4. February 2012

Absolventenkongress von staufenbiel 2011

Erfolg kommt nicht über Nacht….

…sondern an zwei Tagen. Und diese Zwei Tage sind der 30. November und der 1. Dezember 2011 – zumindest wenn es nach staufenbiel, dem Recruiting Institut geht.

Ende 2011 wird wieder zum großen Absolventenkongress eingeladen. Zwei Tage lang haben Absolventen und Studenten, die sich am Ende ihres Studiums befinden, die Möglichkeit, mit den interessantesten Arbeitgebern Deutschlands in Kontakt zu kommen.

Ende November ist noch lang hin? Stimmt, aber erstens muss man sich für den Absolventenkongress anmelden und zweitens gibt es besonders günstige Frühbucher-Rabatte für Studenten. Im Moment ist die Anmeldung noch nicht frei geschaltet, man kann sich aber über den Anmeldestart informieren lassen.

Besonders Studenten, die ins höhere Management oder in die Beratung einsteigen wollen, sollten sich auf dem Absolventenkongress blicken lassen. Premium-Aussteller sind unter anderem: Deloitte, accenture, Ernst&Young, pwc, das Handelsblatt und so weiter.

Auf der Webseite gibt es umfangreiche Informationen und Rückblicke in Text- und Videoform auf den Absolventenkongress 2010. Es sollte also jeder Student herausfinden können, ob diese Veranstaltung für Ihn geeignet ist oder nicht.

Berufswunsch Consultant

ZEIT Campus – Spezialbeilage für alle, die Berater werden wollen.

Seit Jahren bin ich großer Fan des Zeit Campus Magazins und habe Euch immer wieder Themen vorgestellt, die in der Studentenzeitschrift vorkamen. Doch dieses mal freue ich mich ganz besonders über die Beilage, die sich stets mit einem bestimmten Studienfach, bzw. dem dazugehörigen Beruf befasst. In dieser Ausgabe: Berater, Consulting, BWL und Unternehmensberatungen.

Warum mich das so interessiert? Ja, ich wollte selbst mal Unternehmensberater werden. Jetzt mache ich Onlinemarketing. Das ist eigentlich das Selbe, nur dass man meistens anziehen kann, was man will und weniger Stunden pro Tag arbeitet…

Ich habe mich bewusst gegen eine Karriere in der Unternehmensberatung entschieden, weil ich den Alltag eines Beraters in meiner Zeit als Studentische Unternehmensberaterin bereits einigermaßen kennen lernen konnte. Ich habe dann für mich entschieden, dass dieser Beruf nicht zu mir passt.

Ich freue mich deshalb sehr darüber, dass es der ZEIT gelungen ist, aus verschiedenen Blickwinkeln und sehr eindrücklich zu schildern, wie der Alltag eines Unternehmensberater aussieht, denn so viele Studenten hatten nicht die Möglichkeit, Mitglied in einer Studentischen Unternehmensberatung zu werden, wie ich das sein konnte.

Themen des Beratungs-Specials:

  • Der Personalchef von Roland Berger plaudert aus dem Nähkästchen
  • Es wird beschrieben, wie man den Einstieg in ein großes Beratungsunternehmen schafft
  • Ein Aussteiger erzählt von seinen Gründen
  • Und es gibt zahlreiche Artikel und Beiträge über den Berateralltag

Ich finde, das Berufsbild wird so umfassend dargestellt, dass Studenten eine gute zusätzliche Entscheidungsgrundlage bekommen. Wer mit dem Gedanken speilt nach dem Studium im Bereich Consulting tätig zu werden, der sollte unbedingt am nächsten Kiosk das Campus Magazin kaufen!

Bin ich Werbetexter?

So mancher von uns Studenten hat sein Studium dadurch überstanden, dass er ohne Vorbereitung schnell mal ein Referat über den Kosovokrieg gehalten hat oder den Professor in der mündlichen Prüfung mit gekonnt formuliertem Nichtwissen überzeugt hat (ich gehöre leider nicht dazu).

Für all diese kreativen, die komplizierte Sachverhalte im Studium irgendwie erklären konnten, dürfte der Wettbewerb von Scholz & Friends interessant sein. Denn wer die Komplizierten Dinge hinbekommt, der kann auch über Waschmaschinen und Hustenbonbons sprechen – äh schreiben…

Gesucht werden junge talentierte Texter, die nach erfolgreicher Bewerbung einen Texterworkshop geschenkt bekommen.

