Jeder Arbeitgeber möchte sich 100-prozentig sicher sein, dass neue Angestellte auch wirklich die Voraussetzungen für die Stelle erfüllen, auf die sie sich bewerben. Da interessiert es sie natürlich auch, ob ein Bewerber flexibel, kreativ und belastbar ist.
Mit der bloßen Aufzählung dieser Eigenschaften kann man aber bei einem Vorstellungsgespräch aber keinen Arbeitgeber hinter dem Ofen hervor holen. Die Lösung: das sog. Story Telling. Das bedeutet, dass man die Fähigkeiten, die man mit in den neuen Job bringt nicht einfach aufzählt, sondern mit kleinen Geschichten und Erlebnissen belegt. Dabei ist aber nicht gemeint dass man nachdem die Oma gestorben ist am nächsten Tag gleich wieder in die Vorlesung gegangen ist. Vielmehr sollten hier konkrete Projekte und Arbeitserfahrungen erzählt werden, durch de die konkrete Eigenschaft kurz und nachvollziehbar erläutert wird.
Kommunikationsexpertin Sigrid Hauer sagt dazu: “Geschichten verknüpfen Fakten mit Emotionen. Je ausführlicher man das, was man anderen vermitteln will, ausmalt, umso mehr Kraft entwickelt eine Geschichte.”
Fragen, die bei einem Vorstellungsgespräch mit einer solchen kurzen Geschichte beantwortet werden können nennt der Fachmann Verhaltensfragen. Dazu zählen zum Beispiel Fragen danach wie man sich motiviert, wie man auf Stress reagiert und wie man mit Kritik umgeht. Wenn man sich vor einem Vorstellungsgespräch ein paar sinnvolle Erfahrungen aus der eigenen (beruflichen) Vergangenheit dazu überlegt, hat man eine gute Chance den neuen Chef von sich zu überzeugen.
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Quelle: Go-Jobware
[...] einerseits, dass der Student bei der Bewerbung seine Persönlichkeit betonen soll (Stichwort Story Telling). Auf der anderen Seite ist aber auch der eigene Ruf im Internet wichtig. Einen tollen Artikel zu [...]