30.07.2010

Bologna-Prozess trifft sächsische Unternehmen

Juli 29, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Campus

Studentenjobs  in Leipzig: schwer vermittelbar

Wie die Lausitzer Rundschau berichtet wurden noch vor kurzem jährlich zwischen 7000 und 8000 Studenten von der Arbeitsvermittlung des Studentenwerks Leipzig in Studentenjobs vermittelt. Seit der Einführung der neuen Bachelor- und Master-Studiengänge hat sich die Struktur der nachgefragten Studentenjobs jedoch deutlich verändert. Früher hätten die Studierenden gerne längerfristige, mehrwöchige Arbeiten angenommen, doch dafür haben sie jetzt keine Zeit mehr. Auch Kellnerjobs können nur noch schlecht vermittelt werden, da man dabei oft bin spät in die Nacht arbeiten muss und es dann nur schwer schafft am nächsten Morgen fit für die Uni zu sein.

Gut vermittelbar sind kurze Jobs wie Umzugshelfer oder kurzfristige Aushilfsjobs. „Es gibt Angebote, die wären mir früher aus der Hand gerissen worden. Jetzt haben wir Mühe, alle Jobs zu besetzten.“ sagt Martina Lindhorst von der Arbeitsvermittlung des Studentenwerks.

Eine Servicekraft für ein Einkaufszentrum für die Urlaubsvertretung ist unter den Studenten kaum mehr zu finden. Die suchen sich lieber zeitlich überschaubare Stellen aus. Unter 6.50 Euro Stundenlohn wird sowieso keine Arbeit angenommen, denn wer wegen einem vollgepackten Stundenplan nur wenig Zeit zum Arbeiten hat, der will dann wenigstens gut verdienen.

Wir sagen: Die Spätfolgen des Bologna-Prozesses werden erst nach und nach sichtbar. Unternehmen finden keine Ferienjobber mehr unter den Studenten, die Uni-Psychologen vermerken vermehrt Beratungsgespräche wegen Überlastung und die Ausbildung einer Persönlichkeit bleibt auf der Strecke, wenn junge Menschen nach der Schulzeit noch mal drei Jahre lang am Schreibtisch festsitzen und sich in Bulemie-lernen üben.

Quelle: Lausitzer Rundschau vom 28. Juli 2010: Jobbende Studenten bei Firmen heiß begehrt

Kosten für Studium und Abschlussarbeit steuerlich Absetzbar

Juli 28, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Spartipps, Studiengebühren, Studium

Kassenzettel sammeln lohnt sich für Studenten.

Schon klar. Wer seine Masterarbeit fertig schreiben will denkt nicht unbedingt an seine nächste Steuererklärung. Aber für Studenten, die im Jahr der Abschlussarbeit auch irgendwann mal ein steuerpflichtiges Einkommen haben lohnt es sich ihre Belege zu sammeln.

Absetzbar sind angefallene Kosten in Höhe von 4000 Euro in den Bereichen

  • Schulgebühren
  • Studiengebühren (!)
  • Kursgebühren
  • Lehrgangsgebühren
  • Tagungsgebühren
  • Lernmaterial
  • Fachbücher
  • Druckkosten
  • Vorbereitungskosten
  • Zulassungskosten
  • Abschlussprüfungskosten
  • Kosten für Auswärtige Unterbringung

Leider können diese Kosten nur für Aufbaustudiengänge, Graduiertenstudiengänge, Masterstudiengänge und Promotionsstudiengänge geltend gemacht werden, da ein Grund- oder Erststudium zu den Kosten der Lebensführung zählt. Wer schon eine Ausbildung hat und dann noch ein Erststudium absolviert kann seit 2009 dieses auch von der Steuer absetzen.

Bei mir selbst war es jedoch möglich die Studiengebühren und Studienbeiträge für meinen Magisterstudiengang (Erststudium) von der Steuer abzusetzen.

