30.07.2010

Berufspraxis bei PwC

Juli 26, 2010 by Lisa  
Filed under Bewerbung, Karriere

Student? Absolvent? Gerade die Schule mit Abitur abgeschlossen?

Für alle diese Lebensphasen bietet PricewaterhouseCoopers (PwC) einen Einstieg in die Berufspraxis. PwC ist ein erfolgreiches Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen.

Für Abiturenten werden verschiedene Ausbildungen bei PwC im kaufmännischen und IT-Bereich angeboten, an mehreren deutschen Standorten. Für Studenten, die ein wirtschafts- oder rechtswissenschaftliches Studium absolvieren ist ein Praktikum bei PwC sinnvoll um Berufserfahrung zu sammeln. Sechs bis acht Wochen Zeit sollten eingeplant werden, je mehr desto besser. Nach dem Praktikum kann man durch das Keep un Touch Programm mit PwC in Kontakt bleiben und möglicherweise dadurch nach dem Studium dort weiterarbeiten.

Absolventen aus Wirtschafts- oder Rechtswissenschaftlichen Studiengängen haben beste Einstiegsmöglichkeiten. Die erworbenen Fähigkeiten können sofort für das Unternehmen eingesetzt werden und alle Lücken werden durch ein Kurssystem und die Begleitung eines Mentors geschlossen.

Neueinsteiger mit Berufserfahrung sind bei PwC auch gerne gesehen. Wer sich neu orientiert ist in allen drei Geschäftsbereichen willkommen, sogar als Quereinsteiger.

Links zum Thema:

Ein Vorstellungsgespräch ist keine Exceltabelle

Juli 19, 2010 by Lisa  
Filed under Bewerbung, Karriere

Jeder Arbeitgeber möchte sich 100-prozentig sicher sein, dass neue Angestellte auch wirklich die Voraussetzungen für die Stelle erfüllen, auf die sie sich bewerben. Da interessiert es sie natürlich auch, ob ein Bewerber flexibel, kreativ und belastbar ist.

Mit der bloßen Aufzählung dieser Eigenschaften kann man aber bei einem Vorstellungsgespräch aber keinen Arbeitgeber hinter dem Ofen hervor holen. Die Lösung: das sog. Story Telling. Das bedeutet, dass man die Fähigkeiten, die man mit in den neuen Job bringt nicht einfach aufzählt, sondern mit kleinen Geschichten und Erlebnissen belegt. Dabei ist aber nicht gemeint dass man nachdem die Oma gestorben ist am nächsten Tag gleich wieder in die Vorlesung gegangen ist. Vielmehr sollten hier konkrete Projekte und Arbeitserfahrungen erzählt werden, durch de die konkrete Eigenschaft kurz und nachvollziehbar erläutert wird.

Kommunikationsexpertin Sigrid Hauer sagt dazu: “Geschichten verknüpfen Fakten mit Emotionen. Je ausführlicher man das, was man anderen vermitteln will, ausmalt, umso mehr Kraft entwickelt eine Geschichte.”

Fragen, die bei einem Vorstellungsgespräch mit einer solchen kurzen Geschichte beantwortet werden können nennt der Fachmann Verhaltensfragen. Dazu zählen zum Beispiel Fragen danach wie man sich motiviert, wie man auf Stress reagiert und wie man mit Kritik umgeht. Wenn man sich vor einem Vorstellungsgespräch ein paar sinnvolle Erfahrungen aus der eigenen (beruflichen) Vergangenheit dazu überlegt, hat man eine gute Chance den neuen Chef von sich zu überzeugen.

Weiter Infos zum Thema

Quelle: Go-Jobware

Talents Jobmesse für Absolventen

Juli 14, 2010 by Lisa  
Filed under Bewerbung, Karriere

Talents Jobmessen finden in regelmäßigen Abständen statt. Der nächste Termin ist am 25. und 26. August 2010 in München.

Wer Interesse hat auf einer Bewerbermesse mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten sollte sich gut vorbereiten.

