17. May 2012

Leuphana öffnet die Tore

Am 16. Juni 2011 lädt die Leuphana-Universität zum Infotag ein.

Herzlich willkommen sind alle, die sich für ein Bachelor-Studium in Lüneburg interessieren. Die Universität verspricht in ihrer Ankündigung, bei der Frage nach dem richtigen Studienfach helfen zu wollen. Neben einer Beratung erwartet die zukünftigen Studenten natürlich auch eine genaue Erklärung über den Ablauf des Zulassungsverfahrens an der Universität. Die obligatorischen Campusführungen und die Möglichkeit, mit Studenten ins Gespräch zu kommen, gibt es natürlich beim Bewerber-Infotag ebenfalls.

Besonders wichtig ist, dass die Leuphana ihren Besuchern erklären möchte, was das besondere an ihren Bachelor-Studiengängen ist. Ich habe hier leider keinen Hinweis für Euch, denn die Webseite der Universität ist nicht erreichbar. Vielleicht habt ihr mehr Glück, etwas über das Bachelorstudium in Lüneburg zu erfahren: http://www.leuphana.de/college/bachelor.html

Der Infotag am 16. Juni beginnt um 10 Uhr und endet um 18 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen: http://www.leuphana.de/college/bachelor/mehr-erfahren/infotag/bewerber-infotag.html

Jobs der Zukunft in der Agrarbranche?

Auch in der Agrarbranche scheint der Fachkräftemangel langsam anzukommen. Dr. Clemens Schwerdtfeger von der gleichnamigen Personalberatung hat die Branche analysiert und stellt fest, dass gehobene Fach- und Führungspositionen nur unzureichend besetzt werden.

Es ist eigentlich, wie in den anderen Branchen, die sich über den Fachkräftemangel beklagen auch bei den Landwirten: Es gibt zu wenig Nachwuchs. Doch besonders interessant ist, dass in diesem Bereich ganz verschiedene Fachleute gefragt sind Immer mehr arbeiten in der Agrarbranche auch Softwarespezialisten oder Ingenieure spartenübergreifend im Team zusammen.

Besonders intensiv suchen derzeit schon Firmen aus den Branchen Aquakultur, Geflügel und Bioenergie. Wer sich also derzeit noch nicht für einen Studiengang entschieden hat und sich für die Thematik Landwirtschaft interessiert, der sollte es sich gut überlegen, ob nicht einer der genannten Fachbereiche gut zu ihm passen könnte.

Agrar-Jobs gibt es zum Beispiel bei agrarheute

Telekom sucht facebook-Ideen

Dieser Studentenwettbewerb ist für alle Fachrichtungen offen und dürfte den meisten von uns richtig Spaß machen! Die Telekom sucht ein digitales Feature für ihre facebook-Fanpage, das Bewerbern dabei helfen soll, sich ein Bild von der Telekom als Arbeitgeber zu machen.

So werden gleich zwei Fliegen mit einer Werbekampagne erschlagen, denn jeder Student, der etwas über den Telekom-Studentenwettbewerb liest, erfährt gleichzeitig auch, dass die Telekom so viele offene Stellen zu vergeben hat. Und mit dem Super Feature, das der Telekom dann nach dem Wettbewerb zur Verfügung steht, werden noch einmal ganz viele potentielle Bewerber angesprochen! Mit dieser Methode dürfte eine ziemlich große Zahl der Studenten, bzw. Absolventen, auf den Konzern aufmerksam werden.

Für die Kreativen, die selbst am Wettbewerb teilnehmen, hat die Telekom mitteltief in die Taschen gegriffen und über 15.000 € Preisgelder zur Verfügung gestellt.

Die Beiträge zum Ideenwettbewerb „Your Idea!“ (ganz kreativer Titel!) werden online über das Portal jovoto eingereicht. Anmeldeschluss ist der 19. April.

Wir wünschen allen Teilnehmern ganz viel Erfolg bei der Teilnahme und der Telekom, dass sie mit dem ultimativen facebook-Feature endlich einen Servicemanager als Mitarbeiter gewinnt, der dafür sorgt, dass sich normalsterbliche Telekomkunden nicht mehr nach einem Umzug wochenlang herumärgern müssen.

