30.07.2010

Auslandsversicherung für Studenten und Au Pairs

Stiftung Warentest hat sich mit Auslandsversicherungen beschäftigt. Schön dabei ist, dass auch speziell die Angebote für Studenten und Au-Pairs mit unter die Lupe genommen wurden.

So wird ein Pfad in den Dschungel der Versicherungen geschlagen, mit denen man sich als Student auseinander setzten muss, um auch im Ausland gut versorgt zu sein. Die vier Studentenangebote, die Stiftung Warentest untersucht hat, haben aber leider eher schlecht abgeschnitten. Der Grund dafür ist, dass diese Angebote zwar günstig sind, aber deswegen eben viele Einschränkungen haben.

Wir lernen: Es ist unbedingt notwendig sich vor Reiseantritt genau zu informieren welchen Versicherungsschutz man als Student oder Au Pair braucht. Ich welchen Ländern welche Angebote gelten, ob Rücktransporte mit inbegriffen sind und welche Leistungen die Auslandsversicherung beinhaltet.

Der Versicherungs-Vergleich von Stiftung Warentest kann hier eine gute Hilfe dabei sein, denn der Testbericht zeigt den Verbrauchern auch immer, worauf sie achten sollten. Weitere Infos zur Krankenversicherung gibt’s hier auf Studenten-Welt.

Liebe Grüße von Lisa, die stets um euer Wohlergehen besorgt ist.

Erasmus-Auslandsförderung beliebter denn je

Juni 29, 2010 by Lisa  
Filed under Auslandspraktikum, Auslandsstudium

Auslandsaufenthalte werden für Studenten immer wichtiger. Das Bildungsprogramm Erasmus erfreut sich daher seit Jahren wachsender Beliebtheit. Durch das Programm haben Studierende die Möglichkeit, ein interessantes Auslandssemester oder Auslandspraktikum zu absolvieren und dabei finanziell unterstützt zu werden.

Erasmus fördert Auslansaufenthalte in den 27 EU-Staaten sowie in Island, Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Norwegen und der Türkei. Die beliebtesten Zielländer im Studienjahr 2008/09 waren laut EU-Kommission Spanien (ca. 33.200 Studenten), Frankreich (ca. 24.600 Studenten) und Deutschland (ca. 22.000 Studenten).

Die Förderung beträgt durchschnittlich 272 Euro pro Monat für ein Studium und 432 Euro für ein Praktikum.

Die Beliebtheit des Programms unter Studenten steigt von Jahr zu Jahr: Im Semester 2008/09 haben insgesamt 198.600 Studenten an Erasmus teilgenommen – ein neuer Rekord. Den Grund dafür sieht die EU-Kommission in der Ausweitung der Subventionen. In diesem Jahr standen Erasmus knapp 12 Prozent mehr Geld zur Verfügung.

Die meisten Teilnehmer kamen aus Frankreich (ca. 28.300 Studenten) und Deutschland (ca. 27.900 Studenten). Dabei wurde Erasmus hauptsächlich als Studien-Förderung genutzt. Doch auch die Zahl der erst seit 2007 geförderten Auslandspraktika nahm zu. Knapp 30.400 Praktikanten gab es 2008/09, also doppelt so viele wie im Jahr zuvor.

Seit 1987 hat Erasmus bereits zwei Millionen junge Studenten Europas bei Auslandsaufenthalten unterstützt. Wer also auch Interesse an einem Semester oder Praktium im Ausland hat, sollte die Erasmus-Förderung unbedingt mit in seine Planung einbeziehen.

Weitere Artikel zum Thema Erasmus auf Studenten-Welt:

Studieren in Holland? Hier gibt’s die Infos

Juni 11, 2010 by Lisa  
Filed under Auslandspraktikum, Auslandsstudium

Die Niederlande heißen Auslandsstudenten Willkommen

Wie wichtig Auslandserfahrung ist, um auf der Karriereleiter nach oben zu gelangen, weiß langsam jeder, wer nicht, kann es hier noch mal nachlesen.

Alle, die sich für ein Studium in Holland interessieren oder gar schon entschieden haben sind bei dem Blog Studieren-in-Holland goldrichtig. Die Seite ist vor allem für Studienanfänger und -interessenten spannend, weil sie Informationstage, Erfahrungsberichte von Studenten für Studenten und Bewerbungsrichtlinien veröffentlicht. Aber auch alte Hasen, die schon in den Niederlanden studieren, werden über interessante Neuigkeiten stolpern.