Auf der Talents-Homepage gibt es eine Liste mit allen Teilnehmenden Unternehmen. Wenn der Wunsch-Arbeitgeber dabei ist, sollten die Bewerbungsunterlagen sorgfältig vorbereitet werden. Denn in einem ersten Schritt entscheiden die Veranstalter der Recruitings-Messe ob das eigene Profil zu den angebotenen Stellen passt. Im zweiten Schritt entscheiden die Teilnehmenden Unternehmen, welche Bewerber sie einladen. Im Vorfeld wird dann schon geklärt, zu welchen Vorstellungsgesprächen und Terminen man als Bewerber eingeladen ist, so kann man sich optimal vorbereiten, denn auf der Talents gibt es verschiedene Kontaktmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Bewerbern:

  • Das terminierte Vorstellungsgespräch: Gleicht etwa einem Bewerbungsgespräch. Bis zu eine Stunde lang unterhalten sich die möglichen Arbeitgeber mit den Studenten. Die Bewerbungsunterlagen wurden dabei vom Unternehmen geprüft, mit Fragen zum Lebenslauf sollte also gerechnet werden.
  • Das geplante Spontaninterview: Ist ähnlich wie das Vorstellungsgespräch, doch der Termin muss mit den Unternehmensvertretern auf der Messe direkt vereinbart werden.
  • Spontane Gespräche an den Messeständen: Ergeben sich sowieso. Zackiges, selbstsicheres Auftreten und Business-Kleidung sind Pflicht auf einer Jobmesse für Absolventen!

Übrigens lohnt es sich auch für Studenten die noch mitten im Studium stecken einen Blick ins Ausstellerverzeichnis zu werfen, denn einige Unternehmen bieten auch Praktika, Diplomanden- und Werkstudentenstellen an.

Homepage der Talents Jobmesse

Bewerbung per E-Mail

Juli 8, 2010 by Lisa  
Filed under Bewerbung

Immer mehr Unternehmen bieten auch die Möglichkeit einer Online-Bewerbung an. Das spart Druckkosten, Papier und Verwaltungsarbeit und sollte deswegen von jedem Bewerber genutzt werden. In der aktuellen ZEIT Ausgabe (8. Juli 2010) habe ich ein paar sehr nützliche Tipps für Online-Bewerbungen gefunden:

  • E-Mail Adresse: Langsam sollte es selbstverständlich sein, dennoch kann man es nicht oft genug wiederholen: Bitte verwendet ordentliche Mailadressen. Also mindestens die Initialen, besser der gesamte Nachname sollten in der Adresse enthalten sein. Und natürlich wird nicht die berufliche Adresse des alten Arbeitgebers benutzt, genauso wenig wie man die Mail mit der Bewerbung zu Bürozeiten verschickt. Außerdem sollte die Mail nicht von einem Web-Anbieter verschickt werden, da dort oft Werbung angehängt wird. Besser man benutzt ein Mailprogramm wie Thunderbird.
  • Aufbau der Mail: In die Betreffzeile kommt der gleiche Text wie in die Überschrift des Anschreibens (also die Stelle auf die man sich bewirbt). Der Inhalt der E-Mail sollte nur ein kurzer Text sein indem auf den Anhang hingewiesen wird. Außerdem sollte dort auch die Vollständige Adresse des Bewerbers stehen
  • Der Anhang: Das Format sollte ein pdf-Dokument sein. Es beginnt mit dem Anschreiben, dann folgt der Lebenslauf (am besten mit eingescannter Unterschrift) und zum Schluss folgen Zertifikate und Zeugnisse in der gleichen Reihenfolge, wie sie im Lebenslauf stehen.

Ich hoffe die Tipps helfen dem ein oder anderen studentischen Bewerber weiter. Viel Erfolg wünscht Lisa von Studenten-Welt!

Der große Studententest: Auch die Teilnehmer profitieren!

Juni 23, 2010 by Lisa  
Filed under Allgemeines, Bewerbung, Fun

Noch eine Woche lang können Studenten an der großen Studentenbefragung von SPIEGEL, McKinsey und StudiVZ teilnehmen.

Die Organisatoren erheben Daten über die Studierendenschaft von 2010. Dabei geht es um Berufswünsche, Gehaltsvorstellungen, Noten, Praktika und, und, und. Immer wieder bestätigen sich in der Auswertung die lustigsten Uni-Klischees. So haben zum Beispiel die BWL-Studenten im Vergleich zu anderen Fächern die höchsten Gehaltserwartungen an Ihren ersten Job nach der Uni.

Der Benefit für die Teilnehmer der Studentenbefragung liegt darin, dass man nach der Teilnahme ein persönliches Feedback zugeschickt bekommt. So kann man sich selbst mit seinen eigenen Fähigkeiten und Zielen im Verhältnis zu den anderen Studenten einordnen. Den Studenten soll dadurch die Möglichkeit gegeben werden, ihre Attraktivität für den Arbeitgeber realistisch einzuschätzen.

Mehr zum Thema Studierendenbefragung findet Ihr auf SPIEGEL ONLINE, dort gibt es auch den Link zur Umfrage.