Studienfach-Wechsel

Was müssen Studenten beachten, die in ein anderes Studienfach wechseln wollen?

Nicht immer ist der erste Weg, den man einschlägt auch der Richtige. Das kennen viele von uns aus ihrem Liebesleben… stimmt aber beim Studium genauso. Gerade dann, wenn man frisch nach dem Abitur an die Uni kommt, kann die Ernüchterung nach den ersten Wochen besonders groß sein (im Gegensatz zu Studenten, die berufsbegleitend studieren oder ein Zweitstudium machen). Wenn dann der Gedanke an einen Studienfachwechsel kommt, sollten ein paar Dinge beachtet werden:

  • Nicht zu lange zögern! Bei einem Studienfachwechsel geht Zeit verloren. Gerade, wenn man in ein komplett anderes Fach wechselt, können meist keine Scheine und Leistungen angerechnet werden. Man muss also ganz von vorne anfangen und die Studienzeit verlängert sich.
  • Infos vom BaföG-Amt einholen! Unter Umständen kann die BaföG-Förderung teilweise oder ganz wegfallen. Wer als Student auf die staatliche Unterstützung angewiesen ist, der sollte unbedingt vor dem Wechsel mit seinem Betreuer sprechen.
  • Den neuen Studiengang genau anschauen! Ist man schon einmal Student, dann fällt einem der Kontakt zu Studierenden aus anderen Fächern leichter, als einem Abiturienten, der noch keine Hochschulerfahrung hat. Dieser Vorteil sollte unbedingt ausgenutzt werden! Sprecht mit Studenten, die das Fach studieren, zu dem ihr Wechseln wollt und fragt sie darüber aus, ob das Studium auch wirklich euren Vorstellungen entspricht. Ein weiterer Fachwechsel sollte unbedingt vermieden werden!
  • Kontrolle! Nach dem ihr den Fachwechsel beantragt habt, solltet ihr unbedingt kontrollieren, ob dieser auch wirklich vollzogen wurde. Mein eigener Antrag ist auf dem Weg zwischen zwei Verwaltungsstellen verloren gegangen, so dass ich bei der Abgabe der Abschlussarbeit feststellen musste, dass ich offiziell noch ein ganz anderes Fach studiere…. Auf solche Eventualitäten sollte man gefasst sein.

Wer mit seinem Studium unzufrieden ist, sollte sich aber auch trauen, darüber nachzudenken, ob ein Studium überhaupt das richtige für ihn ist. Nicht jeder, der ein Abitur bestanden hat ist an der Hochschule auch automatisch gut aufgehoben. Vielleicht passt eine Lehre viel besser zum eigenen Typ?

Horizonte auch bei uns erweitern

Der aufmerksame Leser hat vielleicht schon bemerkt, dass wir von Studenten-Welt von Augsburg aus in die Studenten-Welt hinaus bloggen. Aber allermeistens müssen wir über Themen schreiben, die uns hier in Schwaben gar nicht so unbedingt betreffen. Mal abgesehen, von den Themen, die alle Studenten betreffen, ist hier immer nicht sooooo viel geboten…

Heute hat sich das mal geändert. Ich habe gerade gelesen, dass die Bildungsmesse Horizon im November 2011 nach Augsburg kommt. Die Messe hat sich auf Studienberatung und Abiturientenausbildung spezialisiert – ist also ein absoluter Pflichttermin für alle, die noch nicht genau wissen ob und was sie studieren wollen – und wo. Aber auch Young Professionals oder Berufstätige, die sich weiterbilden wollen sind die Zielgruppe der Bildungsmesse.

In Augsburg findet die Horizon am 12. Und 13. November im Messezentrum (ganz nah bei der Uni) statt. Alle anderen Termine in den Städten Stuttgart, Bremen, Friedrichshafen, Weimar, Freiburg, Leipzig, Mannheim, Mainz, Münster und Bamberg und weitere interessante Informationen zur Bildungsmesse findet ihr auf der Webseite www.horizon-messe.de.