Beim Bier die Sprachpraxis auffrischen

Juni 2, 2010 by Lisa  
Filed under Auslandspraktikum, Auslandsstudium, Campus, Fun

Am Stammtisch wird geredet -warum eigentlich nur auf Deutsch?

Das Fremdsprachenkenntnisse heutzutage enorm wichtig sind darf bei jedem Studenten als Basiswissen vorausgesetzt werden. Jetzt gilt es also noch zu klären, wo man diese Kenntnisse am besten erlangt.

Sprachkurse an der Uni oder an der Volkshochschule, bzw. an privaten Instituten bilden sicherlich die Basis für jede Sprache die man neu dazu lernt. Je nach dem wie gut die Kurse gestaltet sind ist der Erfolg mittel bis hoch und man verhungert zumindest nicht auf der Rucksackreise durch die Arabischen Emirate.

Zusätzlich zum Kurs mit echtem Lehrer und Mitschülern zum anfassen können auch computergestütze, bzw. -basierte Sprachkurse sehr erfolgreich sein. Hier kommt es auf die Anbieter an. Es empfiehlt sich Testberichte zu lesen und, falls möglich, den Sprachkurs zu testen. Denn es passiert leicht dass die Kurse auf CD entweder viel zu leicht oder viel zu schwer sind und nicht zum eigenen Kenntnisstand der Sprache passen.

Eine dritte Säule des Projektes „Sprache lernen” sollte die praktische Übung und das tatsächliche Sprechen und Smalltalken sein. Am besten natürlich mit Muttersprachlern. Die meisten unserer Leser kommen sicherlich aus großen Städten in denen es große Unis und Fachhochschulen gibt. Da sind meist auch die ausländischen Studierenden nicht weit. Fast in jeder Studentenstadt gibt es deswegen sog. Sprachenstammtische. Da treffen sich Studenten, die eine Fremdsprache bereits ein wenig beherrschen, oder sogar aus dem jeweiligen Land stammen um sich dann gemeinsam in der Sprache zu unterhalten und ganz nebenbei noch etwas über die Mentalität und die Kultur des Landes zu erfahren. Eine bessere Übung kann man sich kaum vorstellen!

Informationen zu Sprachstammtischen in Eurer Stadt findet Ihr auf den Seiten der Hochschulen, an schwarzen Brettern, beim AstA oder direkt im Sprachenzentrum.

Studenten-Welt.de wünscht viel erfolg beim lernen!

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Studentenprogramm der Bosch Gruppe

Karriereprogramm bietet Überblick über Einstiegsmöglichkeiten für Studenten.

Für Studierende der Fachbereiche Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaften bietet die Bosch Gruppe interessante Einstiegsmöglichkeiten.

Studenten die sich für ein Praktikum bewerben möchten haben die Wah zweischen drei Arten:

  • Kurzpraktikum (4-12 Wochen)
  • Praktikum im Inland (mindestens drei Monate)
  • Auslandspraktikum (mindestens 5 Monate)

Außerdem bietet Bosch auch die Möglichkeit Diplomarbeiten beim Unternehmen zu schreiben. Interessante Stellenausschreibungen dazu gibt es im Bosch-Stellenportal mit dem Suchwort „Abschlussarbeit”.

Wer dann einmal im Unternehmen Fuß gefasst hat, kann sich für das Studentenprogramm vorschlagen lassen. Top-Beratung und interessante Networking-Angebote bitet einen echten Mehrwert für den Karrierestart direkt von der Uni.

Das umfangreiche Karriereportal von Bosch bietet weitere Informationen über den Bewerbungsablauf und die weiteren Jobaussichten für Studenten und Absolventen.

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Die Campus Card – Tolles Telefonkartenangebot für das Ausland

Die Campus Card ist eine Telefonkarte für Schüler, Stundenten und Au Pairs, die einen Aufenthalt in den USA oder Kanada planen. Sie kann an jedem beliebigen Telefon beider Länder eingesetzt werden, sowohl an einem Privaten Anschluss als auch in einer Telefonzelle. Die Campus Card ist eine günstige und  unkomplizierte Möglichkeit Telefonate auf eigene Rechnung führen.