Quellen:

Links zum Thema:

Gebt den Rotocker Studenten größere Geldbörsen

Juli 27, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Campus, Fun, Studenten

7 Ausweise nur um zu studieren??? Was für ein Zumutung!

Dass die Verwaltungssysteme an deutschen Hochschulen nicht gerade auf dem neuesten Stand sind und Semester für Semester Studenten schier in den Wahnsinn treiben ist bekannt. (Das Haus, das Verrückte macht)

In Augsburg musste ich sage und schreibe 5 mal meine Geburtsurkunde abgeben. Könnte ja sein dass ich zur Zwischenprüfung dann plötzlich doch in einer anderen Stadt geboren bin. Auch beim 3. mal Abiturzeugnis abliefern kann man nur noch müde lächeln. War das nicht so, dass man ohne Abitur gar nicht in die Uni kommt???

An der Universität in Rostock führt der AstA gerade einen Krieg gegen den Papierwust in den studentischen Geldbeuteln. Bis zu sieben Ausweise muss ein Student dort mit sich herum tragen. Semesterticket, Studentenausweis, Kopierkarte, Mensakarte, Parkausweis, Zugangskarte für die PC-Räume und Bibliotheksausweis belasten die Studierenden aus Rostock nach Meinung des AstA ungemein.

Deswegen wird jetzt eine Chipkarte gefordert, auf der alle Daten gespeichert sind, die man braucht um in Rostock anständig zu studieren.

Doch selbst der AstA weiß, dass dieses Vorhaben schon einmal wegen Datenschutzbedenken abgebrochen wurde. Denn wer es schafft diese Chipkarte zu knacken weiß mit einem Schlag eine ganze Menge über den Besitzer der Studenten-Universalkarte. Die Karten wirklich sicher zu machen wäre sicherlich möglich, nur eben unfassbar teuer.

Dass sieben Karten aber zuviel sind sehen wir ein. Sogar an der Uni Augsburg kommen wir mit weniger Karten aus. Irgendein schlauer Fuchs ist auf die Idee gekommen auf den Studentenausweis einen Strichcode für die Bibliothek zu drucken und auf die Rückseite eine Immatrikulationsbestätigung. Und die netten Menschen von den Augsburger Stadtwerken haben gelernt dass man auch von einem Studentenausweis ablesen kann, ob jemand zur Freifahrt mit dem Augsburger Personennahverkehr berechtig ist.

Ich denke, dass die lieben Rostocker eher in diese Richtung denken sollten, als ihre Studiengebühren in die Entwicklung teurer Chip-Systeme zu investieren. Die drei Karten (Studentenausweis, Kopierkarte und Mensakarte) verkraftet ein studentischer Geldbeutel ganz gut. Die ganz mutigen Studenten bei uns haben sogar noch eine Stempelkarte für den Uni-Kaffee, damit sie die 11. Tasse gratis bekommen ;)

Quelle: Schweriner Volkszeitung

Auslandsversicherung für Studenten und Au Pairs

Stiftung Warentest hat sich mit Auslandsversicherungen beschäftigt. Schön dabei ist, dass auch speziell die Angebote für Studenten und Au-Pairs mit unter die Lupe genommen wurden.

So wird ein Pfad in den Dschungel der Versicherungen geschlagen, mit denen man sich als Student auseinander setzten muss, um auch im Ausland gut versorgt zu sein. Die vier Studentenangebote, die Stiftung Warentest untersucht hat, haben aber leider eher schlecht abgeschnitten. Der Grund dafür ist, dass diese Angebote zwar günstig sind, aber deswegen eben viele Einschränkungen haben.

Wir lernen: Es ist unbedingt notwendig sich vor Reiseantritt genau zu informieren welchen Versicherungsschutz man als Student oder Au Pair braucht. Ich welchen Ländern welche Angebote gelten, ob Rücktransporte mit inbegriffen sind und welche Leistungen die Auslandsversicherung beinhaltet.