Sich einen Namen machen

Internet ist voll wichtig für den Lebenslauf und so – klar. Aber wer tut schon wirklich aktiv etwas dafür, sich im Netz einen Namen zu machen, abgesehen von einem xing-Profil? Gut. Wir achten alle darauf, dass wir keine peinlichen Partybilder online stellen oder uns jemand auf solchen Bildern markiert. Aber sonst?

Wer sich im Internet einen Namen machen will, der sollte die zwei Währungen Keywords und Backlinks kennen. Keywords sind Schlüsselwörter, nach denen im Internet gesucht wird. Für unseren Blog ist zum Beispiel „Studentenangebot“ ein wichtiges Wort. Wer so etwas in der Google-Suche eingibt, der bekommt als Suchergebnis hoffentlich auch Studenten-Welt aufgelistet. Backlinks sind Links, die auf die eigene Seite verlinken. Ähnlich wie in der Wissenschaft werden Internetseiten als besonders wichtig erachtet, auf die viele andere Seiten hin verlinken – vergleichbar mit einer wichtigen Studie, aus der andere Wissenschaftler zitieren.

Um dieses Währungssystem klug für sich zu nutzen ist ein eigener Blog eine tolle Sache. Je themenspezifischer dieser Aufgebaut ist, desto erfolgreicher wird er in den Augen von Google sein (Erfolg = wird leicht über die Suchmaschine gefunden). Wer im Internet einen erfolgreichen Blog betreibt, kann bei Bewerbungen auf diese Expertise verweisen und lernt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch über seinen Blog andere Experten (Arbeitgeber, Kooperationspartner, etc.) kennen.

Worüber sollten Studenten bloggen? Wie wäre es mit Fachthemen aus dem Studium? Klug wäre es, sich gleich ein Thema zu nehmen, das zum späteren Berufswunsch passt. Am allergenialsten fände ich es, wenn man es schafft, die Themen aus dem eigenen Studiengang mit aktuellen oder fachfremden Themen in Zusammenhang zu bringen. So kann man – bildlich gesprochen – am Rande seines eigenen Fachgebietes bloggen und dadurch leichter auch Fachfremde Leser auf sich aufmerksam machen.

So ein Blog macht Arbeit. Durchschnittlich eine halbe Stunde täglich sollte man mindestens einplanen. Eine Möglichkeit, den Workload etwas zu verteilen ist, dass sich mehrere Kommilitonen zusammenschließen. Dadurch entsteht ein größerer Pool an Texten, die Arbeit für den Einzelnen verringert sich und der Blog ist belebter und abwechslungsreicher. Einen Blog, der von mehreren Studenten geschrieben wird, kann man zum Beispiel hier anschauen: SUCCESS & FAILURE wird von Studenten der HWR Berlin geschrieben.

Eine Liste von Studentenblogs, über die wir bisher schon berichtet haben, findet ihr hier: Studenten-Welt/Studentenblogs. Sollen wir auch über Deinen Blog berichten? Schreib uns einen Kommentar mit Link!

Tolle Studenten

Wisst Ihr eigentlich, was die Eliteakademie ist? Ich finde sowas ja total faszinierend. Zum Beispiel die Bayerische Eliteakademie – eine Stiftung, die von der bayerischen Wirtschaft bezahlt wird. Hier werden „herausragende und leistungsbereite Studenten und Studentinnen“ unterstützt, wie es auf der Webseite heißt. Das bedeutet konkret, dass solche Studenten studienbegleitend eine zusätzliche Ausbildung bekommen, die zu großen Teilen gefördert wird.

Da lernen die Studenten Managementfähigkeiten, Systemverständnis, Teamfähigkeit, unternehmerisches Handeln, interkulturelle Kompetenz und Zivilcourage. All das soll die jungen aufstrebenden Akademiker dabei unterstützen im späteren Berufsleben Führungsrollen zu übernehmen.

