Wohnen für Hilfe ist die Wohnidee für Studenten mit einem schmalen Budget!
Das Konzept:
Studenten leben kostenlos bei älteren Menschen und helfen den Senioren als Gegenleistung bei der Hausarbeit, begleiten sie zum Arzt, spielen Skat mit ihnen oder lesen vor.
Das kann entweder auf „freiwilliger Basis“ geschehen, oder nach einem Festgelegten Zeitbudget. Das Bedeutet, dass die Studenten ihren Vermietern zum Beispiel 20 Stunden im Monat zur Hand gehen müssen.
Ich halte Wohnen für Hilfe für ein sehr gutes Konzept. Nicht nur weil die Wohnraum-Situation für Studenten dadurch entspannt wird, sondern vor allem weil der regelmäßige Austausch zwischen den Generationen für alle Beteiligten sehr fruchtbar sein kann.
Wohnen für Hilfe gibt es schon seit mehreren Jahren, doch vor allem in den letzten Monaten wird wieder vermehrt darüber berichtet. Meiner Meinung nach liegt dass daran, dass sich die Situation der Studenten immer weiter verschärft. So sollen wir mittlerweile nicht nur Studiengebühren in erheblicher Höhe Zahlen, sondern auch noch diesen total verschulten Bachelor Studieren, bei dem kaum Zeit bleibt um einen Nebenjob auszuüben. Sich das Studium selbst zu finanzieren wird also immer schwerer. Ein Angebot wie Wohnen für Hilfe kommt den Studenten da sehr gelegen.
Hier findet Ihr eine Linksammlung von Wohnen für Hilfe in verschiedenen Städten und Mailadressen der jeweiligen Ansprechpartner.
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