Der Preis bleibt 24/7 gleich, Ein Anruf aus den USA nach Deutschland (Festnetz) kostet 0,19 € pro Minute, innerhalb der USA werden 0,16 € fällig. Die Preise für Gespräche von US-amerikanischen Telefonzellen und aus Kanada liegen jeweils 0,06 €/Min. darüber.

Die Campus Card funktioniert wie die in den USA übliche Telefonkarte, man wählt sich über eine gebührenfreie Rufnummer ein, durch die Eingabe des persönlichen PIN-Codes wird man identifiziert und kann die Zielrufnummer wählen, das Gespräch wird vom Konto abgebucht.

Abgerechnet werden ausschließlich die geführten Gespräche, keine Grund- oder Bearbeitungsgebühren.

Ein Super Angebot, das ein Stück Unabhängigkeit bietet, weitere Informatioen gibt’s direkt bei CampusCard.

Freiwilligendienst – Hilfe für andere, Erfahrungen für den Helfer

Zeit des Freiwilligendienstes ist es sich in einem fremden Land für hilfebedürftige  Menschen einzusetzen und damit Menschlichkeit zu vermitteln. Der Junge Mensch soll sich in die Vor Ort vorhandene Gemeinschaft integrieren und sich damit persönlich und kulturell weiterentwickeln.

Über 2.000 junge Frauen und Männer haben sich seit dem Jahr 1988 als Freiwillige in den Dienst Brücken bauen in Europa eingebracht.

Der Dienst wird beispielsweise in Werkstätten und Heimen für elternlose, arbeitslose, behinderte und straffällige Kinder und Jugendliche oder auch in Bildungsstätten zum erhalt der kulturellen Vielfalt geleistet.

Bewerben kann man sich beispielsweise bei der Initiative für Christen in Europa e.V.. In diesem Fall läuft die Dienstzeit von September bis August und bis März kann sich jeder bewerben, im Vorfeld finden vorbereitende Seminare statt.

Je nach Organisation bzw. Trägerschaft sind die Ziele sehr unterschiedlich. Prinzipiell ist es an jedem Ort der Welt möglich Freiwilligendienst zu leisten.

Allianz-Umfrage: Jeder dritte Student will ins Ausland

Im Auftrag der Allianz Deutschland AG hat das Marktforschungsinstitut Forsa mehr als 1.000 18- bis 29-Jährige nach ihren längeren Auslandsaufenthalten befragt: Demnach haben 22 Prozent der Befragten schon mindestens einmal sechs Wochen am Stück im Ausland gelebt. Abiturienten und Studenten haben dabei die Nase vorn: Fast ein Drittel (32 Prozent) von ihnen wagt den Schritt in ferne Länder oder plant einen Auslandsaufenthalt innerhalb des nächsten Jahres (29 Prozent).

Der häufigste Grund für einen Auslandsaufenthalt ist mit 31 Prozent ein Urlaub. Allerdings nicht bei Studenten: Sie sind karriereorientierter. 35 Prozent von ihnen haben bereits wegen ihres Studiums und 17 Prozent aufgrund eines Praktikums längere Zeit in einem anderen Land verbracht.

Bei den Studenten, die derzeit einen längeren Auslandsaufenthalt planen, stehen mehrere Zielländer hoch im Kurs: Neben den USA (17 Prozent) und Frankreich (15 Prozent) werden Großbritannien und Ostasien, darunter China, Thailand und Japan, mit jeweils 12 Prozent am häufigsten genannt. “Die Ergebnisse zeigen die hohe Mobilität unserer Studenten und die Bereitschaft, auch in exotischeren Ländern zu studieren oder zu arbeiten. Wichtig scheint ihnen zu sein, nicht einfach nur herumzureisen, sondern gezielt Studien- oder Berufserfahrungen für ihre berufliche Karriere zu sammeln”, so Allianz-Marktmanagement-Leiter Dr. Peter Haueisen.