Zu dem Programm der Bayerischen Eliteakademie gehören Präsenzphasen in der Vorlesungsfreien Zeit, Projektarbeit und ein Mentorenprogramm, bei dem die Studenten eine exklusive Einzelbetreuung von einem persönlichen Mentor aus der Wirtschaft bekommen. Die Bewerbung für die Teilnahme an der Ausbildung der Bayerischen Eliteakademie beginnt mit einer Online Bewerbung (Formular). Wurde diese als erfolgreich eingestuft, so folgen noch eine schriftliche Bewerbung und dann ein Assessement-Center. Pro Jahrgang werden etwa 30 Studenten aufgenommen. Die Voraussetzung sind ein Studium an einer bayerischen Universität oder Hochschule, Gesellschaftliches Engagement (auch in Sport, Musik, Kunst, Kultur), Interesse an ökonomischen Zusammenhängen, die Bereitschaft, künftig Führungsverantwortung übernehmen zu wollen, Kreativität, absolvierte Praktika, Stipendien, Auszeichnungen und die Beherrschung mindestens einer Fremdsprache.

Die Kosten für die exzellente Ausbildung übernehmen zu einem großen Teil die Förderfirmen. 650 Euro pro Semester (3 Semester Studiendauer) muss der Student selbst tragen. Verglichen mit den Vorteilen, die man im Elite-Netzwerk ganz automatisch mitbekommt ist das eigentlich eine vertretbare Investition.

Ein Wehrmutstropfen bleibt bei mir nach der Recherche für diesen Artikel: Die Webseite der Eliteakademie ist furchtbar! So ein Flash-basiertes Etwas, bei dem man nicht via Browser vor und zurück navigieren kann. Die Navigation ist auch echt blöd versteckt und wird erst nach einem Klick auf die Oberpunkte eingeblendet. Scheinbar wird schon auf dem Weg zu den Informationen über das Bewerbungsverfahren die Intelligenz und die Geduld der Studenten getestet…

Quellen:

Hochschulstart erleichtert Studienplatzvergabe

Das Grauen der ZVS (Zentrale Vergabestelle für Studienplätze) hat ein Ende. Die Zeiten, in denen Studierende erst wenige Tage vor Semesterstart erfahren haben, in welcher Stadt sie ihr Studium beginnen können sollen Dank Hochschulstart jetzt vorbei sein.

Das Nachfolgeportal der ZVS hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem alten System. Ein Studieninteressent bewirbt sich nicht mehr bei allen Hochschulen, die ihn interessieren, sondern nur noch einmal bei Hochschulstart. Wird er an einer Hochschule angenommen und schreibt sich ein, so werden automatisch alle anderen Bewerbungen zurückgezogen.

Für die Universitäten bedeutet das, dass nicht mehr tausende Studenten die Anmeldelisten verstopfen, die eigentlich bereits einen anderen Studienplatz haben. Somit können sie schneller entscheiden, welche Studenten tatsächlich zu Ihnen kommen und die restlichen Studienplätze an die Kandidaten auf der Warteliste vergeben.

Dass es wirklich bis zum Jahr 2011 gedauert hat so ein System einzuführen lässt mich nur den Kopf schütteln. Was zählt ist das Endergebnis, und wenn unsere zukünftigen Kommilitonen entspannter in ihr erstes Semester starten können, dann gefällt uns das natürlich!

Link zum Thema: Stdenten-Welt: Studienbeginn

Studenten in den Beruf

Spätestens nach der Abgabe der Abschlussarbeit oder den letzten Prüfungen stellt sich die Frage: Was nun? Wie kommt der Absolvent jetzt zu seinem Traumjob?

Scheinbar ist das ja ganz leicht. Schreiben so viele. Studenten müssen ja nur ein wenig Auslandserfahrung gesammelt haben und ein paar Praktika sollten im Lebenslauf stehen. Natürlich sind Fremdsprachen immer von Vorteil. Jung und ungebunden zu sein versteht sich von selbst. Dann sollten sich die Arbeitgeber alle zehn Finger nach dem Bewerber lecken.