Verrückte, geniale, kluge und gewitzte Studenten sollten sich hiermit angesprochen fühlen. Egal was ihr gerade Studiert oder worin ihr Euren Abschluss macht – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Texter kann man schließlich nicht studieren. Lebenserfahrung und Umgang mit Sprache hingegen schon.

Zum Studentenwettbewerb von Scholz & Friends: Texterwettbewerb

Optimistische Studierende

Das beruhigt mich! Die zuversichtlichsten Studenten Europas kommen aus Deutschland. Wir sehen optimistisch in die Zukunft und gehen davon aus, dass wir bei unserem Wunscharbeitgeber einen Job finden.

Das zumindest besagt eine Studie, die von der schwedischen Unternehmensberatung Universum durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 20.000 Studenten aus Europa befragt, wie in dem Artikel von RP Online nachzulesen ist.

Ich persönlich bin ja nicht unbedingt der Meinung, dass man sich zu sehr auf einen Arbeitgeber konzentrieren sollte und finde es besser, flexibel zu bleiben und die Bereitschaft zu zeigen, sich auch in neue Themengebiete und Arbeitsfelder einzuarbeiten – denn genau das können wir am besten – wir haben es ja im Studium jahrelang gemacht.

Diese Fähigkeit müssen vor allem die Studenten aus Spanien Irland und Griechenland noch weiter ausbauen. Sie sind, laut der Universum-Studie am wenigsten zuversichtlich, nach dem Abschluss rasch bei einem ihrer favorisierten Arbeitgeber zu landen.

Biotech im Fußballstadium

Wichtiger Termin für alle jungen Akademiker aus den Fächern Biotechnologie, Biologie, Biochemie, Chemie, Bioinformatik, Pharmazie und Verfahrenstechnik!

Noch bis zum 3. Juni können sich Absolventen und Doktoranden, die kurz vor dem Abschluss stehen für die BIO.NRW anmelden. Das ist eine Veranstaltung, die das Ziel hat, die Biotech-Absolventen auf den Einstieg in das Berufsleben vorzubereiten.

Bei dem zweitägigen Fortbildungsprogramm können Vorträge von Experten angehört und wertvolle Tipps zum Berufseinstieg nach dem Studium gesammelt werden. Besonders wichtig: Ein Schwerpunkt der Informationsveranstaltung sind die Anforderungen, die an Berufseinsteiger von der Branche gestellt werden. Damit die Absolventen ihre Fähigkeiten besser kennen und einschätzen lernen, gibt es Workshops, die, einem helfen sollen, die persönlichen Stärken im Beruf einzusetzen.

Klingt alles sehr nach kuschel-Seminar und Hippie-Veranstaltung? Ganz egal! Erstens kann der erste Eindruck immer täuschen und zweitens gibt es keine bessere Gelegenheit um Branchenintern Kontakte zu knüpfen. Alle Biotechnologen, Biologen, Biochemiker, Chemiker, Bioinformatiker, Pharmakologen und Verfahrenstechniker melden sich bitte hier zur BIO.NRW an!

Entspannung bitte jetzt

Schnellstudierer haben keinen Vorteil

DIE ZEIT hat einen Artikel veröffentlicht, auf den ich schon lange gewartet habe! Die Kernaussage: Es gibt keinen Grund wegen dem Lebenslauf oder den späteren Karrierechancen durch das Studium zu hetzen.

Heissa! Mir war das irgendwie klar und andererseits auch egal, da ich mich nach dem Studium ohnehin selbstständig machen wollte und vergleichsweise wenige Personalchefs meinen Lebenslauf zu Gesicht bekommen. Und auch meine Kommilitonen wussten irgendwie immer schon, dass man nicht mit 22 Jahren einen Studienabschluss, Auslandserfahrung und Ehrenamtliches Engagement vorweisen kann ohne irgendwie total außergewöhnlich oder auf Drogen zu sein. Dennoch haben wir oft im Freundeskreis darüber gesprochen, wer wie viele Scheine (oder Punkte) jeder in welchem Semester macht, in welchem Sommer man schnell das Auslandspraktikum absolvieren kann und wie zum Teufel die Schulungstermine bei der Studentischen Unternehmensberatung zum verschulten Stundenplan eines Bachelorstudenten passen können. Das Ergebnis waren jedes mal Schuldbewusste Gesichter (es gibt immer Einen, der es besser hinbekommt als man selbst), Panik wegen fast vergessenen Fristen und Lernphasen, die sich über Monate hinziehen und an deren Ende so viele Klausuren stattfinden, dass man oft mehrere Prüfungen an einem Tag absolvieren muss. Und 7 Seminararbeiten in vier Wochen sind auch kein Spaß!

