine Zukunft

Mittlerweile weiß jeder wie wichtig es ist Auslandserfahrung zu sammeln und mindestens eine Fremdsprache fließend zu sprechen. Sprachdirekt bietet ganz besondere Programme für Sprachreisen ins Ausland an. Bei den Sprachkursen können Sprachschüler zwischen Standard-, Intensiv-, Business-, Privat- und Prüfungsvorbereitungskurs wählen. Beim Businesskurs wird vormittags allgemeinsprachliches Englisch gelernt und nachmittags wird auf die Unternehmenskommunikation eingegangen, wie spezifische Vokabeln, Telefongespräche, Geschäftsbriefe und Verhandlungen. Später im Berufsleben könnt Ihr das Gelernte umsetzen, denn in fast jedem Unternehmen sind sehr gute Fremdsprachenkenntnisse unabkömmlich. Prüfungsvorbereitungskurse sind besonders für Studenten geeignet, die im Ausland studieren oder arbeiten möchten. Dabei können Sprachschüler zwischen IELTS, TOEFL und Cambridge Kursen wählen. Bei allen Sprachkursen wird ein Zertifikat ausgehändigt, welches sich besonders zur Vorlage bei den Universitäten eignet. Außerdem hebt ein Zertifikat auf positive Weise Eure Fremdsprachenkenntnisse im Lebenslauf hervor.

Zu den verschiedenen Sprachkursen wird ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm angeboten. In San Diego kann zum Beispiel die Kombination aus Sprachkurs und Surfkurs oder in Malaga die Verknüpfung aus Sprachkurs und Salsa Tanzkurs gebucht werden. Je nach Destination werden von den Sprachschulen verschiedene Workshops angeboten. Auch das Freizeitprogramm lässt keine Wünsche offen. Speziell am Wochenende werden spannende Ausflüge zu berühmten Sehenswürdigkeiten und Sportaktivitäten organisiert.

Neben einem Sprachkurs gibt es auch zahlreiche weitere Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen. Sprachkurse in Kombination mit einem Au Pair Aufenthalt oder einem Praktikum kann genauso oder noch effektiver sein. Sprachdirekt organisiert Euch eine Au Pair-Familie in Irland oder ein Praktikum in England, Italien, Spanien, Frankreich oder in den USA. Ihr werdet von unserem jungen Team vor, während und nach Eurem Au Pair Aufenthalt, Praktikum oder Sprachkurs betreut.

Weitere Informationen über Sprachreisen und spezielle Studentenrabatte gibt es auf unserer Homepage http://www.sprachdirekt.de/

Sprachdirekt Sprachreisen GmbH

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