Doch selbst wer all diese absurden Ratschläge bis zu seinem Abschluss beherzigt hat, hat deswegen noch keinen Arbeitsvertrag in der Tasche, denn wer weiß schon so genau, bei welchem Unternehmen er gerne arbeiten würde? Studenten die ihre ganz persönlichen Vorlieben und Stärken erkannt haben, haben einen Vorteil gegenüber unentschlossenen Kommilitonen. Doch nur weil jemand sich besonders gut mit Mode auskennt, bedeutet das nicht dass er ausschließlich bei Vogue, Elle und intouch arbeiten kann. Vielleicht sucht Amazon ja gerade einen Moderedakteur? Maschinenbauer müssen nicht unbedingt bei einem großen Industriekonzern unterkommen. Vielleicht findet sich ja eine Werbeagentur, die vor allem Kunden mit technischen Produkten betreut?

Neben der Suche nach Arbeitgebern, die einem nicht als allererstes zum eigenen Fachgebiet einfallen sollte aber auch das sog. Selbstmarketing beachtet werden. Das bedeutet einerseits, dass der Student bei der Bewerbung seine Persönlichkeit betonen soll (Stichwort Story Telling). Auf der anderen Seite ist aber auch der eigene Ruf im Internet wichtig. Einen tollen Artikel zu diesem Thema habe ich im ABSOLVENTA-BLOG gefunden: Selbstmarketing: Dein Schlüssel zum Arbeitsmarkt.

Eine Möglichkeit, über die jeder Student zumindest ein mal nachdenken sollte, ist der Schritt in die Selbstständigkeit. Bei vielen kommt das nicht in Frage. Entweder weil das Fach oder die Persönlichkeit nicht dazu passen. Doch dem ein oder anderen Kommilitonen könnte diese Idee gut schmecken. Hilfe für den Schritt vom Studium in die Selbstständigkeit kann die Agentur für Arbeit bieten.

Meine Empfehlung an alle Absolventen und Kommilitonen, die kurz vor dem Abschluss stehen: Immer über den Tellerrand gucken und vor allem viel Netzwerken. Jobs ergeben sich an den merkwürdigsten Stellen. Toll, wenn man dann nicht nur Geld auf dem Konto, sondern eine Geschichte zu erzählen und neue Freunde gefunden hat.

Liebe Grüße von Lisa, die stets nur euer Bestes will.

Studenten zu Amazon

Versandriese sucht Nachwuchs

Durch Zufall bin ich heute über das Karriereportal von Amazon gestolpert. Ich glaube das ist ein attraktiver Arbeitgeber für Studenten und Absolventen, deswegen kann ich euch das Karriereportal von Amazon natürlich nicht vorenthalten.

Obwohl Amazon bis heute in der Internetbranche als Vorbild in Sachen Shop-Design gilt, überzeugt die Karriereseite nur auf den ersten Blick. Klar ist das ziemlich hip im Intro die bekannten Amazon-Päckchen grafisch einzubinden. Aber als Navigationselement sind die Kisten sehr unpraktisch.

Der Inhalt des Karriereportals von Amazon ist jedoch erfreulich. Die Anforderungen an Berufseinsteiger sind sehr offen gehalten, nach dem Prinzip: „Wenn sie motiviert sind, dann finden wir schon die passende Stelle für Sie“. Hochinteressant sind auf alle Fälle die Veranstaltungen. Amazon bieten zum Beispiel einen Logistik-Tag (14. April 2011) an, bei dem sich Studenten und Fachpublikum informieren können. Wirklich spannend, denn das man ein Buch um 17 Uhr bestellt und es am nächsten Tag um 10 Uhr im Briefkasten hat ist für mich jedes mal wieder ein kleines Wunder!

Offene Stellen gibt es bei Amazon gerade wirklich ohne Ende. Allein in München werden etwa 70 Mitarbeiter gesucht.

Für Studenten die kurz vor dem Abschluss stehen und Absolventen, die noch auf der Suche sind sei Amazon wärmstens empfohlen. Von der Jungen Karriere wurde Amazon sogar als „Fair Company“ ausgezeichnet.