Der Versicherungs-Vergleich von Stiftung Warentest kann hier eine gute Hilfe dabei sein, denn der Testbericht zeigt den Verbrauchern auch immer, worauf sie achten sollten. Weitere Infos zur Krankenversicherung gibt’s hier auf Studenten-Welt.

Liebe Grüße von Lisa, die stets um euer Wohlergehen besorgt ist.

Studentische Unterhaltung: Science Slam.

Juli 20, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Fun, Wettbewerbe

Eine andere Art der Unterhaltung! Hier stiegen Studenten in den Ring indem sie ihre Forschungsprojekte präsentieren.

Welcher Student kennt das nicht: Es fragt jeder nach dem Thema der Abschlussarbeit aber wenn man gerade warm gelaufen ist das Forschungsinteresse zu erklären, haben die meisten Zuhörer schon abgeschaltet. Wie aber kann man ein komplexes Thema rüber bringen und gleichzeitig die eigene Begeisterung dafür? Dass sie genau das können, versuchen junge Forscher beim Science Slam unter Beweis zu stellen.

Was ist das? Beim Science Slam treten Studenten gegeneinander auf einer Bühne an, wer am besten und unterhaltsamsten sein Forschungsvorhaben präsentiert geht als Sieger vom Platze. Aber das ist gar nicht so leicht, denn es muss sowohl entertained als auch das komplexe Thema möglichst präzise und verständlich auf den Punkt gebracht werden. Zu leicht darf es aber auch nicht sein, denn nicht selten wird das vorwiegend studentische Publikum unterfordert und langweilt sich.

Der erste dieser Wettkampf dieser Art fand 2008 in Braunschweig statt, inzwischen gibt es Science Slams in vielen deutschen Städten. Oft haben die Veranstaltungen ein Thema, wie zum Beispiel der Science Slam im Juni in Berlin, bei dem sich alles um Fußball drehte. Der nächste Termin in Berlin ist am 04. Oktober, nach der Sommerpause.

Wer bis dahin mehr über Science Slams erfahren möchte schaut unter

  • www.scienceslam.net
  • www.scienceslam.de/berlin
  • www.scienceslam-berlin.de.

Studiengebühren-Flucht ist nicht immer lohnenswert

Juli 16, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Campus

Um den teuren Studiengebühren zu entgehen, entscheiden sich immer mehr Studenten für eine Hochschule in einem gebührenfreien Bundesland. Doch die Gebühren sollten nicht der Hauptgrund für oder gegen eine Uni sein. Wer allein der Kosten wegen umzieht, vor oder während des Studiums, könnte mit dieser Entscheidung eventuell unglücklich werden.

Zur Zeit erheben fünf Bundesländer Studiengebühren: Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Bevor man sich aber für eines der 11 anderen Länder entscheidet, sollte man sich die jeweiligen Hochschulen genauer anschauen. Je nach Studiengang können dort die nicht vorhandenen Studiengebühren der einzige Vorteil sein.

Hochschul-Wechsler während eines Studiums sollten sich zudem darüber informieren, ob und inwiefern ihre bisher erbrachten Leistungen anerkannt werden.

Die Zukunft der Studiengebühren ist darüber hinaus fraglich. Es hängt von der entsprechenden Landesregierung ab, ob ein Bundesland zusätzliche Semester-Gebühren erhebt oder nicht. Die noch gebührenfreien Länder könnten also schnell dem Beispiel der anderen folgen, dieses Risiko sollte man bei der Standortwahl nicht außer Acht lassen. Ebenso könnten die fünf erhebenden Länder die Gebühren wieder abschaffen, wie z.B. Hessen und das Saarland vor einiger Zeit.

Oft gibt es in den gebührungspflichtigen Ländern auch Befreiungsmöglichkeiten, über die sich die dortigen Studierenden ebenfalls informieren sollten. Häufig werden Studenten mit Kindern oder ebenfalls zahlenden Geschwistern verschont. Ebenso sollte man sich die Hochschulen in der näheren Umgebung anschauen, denn in Bayern und Hamburg gibt es bspw. standortspezifische Gebührenunterschiede. Während in den anderen Ländern größtenteils bis zu 500 Euro pro Semester erhoben werden, können die Gebühren dort auch geringer ausfallen (ab 100 Euro).

Quelle

Neue Online-Job-Vermittlung für Schüler und Studenten

Juli 15, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines

Für Studenten, die sich nebenbei noch etwas Geld dazu verdienen möchten, gibt es eine neue Online-Vermittlungsagentur. Die DIAGS (Dienstleistungsagentur Student) bringt Auftraggeber und Studenten bzw. Schüler, die diese Aufträge erfüllen können, zusammen.

Studenten, die eine Dienstleistung anbieten möchten, können sich in die DIAGS-Datenbank eintragen lassen. Dort kann auch die persönliche Verfügbarkeit und Mobilität angegeben werden. Auftraggeber können dann über eine Suchmaske oder direkt per Anfrage bei DIAGS für ihre Tätigkeit passende Personen finden.

Die Preise sind von DIAGS vorgegeben und staffeln sich entsprechend der Kategorisierungen der angebotenen Dienstleistungen. Für die Kategorie A (Babysitting, Betreuung, Einkaufshilfe, Tiersitting) gibt es 10 Euro pro Stunde, für die Kategorie B (Gartenarbeit, Haushaltshilfe, Nachhilfe) 13 Euro und für die Kategorie C (Computerkurs, Personaltrainer) 16 Euro Stundenlohn.

Studenten gegen das CHE-Hochschulranking

Juli 13, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Campus

Boykottaufruf gegen die Hochschul-Bewertung

Die Fachschaftsräte Erziehungswissenschaft der Uni Hamburg haben einen Boykottaufruf gegen das CHE-Hochschulranking gestartet.

Der Boykott soll sich durch eine Verweigerung an der Teilnahme der Studentenbefragung ausdrücken, auf deren Auswertung das Uni-Ranking beruht. Das bedeutet: Keine Umfrageteilnehmer = keine Umfrage = kein Hochschulranking.

Die Boykottbegründung leuchtet mir ein:

  • Bewertungen von 15 Studierenden pro Studiengang reichen aus, damit dieser ins Ranking einfließt. Das kann kaum repräsentativ sein. Manch ein (gut zahlender) Lehrstuhl hat so viele studentische Mitarbeiter. Und die werden wohl kaum ihren Arbeitgeber schlecht bewerten, zumal ein guter Platz im Hochschulranking auch die eigenen Abschlüsse aufwertet.
  • Auch die Kriterien, nach denen im Hochschulranking die Qualität von Lehre und Forschung beurteilt werden zweifeln die Hamburger an. Die Höhe des Drittmittelaufkommens ist, laut Boykottbegründung, eher ein Ausdruck mangelnder staatlicher Finanzierung und nicht zwangsläufig von Qualität. Hochschulen die auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen sind, sind weniger frei gesellschaftlich verantwortungsvolle Wissenschaft zu gestalten.

Wir finden: Berechtigte Kritik am CHE-Hochschulranking. Das System der Uni-Bewertung sollte überdacht werden.

Praktische Tools fürs Studium

Juli 9, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Technisches

Wir leben und studieren im 21. Jahrhundert und auch das Studium wird durch gute technische Ideen erleichtert. Wer sich im Internet schlau organisiert kann effizienter arbeiten.