Viel Spaß wünscht Lisa von Studenten-Welt!

Absolventenbarometer 2010: Das sind die beliebtesten Arbeitgeber

Juni 15, 2010 by Lisa  
Filed under Bewerbung, Karriere

Das Berliner Beratungsunternehmen Trendence hat eine Umfrage unter Witschafts- und Ingenieurwissenschafts-Studenten durchgeführt, um die Beliebtheit von Arbeitgebern zu untersuchen. Mehr als 21.000 kurz vorm Abschluss stehende Studenten namen daran teil und das Ergebnis überrascht aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage doch ein wenig: Besonders begehrt ist nämlich die Automobilindustrie.

Trotz Klimawandel und Absatzkrise steht die Auto-Branche bei jungen Absolventen ganz oben auf der Arbeitgeber-Wunschliste. Die Nummer eins ist laut Umfrage Audi. Dicht gefolgt von BMW, Lufthansa, Porsche und der Deutschen Bank – zumindest bei den Wirtschaftswissenschaftlern. Ingenieuere favorisierten eher BMW, Porsche, Siemens und Bosch.

Als wichtigste Aufsteiger unter den Arbeitgebern bezeichnete der Wirtschafts-Nachwuchs u.a. Volkswagen, Bosch, IKEA, Bertelsmann und Siemens. Angehende Ingenieure entschieden sich hier für Volkswagen, Audi, BMW und Bosch.

Zudem war besonders bei den Wirtschaftswissenschaftlern ein Unterschied zwischen Frauen und Männern zu erkennen. Neben den gemeinsamen Favoriten wie Audi, BMW oder Adidas interessierten sich Frauen eher für Firmen wie L’Oréal, TUI, IKEA, Lufthansa oder Beiersdorf. Männer dagegen konnten sich besonders gut mit Porsche, McKinsey, BCG, Goldman Sachs oder der Deutschen Bank identifizieren.

Laut Absolventenbarometer sind für die Arbeitgeberwahl der Hochschulabsolventen Kriterien wie „Attraktivität der Arbeitsaufgaben”, „Kollegialität”, „persönlicher Entwicklung” und „Wertschätzung der Mitarbeiter” ausschlaggebend. Ingenieuren sind außerdem „Weiterbildungsmöglichkeiten” wichtig – Wirtschaftswissenschaftlern „Karriereperspektiven im Unternehmen”.

Man sollte sich bei der Wahl nach einem geeigneten Arbeitgeber also stets vorher verdeutlichen, welche Anforderungen man persönlich an ihn stellt. Viele Firmen haben das große Potential junger Absolventen längst erkannt und bieten spezielle Recruiting-Aktionen an, damit der Nachwuchs sich schnell und einfach informieren und so zu ihnen finden kann.

Bei der Suche sollte man sich jedoch nie von großen Namen blenden lassen, auch viele kleinere Unternehmen bieten sehr gute Perspektiven – und der Konkurrenz-Andrang ist dort garantiert nicht ganz so groß wie z.B. bei Audi.

Quelle: SPIEGEL ONLINE: Uni-Absolventen stehen auf Autokonzerne

Praktika, Werkstudentenstellen und Nebenjobs in Heidelberg

Mai 28, 2010 by Lisa  
Filed under Bewerbung, Karriere

Heideljobs.de – neue Jobbörse für die Region Rhein-Neckar

Unternehmen brauchen Arbeitskräfte, Studenten und Absolventen brauchen Jobs. Dennoch finden beide Parteien nicht unbedingt schnell zueinander. Dieses Problem hat auch Markus Schüßler erkannt und deshalb ein eigenes Jobportal für Studenten und Jung-Akademiker für den Rhein-Neckar-Raum entwickelt: Heideljobs.de.

Durch eine qualifizierte Beratung beider Seiten bringt Heideljobs Studenten und Unternehmen zusammen. Das Portal unterstützt Unternehmen, die sich auf Personalsuche befinden, aber dafür keine unnötigen Kosten und Arbeitsstunden investieren wollen. Zusätzlich bietet es Studenten und Hochschul-Absolventen die Möglichkeit, auf nur einer Homepage alle potentiellen Arbeitgeber einsehen zu können und sich für Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Co. coachen zu lassen.

Weitere Angebote, wie die Bewerber-Datenbank oder das Organisieren von Bewerbungsgesprächen runden das Angebot von Heideljobs.de für angehende Akademiker ab.

Wer also im Raum Rhein-Neckar auf der Suche nach Praktika, Werkstudenten-Jobs oder Trainee-Stellen ist, aber wenig Lust auf eine studenlange Suche danach hat, sollte auf Heideljobs.de vorbeischauen und sich am besten gleich im Bewerberpool aufnehmen lassen!

