23. February 2012

Swopper für Studenten

Wie Joggen im Sitzen: Der Swopper

Beim Schreibtischstuhl ist es ein bisschen wie bei einer Matratze: Man verbringt darauf einen erheblichen Teil seiner Studentenzeit und versucht trotzdem zu sparen wo es nur geht. Natürlich sprengen viele Markenprodukte das studentische Budget, und der junge Rücken hält so einiges aus. Fakt ist jedoch, dass Rückenprobleme Deutschlands Volkskrankheit Nummer 1 sind und auch vor Studenten keinen Halt machen. Zeit sich darüber Gedanken zu machen, ob man vielleicht das Weihnachtsgeld nicht in seine Gesundheit investieren sollte. Wenn man die vielen Stunden, die man auf seinem Schreibtischstuhl verbringt den zum Teil doch recht hohen Kosten gegenüberstellt, relativiert sich der Preis jedoch schnell.

Die Technik der Schreibtischstühle hat in den letzten Jahren einen enormen Sprung gemacht. Mittlerweile gibt es Schreibtischstühle, die den Körper beim Sitzen aktivieren und dabei die Rücken-Muskulatur auf natürliche Weise trainieren: wie zum Beispiel den Swopper aus dem Hause Aeris. Der intelligente Bürostuhl ist so konstruiert, dass wir auch im Sitzen tun können, wofür wir eigentlich gebaut sind: uns bewegen. Denn „Swoppen“ ist wie Joggen im Sitzen.

Das Problem: Beim Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen verkümmern unsere Rückenmuskeln zunehmend. Sie werden nicht ausreichend trainiert – und falls sie doch mal gefordert sind, drohen Verspannung und Rückenschmerzen. Die langfristigen Folgen der verkümmerten Rückenmuskulatur sind Bandscheibenprobleme. Je früher man gegensteuert, desto effektiver: Mit dem Swopper können wir jetzt schon während des Studiums vorbeugen.

Jeder kennt das Problem: Nach wenigen Stunden Arbeit am Schreibtisch schmerzt der Rücken, wir haben das Gefühl, nicht mehr sitzen zu können. Hier kommt der Swopper ins Spiel: Um auf diesem Stuhl das Gleichgewicht zu halten, werden – ganz nebenbei – wichtige Muskelgruppen trainiert. Der Rücken bleibt in Bewegung, die Durchblutung der Muskeln wird angeregt und Schadstoffe aus dem Rücken abtransportiert. Das mag sich anfangs ungewohnt anfühlen, hier und da vielleicht ein wenig zwicken. Aber nur so lange, bis die entsprechenden Muskelgruppen ausreichend trainiert sind. Schon nach ein paar Wochen ernten wir die Früchte des gesunden Sitzens: Dann klagt auch während der Klausurphase oder beim Schreiben von Seminararbeiten niemand mehr über Rückenschmerzen oder Verspannungen.

Klarer Kopf dank Swopper

Der Swopper stärkt nicht nur den Rücken, er vertreibt auch die Müdigkeit. Das funktioniert so: Während man mittig auf dem Swopper sitzt, fungiert das Federbein des Stuhls als Verlängerung der Wirbelsäule. So wird das Zwerchfell freier, der Atem kann natürlich und tief fließen. Körper und Gehirn werden besser mit Sauerstoff versorgt. Und darauf kommt es schließlich an: Nur wer auch geistig fit ist, und über Stunden hinweg einen klaren Kopf behält, kann im Studium gute Leistungen bringen.