Hier sind fünf gute Beispiele:

  • Doodle für Termine: Ist ein online-tool das Terminfragen großer Referatsgruppen unter einen Hut bringt. Per E-Mail wird eine Terminumfrage verschickt, wo jeder Teilnehmer einträgt wann er Zeit hat und wann nicht. Das System ermittelt einen Termin an dem alle Zeit haben. Lästige Rumtelefoniererei ist damit vorbei.
  • Dropbox für Daten: Ein Synchronisationssystem für Dateien zwischen mehreren Computern. Mehrere Nutzer können Dokumente oder Präsentationen in einem share-ordner einsehen und bearbeiten, so kann man effizient zusammenarbeiten. Bis zwei Gigabyte ist der Service sogar kostenlos. Großer Minuspunkt der Server von Dropbox ist nicht verschlüsselt, also nichts für sensible Daten. Und wer den Account mehr als 90 Tage nicht nutzt wird kurzerhand gelöscht.
  • Prezi für Präsentationen: Ein neuartiges Präsentationstool, das nicht mit den üblichen Textfolien arbeitet sondern einer freien Fläche, während des Vortages kann der Redner an den entsprechenden Inhalt heranzoomen. Damit fällt man auf, weil es ganz anders aussieht als die üblichen PowerPoint-Folien. Der Haken daran ist, dass die Präsentationen unter dem Prezi-Logo veröffentlicht werden, zumindest bei der kostenlosen Testversion. Die Enjoy-Version kostet 59 Euro pro Jahr.
  • Vokker für Vokabeln: hier gibt’s online Karteikarten, die man alleine benutzen oder teilen kann. Je nach Lernerfolg durchlaufen die Vokabeln verschiedene Stufen bis hin zu Heldenwörtern. Allerdings kann man nur mit Internetverbindung lernen. Wer offline auch pauken möchte kann das mit der Lernsoftware BrainYoo tun.
  • PaperC für Fachbücher: Das spart Geld! Denn hier können Fachbücher kostenlos online gelesen werden, auch ein download ist möglich für 10 Cent pro Seite. Eine Stichwortsuche ist auch am Start, also nur noch das drucken was man auch wirklich sucht. Kein Ärger über entliehene Bücher mehr, oder ein Kopienchaos. Leider ist das Angebot auf PaperC noch sehr eingeschränkt. Aber als Start-up des Jahres 2009 sollte es bald mehr zu bieten haben.

Studenten-Welt wünscht ein viel Erfolg mit den Tools und ist immer auf der Suche nach Dingen die uns Studenten das Leben leichter machen. Wir freuen uns über Eure Vorschläge!

Microsoft verschenkt E-Books

Juli 2, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Spartipps, Studenten

Wie gewinnt man die Herzen der Studenten? Mit Geschenken.

Zugegeben, das neue Windows 7 ist anscheinend richtig gut. Aber davon abgesehen bin ich kein großer Fan dieser Firma, wie die regelmäßigen Leser dieses Studentenblogs sicherlich schon festgestellt haben..

Dennoch darf ich Euch das neueste Studentenangebot von Microsoft nicht vorenthalten: Kostenlose E-Books zum gratis-Download.

Wir haben ja schon öfters über E-Book Portale geschrieben, oft war auch wirklich gute Fachliteratur für Studenten dabei, aber das Angebot von Microsoft ist wirklich ganz gezielt auf Studenten ausgerichtet. Die meisten Bücher sind Thematisch natürlich im Wirtschafts- Mathe- oder Informatikbereich angesiedelt. Für mich als Geisteswissenschaftler ist da nicht viel zu holen.

Dass die meisten E-Books auf Englisch bereitstehen kann einen im ersten Moment nerven, doch schadet es sicher nicht die Fachliteratur auf Englisch zu lesen, da man als Student 2010 ja sowieso diese Sprache richtig gut lernen und beherrschen muss.

Alles in allem eine nette Geschichte für Studenten, die neben ihrem normalen Uni-Stoff noch zusätzliche Informationen suchen.

Viel Spaß mit den Studenten-E-Books wünscht Lisa.

Link zum Angebot:

Nächste Seite »