Hoffentlich gibt es vergleichbare Portale bald auch für andere Regionen, denn es gibt kaum einfachere Methoden, mit nach jungen Arbeitskräften suchenden Unternehmen aus der Region in Kontakt zu treten.

Weitere Artikel zum Thema

Bewegenden Einblick mit Unternehmensvideos

Mai 25, 2010 by Lisa  
Filed under Bewerbung, Karriere

Häufig stehen Hochschulabsolventen vor dem Problem sich bei Unternehmen zu bewerben ohne eine genaue Vorstellung von diesem zu haben, denn Webauftritt und Pressemitteilungen sind meist starr und unplastisch. Auf www.karrierefuehrer.de ist es jetzt möglich Videos vieler Unternehmen anzuschauen. Unternehmen können sich hier potentiellen Kandidaten präsentieren und die neue Videofunktion erweckt den Auftritt zum Leben.

Hier kann jeder Student einen Eindruck von Atmosphäre, Räumlichkeiten und Menschen gewinnen und sich so zielgerichteter bewerben. Denn wer kann schon bei jedem potentiellen Arbeitgeber ein Praktikum absolvieren?

Das Videosymbol ist auffällig auf der Unternehmensseite bei karrierefuehrer platziert, ihr werdet also darüber stolpern.

Nebenbei produziert karrierefuehrer auch beratende Jobmagazine. Schaut mal auf der Seite vorbei, es lohnt sich.

Studentenprogramm der Bosch Gruppe

Karriereprogramm bietet Überblick über Einstiegsmöglichkeiten für Studenten.

Für Studierende der Fachbereiche Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaften bietet die Bosch Gruppe interessante Einstiegsmöglichkeiten.

Studenten die sich für ein Praktikum bewerben möchten haben die Wah zweischen drei Arten:

  • Kurzpraktikum (4-12 Wochen)
  • Praktikum im Inland (mindestens drei Monate)
  • Auslandspraktikum (mindestens 5 Monate)

Außerdem bietet Bosch auch die Möglichkeit Diplomarbeiten beim Unternehmen zu schreiben. Interessante Stellenausschreibungen dazu gibt es im Bosch-Stellenportal mit dem Suchwort „Abschlussarbeit”.

Wer dann einmal im Unternehmen Fuß gefasst hat, kann sich für das Studentenprogramm vorschlagen lassen. Top-Beratung und interessante Networking-Angebote bitet einen echten Mehrwert für den Karrierestart direkt von der Uni.

Das umfangreiche Karriereportal von Bosch bietet weitere Informationen über den Bewerbungsablauf und die weiteren Jobaussichten für Studenten und Absolventen.

Weitere Artikel zum Thema:

Studentenkongress der Werbebranche

Wer „irgendwas mit Medien” arbeiten möchte sollte sich für den Werbekongress 2010 anmelden.

Für viele Studenten ist ein Job in einer attraktiven Werbeagentur der absolute Traumberuf. Stets neue Projekte und Herausforderungen, täglich kreatives Arbeiten und ganz vorn mit dabei sein, bei den großen landesweiten Werbekampagnen -das sieht aus dem Hörsaal heraus sehr verführerisch aus!

Eine ganz reale Chance erste Kontakte zu knüpfen habt ihr auf dem Werbekongress 2010. Dort sind die größten und aufregendsten Werbeagenturen Deutschlands vertreten und haben jede Menge Infos, Geschenke und Jobangebote für Studenten im Gepäck.

  • Austragungsort ist Berlin, Spielzeit vom 10. Bis zum 12. Juni 2010.

Wer nur den Early-Bird-Studentenpreis bezahlen möchte, schickt seine Bewerbung am besten noch vor dem 10. Mai an die Veranstalter.  Wer die vollen 69 Euro bezahlen möchte hat noch Zeit bis zum 24. Mai.

Damit wirklich nur die kreativsten Studenten nach Berlin eingeladen werden, muss jeder Student der sich anmeldet auch einen Ideentest machen. Hierbei muss die Biermarke Pilsner Urquell mit einer flotten Werbekampagne beworben werden. Das bedeutet: Die Bewerber reichen Bilder, Texte und Claims ein, mit denen das Bier ihrer Meinung nach am besten beworben werden sollte.

Für alle marketinginteressierten und kreativen Studenten ist der Werbekongress 2010 eine super Möglichkeit um einen Berufseinstieg in die Werbebranche zu schaffen.

Nächste Seite »