Um dem Trend zur verstärkten Mobilität gerecht zu werden, hat die Allianz das neue Reiseversicherungspaket “YoungTravel Work&Learn” für junge Leute ab 18 Jahren auf den Markt gebracht. Es enthält zwei Versicherungsbausteine mit weltweitem Schutz für Aufenthalte zwischen zwei und 24 Monaten und kann um weitere Komponenten flexibel erweitert werden. Dabei steht neben Haftpflicht-, Unfall-, Rechtsschutz-, Reiserücktritt- und Reisegepäckversicherung auch die wichtigste mit zur Auswahl: Die Auslandsreise-Krankenversicherung. Diese sollte unbedingt abgeschlossen werden, denn auch im Ausland ist man vor Krankheiten nicht gefeit. Und selbst im europäischen Ausland kommt die gesetzliche Krankenkasse nicht immer in vollem Umfang für medizinisch notwendige Leistungen auf, außerhalb Europas übernimmt sie überhaupt keine Behandlungskosten.

Entsprechend der Internetaffinität der jungen Zielgruppe ist das Versicherungspaket, neben der 10.000 Allianz Agenturen, auch online abschließbar. Dann muss nur noch der Versicherungsschein heruntergeladen werden und schon am nächsten Tag kann die Reise losgehen. So einfach kann der Reiseschutz sein!

Auslandserfahrung bei der WM in Südafrika sammeln

März 29, 2010 by Lisa  
Filed under Auslandspraktikum, Bewerbung, Fun, Karriere, Praktikum

Studentsgoabroad vermittelt Praktika und Jobs rund um das Fußball-Ergeignis des Jahres.

Wann, wenn nicht während des Studiums bietet sich die Möglichkeit ein fremdes Land über einen längeren Zeitraum kennen zu lernen? Viele Studenten nutzen das ERASMUS-Programm um Auslandserfahrung zu sammeln, aber es gibt auch andere Möglichkeiten. Ferne Kulturen und Sprachen lassen sich auch bei einem Studentenjob oder einem Praktikum gut kennenlernen.

In Südafrika findet dieses Jahr die Fußball-Weltmeisterschaft statt und die ganze Welt ist eingeladen, auch Studenten. Man muss kein großes Fußballinteresse an den Tag legen um die Chance zu nutzen Südafrika bei diesem Event kennen zu lernen. Da die Fachkräfte im Land nicht ausreichen, werden Studentenjobs im und um das Stadion Angeboten und auch Praktika lassen sich über Studentsgoaborad finden. Die Weltmeisterschaft könnte ein Startpunkt sein um mit Spaß in den Auslandaufenthalt zu starten. Denn der wertet den Lebenslauf für jeden Studenten auf.

Weitere Studentenjobs und Tipps rund um die Jobsuche findet Ihr hier

Auslandsaufenthalt in Paris

Antje zeigt, wie die Stadt funktioniert

Die Studenten unter uns, die sich überlegen ihren Auslandsaufenthalt oder ihr Praxissemester in Paris zu verbringen, sollten sich den Auslandsblog von Anjtje nicht entgehen lassen!

Selbstironisch und sehr kurzweilig schreibt sie über ihre Erlebnisse in Paris und ihre Erfahrungen mit den Franzosen und der französischen Sprache.

Laut Lachen musste ich zum Beispiel, als sie erklärt dass die Worte Mac (Apple-Rechner) und Mec (französisch für „Kerl”) gleich ausgesprochen werden. Da kann es schon mal zu Stirnrunzeln führen, wenn man seinem aktuellen französischen Flirtpartner erklärt man würde seinen Mac lieben und mit ihm viel Zeit in der Bibliothek verbringen.

In einem anderen Artikel beschreibt die Wahl-Pariserin, dass das Bild der Untreuen Franzosen sogar in Beispielaufgaben für Universitäre Übungen benutzt wird.  Vielleicht versuchen die Pariser Dozenten mit dem weltweit bekannten Vorurteil dadurch aufzuräumen, dass die untreuen Französischen Männer am Ende der Übung alle tot sind. Rein fiktiv natürlich.

Egal ob Auslandssemester, Auslandspraktikum, Urlaub oder Stätdetrip. Wer den Paris-Blog von Antje liest kann sich nur noch schwer zurück halten nicht sofort den TGV nach Paris zu buchen und sich dieses Merkwürdige französische Völkchen mal genauer anzusehen.

Paris -Mon amour, hier geht’s zum Paris-Blog

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