So ein Hetz-Studium kann uns nicht auf ein Selbstbestimmtes und vor allem Selbstbewusstes Leben vorbereiten. Endlich steht das auch mal in einer großen Zeitung! Und DIE ZEIT hat sogar mit dem Personalverantwortlichen der Telekom gesprochen. Ergebnis: Der Telekom geht es eher darum die Begabungen der Absolventen herauszufinden, als möglichst junge Studenten einzustellen.

Und es kommt noch besser: Zahlreiche Studien konnten nicht belegen, dass Schnell-Studenten mit weniger Semestern als der Durchschnitt, bessere Karrieren hinlegen, mehr verdienen und tollere Jobs bekommen, als die Normalos unter uns.

Ihr merkt schon: Ein lesenswerter Artikel, der uns allen etwas Mut macht. Schön mal so einen Text zu lesen und nicht den vierhundertneunzigsten Artikel darüber, dass Studenten zu dumm und zu langsam sind und sowieso nur dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Danke ZEIT ONLINE für: Bin ich schon zu alt?

Studenten in den Beruf

Spätestens nach der Abgabe der Abschlussarbeit oder den letzten Prüfungen stellt sich die Frage: Was nun? Wie kommt der Absolvent jetzt zu seinem Traumjob?

Scheinbar ist das ja ganz leicht. Schreiben so viele. Studenten müssen ja nur ein wenig Auslandserfahrung gesammelt haben und ein paar Praktika sollten im Lebenslauf stehen. Natürlich sind Fremdsprachen immer von Vorteil. Jung und ungebunden zu sein versteht sich von selbst. Dann sollten sich die Arbeitgeber alle zehn Finger nach dem Bewerber lecken.

Doch selbst wer all diese absurden Ratschläge bis zu seinem Abschluss beherzigt hat, hat deswegen noch keinen Arbeitsvertrag in der Tasche, denn wer weiß schon so genau, bei welchem Unternehmen er gerne arbeiten würde? Studenten die ihre ganz persönlichen Vorlieben und Stärken erkannt haben, haben einen Vorteil gegenüber unentschlossenen Kommilitonen. Doch nur weil jemand sich besonders gut mit Mode auskennt, bedeutet das nicht dass er ausschließlich bei Vogue, Elle und intouch arbeiten kann. Vielleicht sucht Amazon ja gerade einen Moderedakteur? Maschinenbauer müssen nicht unbedingt bei einem großen Industriekonzern unterkommen. Vielleicht findet sich ja eine Werbeagentur, die vor allem Kunden mit technischen Produkten betreut?

Neben der Suche nach Arbeitgebern, die einem nicht als allererstes zum eigenen Fachgebiet einfallen sollte aber auch das sog. Selbstmarketing beachtet werden. Das bedeutet einerseits, dass der Student bei der Bewerbung seine Persönlichkeit betonen soll (Stichwort Story Telling). Auf der anderen Seite ist aber auch der eigene Ruf im Internet wichtig. Einen tollen Artikel zu diesem Thema habe ich im ABSOLVENTA-BLOG gefunden: Selbstmarketing: Dein Schlüssel zum Arbeitsmarkt.

Eine Möglichkeit, über die jeder Student zumindest ein mal nachdenken sollte, ist der Schritt in die Selbstständigkeit. Bei vielen kommt das nicht in Frage. Entweder weil das Fach oder die Persönlichkeit nicht dazu passen. Doch dem ein oder anderen Kommilitonen könnte diese Idee gut schmecken. Hilfe für den Schritt vom Studium in die Selbstständigkeit kann die Agentur für Arbeit bieten.

Meine Empfehlung an alle Absolventen und Kommilitonen, die kurz vor dem Abschluss stehen: Immer über den Tellerrand gucken und vor allem viel Netzwerken. Jobs ergeben sich an den merkwürdigsten Stellen. Toll, wenn man dann nicht nur Geld auf dem Konto, sondern eine Geschichte zu erzählen und neue Freunde gefunden hat.

