Gebt den Rotocker Studenten größere Geldbörsen
Juli 27, 2010 by Lisa
Filed under Allgemeines, Campus, Fun, Studenten
7 Ausweise nur um zu studieren??? Was für ein Zumutung!
Dass die Verwaltungssysteme an deutschen Hochschulen nicht gerade auf dem neuesten Stand sind und Semester für Semester Studenten schier in den Wahnsinn treiben ist bekannt. (Das Haus, das Verrückte macht)
In Augsburg musste ich sage und schreibe 5 mal meine Geburtsurkunde abgeben. Könnte ja sein dass ich zur Zwischenprüfung dann plötzlich doch in einer anderen Stadt geboren bin. Auch beim 3. mal Abiturzeugnis abliefern kann man nur noch müde lächeln. War das nicht so, dass man ohne Abitur gar nicht in die Uni kommt???
An der Universität in Rostock führt der AstA gerade einen Krieg gegen den Papierwust in den studentischen Geldbeuteln. Bis zu sieben Ausweise muss ein Student dort mit sich herum tragen. Semesterticket, Studentenausweis, Kopierkarte, Mensakarte, Parkausweis, Zugangskarte für die PC-Räume und Bibliotheksausweis belasten die Studierenden aus Rostock nach Meinung des AstA ungemein.
Deswegen wird jetzt eine Chipkarte gefordert, auf der alle Daten gespeichert sind, die man braucht um in Rostock anständig zu studieren.
Doch selbst der AstA weiß, dass dieses Vorhaben schon einmal wegen Datenschutzbedenken abgebrochen wurde. Denn wer es schafft diese Chipkarte zu knacken weiß mit einem Schlag eine ganze Menge über den Besitzer der Studenten-Universalkarte. Die Karten wirklich sicher zu machen wäre sicherlich möglich, nur eben unfassbar teuer.
Dass sieben Karten aber zuviel sind sehen wir ein. Sogar an der Uni Augsburg kommen wir mit weniger Karten aus. Irgendein schlauer Fuchs ist auf die Idee gekommen auf den Studentenausweis einen Strichcode für die Bibliothek zu drucken und auf die Rückseite eine Immatrikulationsbestätigung. Und die netten Menschen von den Augsburger Stadtwerken haben gelernt dass man auch von einem Studentenausweis ablesen kann, ob jemand zur Freifahrt mit dem Augsburger Personennahverkehr berechtig ist.
Ich denke, dass die lieben Rostocker eher in diese Richtung denken sollten, als ihre Studiengebühren in die Entwicklung teurer Chip-Systeme zu investieren. Die drei Karten (Studentenausweis, Kopierkarte und Mensakarte) verkraftet ein studentischer Geldbeutel ganz gut. Die ganz mutigen Studenten bei uns haben sogar noch eine Stempelkarte für den Uni-Kaffee, damit sie die 11. Tasse gratis bekommen ;)
Quelle: Schweriner Volkszeitung
Studenten für Fair Trade
Juli 12, 2010 by Lisa
Filed under Studenten, Studenten-Communities
Freiberger Studenten machen sich stark für fairen Handel.
In Freiberg wird studiert und auch gehandelt. Leider ist der faire Handel auf der Strecke geblieben als 2009 im Freiberger Fair Trade Laden „La Tienda“ das Licht ausging. Das gefiel einer Gruppe von Studenten nicht, sie fanden sich zusammen um wieder einen Laden mit fair gehandelten Produkten in der Freiberger Innenstadt zu eröffnen. Es fehlt nur noch eine geeignete Lokalität. Inzwischen sind es 15 Studenten, die dafür kämpfen, dass Menschen in ärmeren Ländern wie Afrika, Lateinamerika oder Asien einen gerechten Lohn erhalten, welcher ein Leben in Würde und eine Schulausbildung für die Kinder ermöglicht. Auch das Studentenwerk macht mit, sie bieten der studentischen AG Räumlichkeiten um mit Filmen und Vorträgen auf das Thema aufmerksam zu machen und zusätzlich noch eine kleine finanzielle Unterstützung.
Tolles Engagement finden wir!
Microsoft verschenkt E-Books
Juli 2, 2010 by Lisa
Filed under Allgemeines, Spartipps, Studenten
Wie gewinnt man die Herzen der Studenten? Mit Geschenken.
Zugegeben, das neue Windows 7 ist anscheinend richtig gut. Aber davon abgesehen bin ich kein großer Fan dieser Firma, wie die regelmäßigen Leser dieses Studentenblogs sicherlich schon festgestellt haben..
Dennoch darf ich Euch das neueste Studentenangebot von Microsoft nicht vorenthalten: Kostenlose E-Books zum gratis-Download.
Wir haben ja schon öfters über E-Book Portale geschrieben, oft war auch wirklich gute Fachliteratur für Studenten dabei, aber das Angebot von Microsoft ist wirklich ganz gezielt auf Studenten ausgerichtet. Die meisten Bücher sind Thematisch natürlich im Wirtschafts- Mathe- oder Informatikbereich angesiedelt. Für mich als Geisteswissenschaftler ist da nicht viel zu holen.
Dass die meisten E-Books auf Englisch bereitstehen kann einen im ersten Moment nerven, doch schadet es sicher nicht die Fachliteratur auf Englisch zu lesen, da man als Student 2010 ja sowieso diese Sprache richtig gut lernen und beherrschen muss.
Alles in allem eine nette Geschichte für Studenten, die neben ihrem normalen Uni-Stoff noch zusätzliche Informationen suchen.
Viel Spaß mit den Studenten-E-Books wünscht Lisa.
Link zum Angebot:
- Fachbücher für das Studium (Microsoft)
Unterwäsche von Studenten für Studenten
Juni 9, 2010 by Lisa
Filed under Allgemeines, Fun, Studenten
Sexy Unterwäsche für ein schöneres Studium
Studentischer Nebenverdienst mal anders: Der schweizer Student Zafer studiert BWL, aber statt eines ordinären Studentenjobs verdient er sich sein Geld mit dem Entwerfen leicht anrüchiger Klamotten. Die BWLer Uniform (auch bekannt als Poloshirt mit aufgestelltem Kragen) hängt ihm schon lange zum Hals raus, deshalb gründet er das Modelabel RotlichtClothing.
Der 28 jährige kann hier seinen Hang zu Mode ausleben, indem er Shorts, Tanktops und Wäsche im Retro-look entwirft. Nach einem Shooting mit tätowierten Models, sind die edlen Stücke auf seiner Website bereits zu bewundern und selbstverständlich auch zu erwerben. Das Feedback ist erfolgversprechend. Daher sucht Zafer nun auch nach Verstärkung von einer Modedesignerin oder Schneiderin.
Erstaunlicherweise sieht der Student sich nach seinem Studium aber nicht in der Modebranche sondern in der Finanzwelt, er möchte sich ganz schlicht bei einer Bank bewerben.
Agrar-Studenten bieten Gemüsegarten
Der Studiengang Ökologische Agrarwissenschaften an der Uni Kassel macht immer wieder mit großen Aktionen auf sich aufmerksam. So gibt es zum Beispiel jedes Jahr ein gepflanztes Labyrinth in der Umgebung der Hochschule. Dort können dass Besucher gleichzeitig den Weg aus dem Feld finden und sich die Pflanzen genauer anschauen. Das ganze soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Bevölkerung stärken.
Dieses Jahr gibt es einen Bauerngarten. Dort wurde von den Agrar-Studenten Gemüse aller Art angepflanzt, das jetzt zum ernten für die Bevölkerung bereit steht. Das besondere: Das Feld ist rund (erst der Einsatz von großen Landmaschinen hat den Feldern die eckige, längliche Form gegeben). Die Tortenstück-ähnlichen Parzellen des Bauerngartens wurden verpachtet. Sie bescheren den Eigentümern eine reiche Ernte -den ganzen Sommer über. Wasser und Gartengeräte stellen die Ladwirtschaftsstudenten ebenso zur Verfügung wie Rat und Hilfe.
Die Studenten sehen ihren Bauerngarten als den erfolgreichen Test eines Konzeptes, mit dem vor allem Stadtnahe Bauern zusätzlich Geld verdienen können. Denn die Stadtbevölkerung hungert danach ihre Finger in Erde zu stecken und den Salat selbst zu ernten und die Bauern können sich mit kleinen Aufwand und verhältnismäßig kleinen Flächen etwas dazu verdienen. Und wer einmal den Weg zur Bauerngartenparzelle auf sich genommen hat, der kauft sicherlich noch etwas Fleisch oder Käse im Hofladen ein.
Studenten-Welt.de freut sich über solche guten und erfolgreichen Ideen!
- Bauerngarten der Agrartechnik-Studenten
- E-Mail-Adresse für die Anmeldung und Weitere Infos: bauerngartenwiz@gmx.de
- Informationen zum Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften
Weitere Artikel zum Thea:
- Studiengänge-Online: Ökologische Landwirtschft (Bachelor)
Schmeiß deine Sorgen über Bord…
Mai 11, 2010 by Lisa
Filed under Allgemeines, Gesundheitstipps, Studenten, Studium
…oder rede sie dir von der Seele. Das Sorgentelefon „Nightline” machts möglich. Hier können Studenten loswerden, was sie bedrückt, sei es im Studium oder Privat. Die Zuhörer sind ebenfalls Studenten und stehen den Anrufern Montag bis Freitag von 21 bis 1 Uhr zur Verfügung. Selbstverständlich ist die „Therapie” anonym und unter folgender Nummer kann sich der Schlaflose seines seelischen Balasts entledigen:
Nightline: 0251/ 83 45 400
Nightline ist seit kurzem sogar Preisgekrönt: Das Bundeskanzleramt kürte die Initiative zum “startsocial-Projekt”. Hilfe für Helfer möchte der Verein sartsocial liefern und ermöglicht 100 ausgewählten ehrenamtlichen Projekten, vom wirtschaftlichen Know-how, sowie neuen sozialen Ideen des Vereins zu profitieren. Nighline erhielt drei Monate intensive Beratung und Unterstützung von Profis aus der Wirtschaft. Das studentische Sorgentelefon wurde als einzige Initiative aus Nordrhein-Westfalen unter die Top 25 gewählt.
Weitere Artikel zum Thema:
Studenten auf dem Prüfstand: Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks
Mai 10, 2010 by Lisa
Filed under Allgemeines, Studenten, Studium
Das Klischee vom faulen Studenten mit zuviel Freizeit besteht bereits seit Jahren. Um zu überprüfen, wie der Alltag der Studenten tatsächlich aussieht, veröffentlicht das Deutsche Studentenwerk zusammen mit dem Bundesbildungsministerium alle drei Jahre die „Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks”. In der diesjährigen 19. Auflage wurden u.a. folgende Fragen aufgegriffen: „Wie erleben Studenten ihre Ausbildung im Bachelor- und Master-System?”, „Wie sehr belasten sie die Studiengebühren?” und „Gibt es soziale Unterschiede?”.
Der heutige Alltag eines Studenten ist üblicherweise äußerst stressig. Um die seit 2007 erhobenen Studiengebühren, die Miete sowie die stetig steigenden Lebenshaltungskosten bewältigen zu können, entwickeln sich die meisten Studenten zu wahren Workaholics. Durch Studium und Nebenjob kommen sie nicht selten auf eine 50 Stunden Woche: Der Studie zufolge geht jeder vierte Student wöchentlich 17 Stunden oder mehr einer Erwerbstätigkeit nach.
Besonders die Studiengebühren treffen viele hart – knapp jeder zweite Student in Deutschland ist von ihnen betroffen. Die vor Einführung versprochenen Stipendien und günstigen Kredite wurden nur kaum verwirklicht, daher müssen Studenten neben der Uni meist jobben, um sich nicht allzu sehr zu verschulden. Nur jeder Zehnte nimmt einen Bildungskredit in Anspruch.
Die Einkünfte der Studenten sind laut Studie im Vergleich zu 2006 leicht gestiegen. Im Schnitt hat ein Student, der nicht mehr zu Hause wohnt, ca. 812 Euro im Monat zur Verfügung. Jeder Fünfte muss allerdings mit weniger als 600 Euro zurecht kommen. Eltern sind dabei die wichtigste Geldquelle, knapp 90 Prozent unterstützen ihren Nachwuchs mit durchschnittlich 445 Euro im Monat. Das klingt zwar viel, jedoch sind die Elternzuwendungen zum ersten Mal seit 1991 zurückgegangen, um fast 4 Prozent. Daran sind insbesondere die Wirtschaftskrise sowie die Zusatzbelastung durch die Studiengebühren schuld.
Die Studie hat auch die bestehende soziale Ungerechtigkeit im Bereich Bildung thematisiert: Noch immer ist der Bildungsabschluss der Eltern maßgebend für den Bildungsweg der Kinder. Während 71 Prozent der Akademikerkinder ein Studium beginnen, sind es bei Arbeiterkindern gerade einmal 24 Prozent. Und schafft ein Arbeiterkind trotz Selektion im Schulsystem den Sprung auf die Uni, so sind die Studiengebühren ein erneutes Hindernis.
Der Studentenalltag ist also alles andere als locker. Vielleicht hilft diese Studie dabei, Studenten – und besonders denen aus Arbeiterfamilien – ein Stück mehr entgegen zu kommen. Vielen ungeahnten Talenten wird eine erfolgreiche Karriere so nämlich leider erschwert bzw. sogar verwehrt.
Geld verdienen ohne zu arbeiten
Studenten tragen T-Shirts mit Werbung und bekommen dafür Geld.
Das ist mal ein richtig Studentenfreundlicher Nebenjob: Firmen bedrucken T-Shirts mit ihrem Logo, einem Werbespruch oder einem Gutscheincode und verschicken diese an Studenten. Für einen bestimmten Betrag verpflichten sich die Studenten dann, einen Tag lang dieses T-Shirt zu tragen.
Studenten, die sich für diesen Job interessieren haben zwei Möglichkeiten:
- Bemüht Euch selbst um den Kontakt zu Firmen, wie Stefan Steiner (Hochschule Zürich) mit seiner Aktion „Ich trage ihr T-Shirt” macht.
- Wendet Euch an eine professionelle Werbeagentur, die Shirt-Jobs an Studenten vermittelt. Das können zum Beispiel die Werbeboten aus Leipzig sein. Die Werbeboten findet Ihr nicht nur über die Homepage, sondern auch in einer gut betreuten Facebook-Fanpage. Dort kann man sich auch gleich mit aktiven Werbeboten-Studenten austauschen.
So leicht kann man als Student Geld verdienen! Die Studenten von Studenten-Welt.de sind begeistert!
Student Shopping Night bei Levis
Mai 3, 2010 by Lisa
Filed under Allgemeines, Fun, Spartipps, Studenten, Studentenrabatt
Wer mal wieder richtig shoppen möchte ist am Donnerstag (06.Mai) im Levis-Store genau richtig. Denn für Studenten gibt es 20 % Rabatt gegen Vorlage des Studentenausweises. Dazu gibt es Freigetränke und ein DJ wird für die richtige Einkaufsmusik sorgen.
Die Stores und Zeiten findet ihr auf der Levis-Seite.
Eine schöne Gelegenheit mit Freunden günstiger einzukaufen!
Auch das ist ein Studiengang: Ernährungstrainer
April 29, 2010 by Lisa
Filed under Allgemeines, Gesundheitstipps, Karriere, Studenten, Studium
Das Thema Ernährung sollte uns alle eigentlich interessieren. Doch nur wenige machen sich Gedanken darüber, was sie täglich in sich hinein futtern. Gerade junge Leute fühlen sich eigentlich fit und achten nicht unbedingt auf eine ausgewogene Ernährung. Ob Burger, Pizza und Co. jedoch in Zukunft irgendwelche Schäden verursachen könnten, interessiert heute leider nur die wenigsten.
Wer mehr über eine gesunde Ernährung erfahren möchte, kann sich an einen Ernährungstrainer wenden. Der Profi weiß, was der menschliche Körper wirklich braucht, und was nicht. Oder man lässt sich gleich selbst zum Ernährungstrainer ausbilden und hilft anderen dann dabei, sich gesünder und ausgewogener zu ernähren. Viele private Akademien bieten individuelle Lehrgänge an, sodass für jeden ein passendes Angebot dabei sein sollte. Und der Bedarf an Ernährungsprofis ist groß -Fitness und Gesundheit haben heutzutage nämlich einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert.
Das hat auch Petra erkannt und steckt gerade mitten in ihrer Ausbildung zur Ernährungstrainerin. Um uns an ihren neuen Kenntnissen und Erfahrungen teil haben zu lassen, hat sie einen Blog gestartet: „Nutritionist Student – Mein Weg zum Ernährungstrainer“.
Dort finden alle bisherigen Ernährungs-Muffel interessante Berichte über die menschliche Anatomie (Magen, Darm, etc.) oder über die gesellschaftliche Bedeutung der Ernährung. Zusätzlich hat Petra viele Infos zu Krankheiten wie z.B. Diabetes, Lebensmitteln und Nahrungsbestandteilen integriert. So kann man eine Menge über den eigenen Körper, seine Bedürfnisse und einzelne Nahrungsmittel, gute wie weniger gute, erfahren.
Vielleicht verleitet der Blog ja den ein oder anderen dazu, sich einmal mehr mit der eigenen Ernährung auseinander zu setzen. Oder man kommt selbst auf den Geschmack, ein Ernährungstrainer zu werden. Danke, Petra!