Liebe Grüße von Lisa, die stets nur euer Bestes will.

Studenten zu Amazon

Versandriese sucht Nachwuchs

Durch Zufall bin ich heute über das Karriereportal von Amazon gestolpert. Ich glaube das ist ein attraktiver Arbeitgeber für Studenten und Absolventen, deswegen kann ich euch das Karriereportal von Amazon natürlich nicht vorenthalten.

Obwohl Amazon bis heute in der Internetbranche als Vorbild in Sachen Shop-Design gilt, überzeugt die Karriereseite nur auf den ersten Blick. Klar ist das ziemlich hip im Intro die bekannten Amazon-Päckchen grafisch einzubinden. Aber als Navigationselement sind die Kisten sehr unpraktisch.

Der Inhalt des Karriereportals von Amazon ist jedoch erfreulich. Die Anforderungen an Berufseinsteiger sind sehr offen gehalten, nach dem Prinzip: „Wenn sie motiviert sind, dann finden wir schon die passende Stelle für Sie“. Hochinteressant sind auf alle Fälle die Veranstaltungen. Amazon bieten zum Beispiel einen Logistik-Tag (14. April 2011) an, bei dem sich Studenten und Fachpublikum informieren können. Wirklich spannend, denn das man ein Buch um 17 Uhr bestellt und es am nächsten Tag um 10 Uhr im Briefkasten hat ist für mich jedes mal wieder ein kleines Wunder!

Offene Stellen gibt es bei Amazon gerade wirklich ohne Ende. Allein in München werden etwa 70 Mitarbeiter gesucht.

Für Studenten die kurz vor dem Abschluss stehen und Absolventen, die noch auf der Suche sind sei Amazon wärmstens empfohlen. Von der Jungen Karriere wurde Amazon sogar als „Fair Company“ ausgezeichnet.

Umweltmesse in Bingen

Studenten treffen Firmen der Umweltbranche

Fachmessen sind stets eine tolle Möglichkeit für Studenten und Absolventen mit möglichen Arbeitgebern in Kontakt zu kommen. Firmenkontaktmessen gibt es für Berater, für Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure zuhauf (Studenten-Welt berichtet immer wieder von solchen Events). Doch im Bereich Umwelt und Jobs im Umweltsektor gibt es bisher nicht so viele Angebote, die sich speziell um die Bedürfnisse von Studenten und Absolventen kümmern.

Die Studenten der FH Bingen haben das jetzt geändert. Am 17. November 2010 haben sie Umweltunternehmen aus der Region eingeladen sich auf der Hauseigenen Umweltmesse zu präsentieren. Die angehenden Umweltingenieure sollen durch diese Firmenkontaktmesse leichter den Einstieg ins Berufsleben finden.

Ausdrücklich sind auch Schüler zu der Umweltmesse am Campus in Bingen eingeladen. Sie sollen in der Branche auf den Geschmack kommen.

Links zum Thema:

Knowledge College – Ein neues Workshopprogramm von Daimler

Im November startet der Autobauer Daimler ein neues Workshopprogramm für Studenten. Es soll während des Studiums weitere Horizonte öffnen, wie soft Skills und Fachwissen mit Praxisbezug. Das Angebot richtet sich allerdings nur an Studenten, die in spätestens vier Semestern ihr Studium zum Abschluss bringen, alle anderen müssen warten.  Zwei Tage werden die Workshops jeweils dauern und von internen und externen Experten geleitet.

Daimler lässt die Studenten sann auch nicht mehr so ohne weiteres aus seinen Fängen, mit Praktika, Abschlussarbeiten im Unternehmen oder dem Nachwuchsprogramm CAReer werden Studenten und Absolventen gerne gleich dabehalten.

Der Erste Workshop ist nur für Studentinnen gedacht und zwar der Fächer Informatik und Ingenieurwissenschaften – Es soll unter dem Motto „Stärken stärken“ um Selbstmarketing von Frauen in einem immer noch männlich dominierten Feld gehen. Der erste Tag steht ganz im Zeichen der persönlichen Stärken und wie wir sie erkennen, der zweite Tag gibt einen Kurs zum Auftritt im Berufsalltag. Die Veranstaltungen finden im Großraum Stuttgart statt und zwar am 19. und 20. November sowie am 26. und 27. November.

Weitere Infos und Bewerbung: